Kapitel, Teil
1 1, I | begriffliches Gebilde, steht nicht weniger jenseits der Entscheidung
2 1, I | Sicher ist ein solches nicht weniger subjektiv-optisch bestimmt
3 1, I | gleicher Kunstvollendung, weniger kostbar sein als die des
4 1, II | von Werten, das mehr oder weniger vollständig von seinem subjektiv-personalen
5 1, II | bestehen, unsere Praxis nicht weniger als unsere Theorie unablässig
6 1, II | freilich auch für ihn nicht weniger als für den auf jede andere
7 1, II | Beobachtung belehrt uns nicht weniger, dass der Tausch keineswegs
8 1, III| herumführten, suchen nicht weniger für die wahrgenommenen Bestimmtheiten
9 1, III| stumme Zeugen und mehr oder weniger unzuverlässige Berichte
10 1, III| sich die Wahrheit nicht weniger als der wirtschaftliche
11 1, III| sondern sein Mehr oder Weniger ist jene Verschiebung selbst,
12 1, III| Länder verbinden, sind nicht weniger als die militärischen Waffen,
13 2, I | unmittelbares Mehr oder Weniger.~Kein Warenquantum hat von
14 2, I | sagen, dass es sehr viel weniger Geld als Ware gibt, und
15 2, I | man an anderen Stellen, weniger nachdrücklich und doch auf
16 2, I | Fensterthermometer, das uns das Mehr oder Weniger zu erwartender Wärmeempfindungen
17 2, II | gegebenen Augenblick nicht weniger vor der Alternative, entweder
18 2, II | Angemessenen zeigt nicht weniger als das Dahinter-Zurückbleiben,
19 2, III| Auflösung des Geldbegriffes viel weniger radikal, als es scheint.
20 2, III| Erkenntnis um so mehr, je weniger lebhaft diese Funktionen
21 2, III| auch relativ, sehr viel weniger Geldsubstanz besaßen als
22 2, III| Geldfunktion sind, mit desto weniger Substanz können sie ausgeübt
23 2, III| Bedeutung nach) ist, desto weniger braucht es Geld (seiner
24 2, III| Gemütszustand, einerseits freilich weniger, andrerseits aber mehr als
25 2, III| übertheoretischen Glaubens, und nicht weniger tut dies jenes Vertrauen
26 2, III| Substanzgeld zum Kreditgeld weniger radikal ist, als es scheint,
27 2, III| d. h. das Geld ist um so weniger wirklich Geld, je weniger
28 2, III| weniger wirklich Geld, je weniger der größte soziologische
29 2, III| eben darauf, daß das Geld weniger Nebenqualitäten neben seiner
30 2, III| gleiche Summe bei der Rückgabe weniger wert ist, so wird dies von
31 2, III| dann viel mehr oder viel weniger wert sein. Allein hier kann
32 2, III| ungeheuer gestiegenen Produktion weniger bares Geld vorhanden gewesen
33 2, III| früher, ja in Frankreich weniger als vor der Revolution.~
34 2, III| geradezu sagen kann: je weniger das einzelne Geldquantum
35 2, III| volllkommener und harmonischer, je weniger der Einzelne noch ein harmonisches
36 2, III| angebbare Geldsumme jetzt weniger wert ist als vor Jahrhunderten,
37 3, I | gewünschten Erfolges erhofft, doch weniger als Verlängerung der teleologischen
38 3, I | niemals, und zwar um so weniger, je höher sie sich über
39 3, I | derjenige im Vorteil ist, dem weniger als dem anderen an dem Inhalt
40 3, I | rechtfertigt den Vorteil des weniger stark Begehrenden. (> 212)~
41 3, I | der von dem Verhältnis weniger hat als der andere, durch
42 3, I | gestellten Verhältnis ist der weniger Liebende, äußerlich genommen,
43 3, I | Gestaltung des Verhältnisses dem weniger intensiv Begehrenden irgendeinen
44 3, I | relativ mehr, sondern relativ weniger geleistet als dem Armen.~
45 3, I | achäischen Bundes nicht weniger als - wenigstens bis vor
46 3, I | Wo also selbst der etwas weniger Bemittelte denselben Gegenstand
47 3, I | Geldgeschäft deshalb nicht, weil es weniger technischer Vorbedingungen
48 3, I | Zersprengte Leute, in mehr oder weniger geschlossene Kulturkreise
49 3, I | anderer Erscheinungen nicht weniger beherrscht. Ich erwähne
50 3, II | seien durch Privatgeschäfte weniger in Anspruch genommen als
51 3, II | Gegebenheit suchte, wie es bei weniger großen und schwungvollen
52 3, II | des Endzwecks in eine viel weniger irrationelle Kategorie.~
53 3, II | die in eingeschränkter und weniger extremer Form sehr häufig
