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Georg Simmel
Philosophie des Geldes

IntraText - Konkordanzen

steht

    Kapitel, Teil
1 1, I | Herabdrücken des anderen steht, und deren tiefstes Wesen 2 1, I | kann, in ihrem Hintergrund steht immer die Möglichkeit des 3 1, I | erhabener Indifferenz über ihnen steht, sei es, dass sie eine durchweg 4 1, I | begriffliches Gebilde, steht nicht weniger jenseits der 5 1, I | ausgebildeten empirischen Leben steht zwar der fertige Gegenstand 6 1, I | metaphysische Kategorie; als solche steht er ebenso jenseits des Dualismus 7 1, I | Kraft entzogen.~Allenthalben steht die Schwächung der Affekte, 8 1, I | seiner einzelnen Erregungen steht, kann sich erst dann als 9 1, I | Objekts, d. h. desto mehr steht es uns mit eigener Würde 10 1, I | Form des Objekts. Dieses steht nun dem Subjekt mit einem 11 1, I | Genuss zu funktionieren, steht er in einer objektiven Distanz 12 1, I | zu solchen geworden sind.~Steht aber erst einmal ein fertiges 13 1, I | der begehrte Gegenstand steht uns ganz anders gegenüber, 14 1, II | Objekts , und diese Proportion steht als etwas objektiv Angemessenes 15 1, II | das Gefühl des Subjektes steht freilich als die treibende 16 1, II | der Beitrag jeder Partei steht entweder ganz jenseits dieses 17 1, II | Wirtschaftsform des Wertes steht zwischen zwei Grenzen: einerseits 18 1, II | Gesamtheit von seinesgleichen steht, das qualitative Wesen des 19 1, II | Ungleichheit der Tauschobjekte steht.~Es ist eine jener rationalistischen 20 1, II | Notdurft des Tages in Frage steht.~Nun ist kein Zweifel, dass 21 1, II | und schreckhaft vor ihm steht, ehe er in ausgeprobtem 22 1, III| jenseits alles relativen steht und von diesem niemals ergriffen 23 1, III| objektives Sein gegeben ist, steht ideell fest, was für dieses 24 1, III| Notwendigkeit« erkennen. Beides steht in einem tiefen Zusammenhange.~ 25 1, III| ohne dass es unter Gesetzen steht, und der Komplex der Gesetze 26 1, III| gegenseitigem Sich-Ablösen steht.~Nichts steht dem Versuch 27 1, III| Sich-Ablösen steht.~Nichts steht dem Versuch im Wege, jeden 28 1, III| anderen suche.~Nicht anders steht es mit dem allerallgemeinsten 29 1, III| sonderbaren Missverhältnis steht.~Was wir hier unter jenem 30 1, III| jenseits seiner selbst und steht vor der Wahl, entweder seine 31 1, III| Urteil, das wir fällen, steht ein höheres, das entscheidet, 