54 3, II | je älter er wird, um so weniger an die Trennung von seinen
55 3, II | viel mehr einladende Geld weniger nahe legt; so daß Petrus
56 3, II | Das Geld ist für ihn kaum weniger wesentlich als für jenen,
57 3, II | Dringlichkeit abstehen, desto weniger findet ihre Begehrtheit
58 3, III| Erwerben strenger, exakter, weniger leichtsinnig sind, als im
59 3, III| Geldgewinnes abläuft, desto weniger Gefühle von Kraftaufwand
60 3, III| einen Strassenbahngroschen weniger Sparsamkeitsbedenken zu
61 3, III| älteren Völkern mehr oder weniger der Fall gewesen.~Im Anschluss
62 3, III| sie (was Warengeldepochen weniger tun werden) einen so generellen
63 3, III| Vielfachen der Bedeutung von weniger Geld besteht, sondern dass
64 3, III| Möglichkeit, sein Mehr oder Weniger in qualitative Bedeutung
65 3, III| ästhetische Wert der Dinge nicht weniger auf ihrer Form, d. h. auf
66 3, III| Ethiker, dem die - mehr oder weniger ästhetisch ausdrückbare -
67 3, III| Bestimmte als das Mehr oder Weniger, das Grösser oder Kleiner,
68 3, III| eine Funktion des Mehr oder Weniger ihres Geldpreises erscheint.~
69 3, III| Unmittelbar hat dieses Mehr oder Weniger die doppelte Folge: im Subjekt
70 3, III| seitens Anderer in die nicht weniger reiche Skala zwischen verächtlicher
71 3, III| psychischer Art -, deren Mehr oder Weniger den besonderen Erfolg entscheidet,
72 4, I | manche Leistungen, die nicht weniger streng gefordert werden
73 4, I | der Persönlichkeit nicht weniger beanspruchen, scheinen dennoch
74 4, I | subjektive Persönlichkeiten weniger frei fühlen. - Die dritte
75 4, I | Beziehungen, die bei einem weniger geldgeschäftsmäßigen Erwerb
76 4, I | pessimistisch-quietistischen Weltansicht; denn je weniger man uns imstande glaubt,
77 4, I | soll nicht mehr und nicht weniger haben als der andere.~Darüber
78 4, I | Anforderungen nach, nicht weniger umfänglich als früher bindet.~
79 4, II | auf solche des Mehr oder Weniger hinaus, ganz im Gegensatz
80 4, II | Verschlingungen und Bindungen immer weniger die einzelnen Punkte der
81 4, II | so wird es das doch um so weniger tun, je weniger die Bindung
82 4, II | doch um so weniger tun, je weniger die Bindung ein speziell
83 4, II | dieses Erwerbes fordere weniger Einzelarbeit, und so habe
84 4, II | neue Gleichung ist nicht weniger objektiv als die alte, nur
85 4, II | verbindet, darum aber nicht weniger am Geld seine energischste
86 4, II | Reserve gehorcht - und es ist weniger für uns, als irgendeines,
87 4, II | alles andere, aber wir haben weniger an ihm, als an allem andern.~
88 4, II | Verwaltung, Beherrschung, Ge-nuss weniger Persönlichkeit eingesetzt
89 4, II | fungieren, bedeutet sein Besitz weniger, dass er ausgedehnte Kaufkraft,
90 4, III| mitgegeben werden - nicht weniger aber, wenn der angelsächsische
91 4, III| mechanischer Ablauf wird immer weniger von den Unregelmäßigkeiten
92 4, III| individuelle Persönlichkeit viel weniger in sie verflicht und von
93 4, III| Vorgesetzte selbst in nicht weniger strenger, aber auch nicht
94 4, III| strenger, aber auch nicht weniger objektiver Weise unterworfen
95 4, III| einzelne Leistung noch viel weniger den unmittelbaren Maßstab
96 4, III| Gebiete man kommt, um so weniger die genauen Verhältnisse
97 4, III| zu zweit behandelte Reihe weniger geldwirtschaftlich bedingt
98 4, III| früher entschiedenere waren, weniger durch Vermittlungen, Mischungen,
99 4, III| undeutlich gewordene, dass es weniger problematische und »halbe«
100 4, III| hervorheben soll, bedarf nicht weniger einer gewissen Enge und
101 4, III| sogar der Klöster mehr oder weniger weitgehend in einzelne Gehälter,
102 5, I | einzelne Beispiele erübrigen.~Weniger beachtet indes als ihre
103 5, I | einem blossen Mehr oder Weniger eines anderen Wertes aufgewogen
104 5, I | braucht, sondern auch, nicht weniger stark, als ein dumpfer Trieb,
105 5, I | jedem blossen Mehr oder Weniger der Würdigung enthoben.~
106 5, I | einer ganz tiefen Stufe weniger der Fall sein, als bei einer
107 5, I | Völker und in der Gegenwart weniger zivilisierter, die Fülle
108 5, I | was allen gemeinsam ist, weniger scharf von dem, was jede
109 5, I | Männern desselben Kreises als weniger differenziert und tiefer
110 5, I | betrachtet, von ihr noch weniger, als von einem Geldgeschenk,
111 5, I | geschätzt werden, desto weniger kann der so beschriebene
112 5, I | seine Form an Dingen nicht weniger als an Personen.~Nur dass,
113 5, II | unterscheiden, denn nicht weniger streng bestimmt jene als
114 5, II | Gefühl, ein durch seine weniger vermögende Lage zur Lohnarbeit
115 5, III| gründlicher, andrerseits viel weniger genommen werden, als dieser.~
116 5, III| durch ein bloßes Mehr oder Weniger, auszudrücken wären.~Auf
117 5, III| tatsächliches Mehr oder Weniger von Arbeit als den Grund
118 5, III| den Grund ihres Mehr oder Weniger von Wert entdeckt.~Tatsächlich
119 5, III| antwortet.~Daß das Genie so viel weniger zu lernen braucht, wie der
120 5, III| körperlichen zu suchen, sehr viel weniger unerträglich.~Hier, wie
121 5, III| für diese Überlegung nicht weniger »nützlich« als die des Violinspielers,
122 5, III| demselben Maße mehr oder weniger nützlich sei, in dem sie
123 5, III| sei, in dem sie mehr oder weniger konzentriert, kraftverbrauchend,
124 5, III| mit einem Wort: mehr oder weniger Arbeitsquantität ist - so
125 5, III| wäre freilich keine Arbeit weniger nützlich als die andere.~
126 5, III| Klavierspielen für eine weniger nützliche Arbeit als Lokomotivenbauen
127 5, III| wenn ein Produkt momentan weniger Gebrauchswert hat als ein
128 6, I | hochsinnigsten Unternehmung nicht weniger leiht, wird dies nicht gut
129 6, I | Ich im Praktischen nicht weniger als im Theoretischen die
130 6, I | Wertvollsten gewähren; und nicht weniger den Schematen des Rechtes
131 6, I | niederer Stufen ebenso viel weniger Mühe, wie er einen höheren
132 6, I | arithmetische Mehr oder Weniger unbenannter Einheiten die
133 6, II | flacher, uninteressanter und weniger ernsthaft wäre als am Ende
134 6, II | dieser Wahrheit, ohne darum weniger objektiv und unabhängig
135 6, II | erarbeiten mußte, desto weniger bestand für ihn der Gegensatz
136 6, II | Gegenstände selbst nicht weniger dazu, sie in jene Distanz
137 6, II | zusammengesetzt sind, desto weniger kann die Persönlichkeit
138 6, II | hindurch ausdrücken, desto weniger ist seine Hand im Produkte
139 6, II | die an sich technisch viel weniger differenzierte Geige.~Der
140 6, II | der Gelehrte heute weit weniger beweglich ist, als etwa
141 6, II | auch hier: die Mode ist weniger auf den Einzelnen, der Einzelne
142 6, II | Einzelnen, der Einzelne weniger auf die Mode angewiesen,
143 6, II | in diesem einzelnen um so weniger Seele ist, je mehr Seelen
144 6, II | gleichgültigsten Mitteilungen nicht weniger als bei den intimsten.~So
145 6, III| wechselwirkend bedingt ist.~Je weniger jeder Einzelne ein Ganzes
146 6, III| zusammenhängen mehr oder weniger herausdrängt.~Erinnern wir
147 6, III| und indirekt ihre Färbung!~Weniger kraß, aber gefährlicher
148 6, III| Finger Gottes.~Und nicht weniger irreführend ist der vorgebliche
149 6, III| bei ihm in ein mehr oder weniger fluktuierendes Kontinuum
150 6, III| Schema auftreten; und nicht weniger der äußeren Wirklichkeit
151 6, III| Beispiel.~Der mehr oder weniger periodische Wechsel von
152 6, III| besteht, war doch nicht weniger bemerkbar, daß der Despotismus
153 6, III| doch an allen anderen nicht weniger wirksam sein müßte -, das
154 6, III| entgegengesetzten nicht weniger biegsame und schmiegsame,
155 6, III| biegsame und schmiegsame, nicht weniger gerade ihrer Innerlichkeit
156 6, III| denen der Verkehr sehr viel weniger Leben als jenen verdanke.~
157 6, III| bestimmte Quantum seiner einen weniger unmittelbar festzustellenden
158 6, III| formulieren, sich nicht weniger als Symbol dar.~Das einzelne
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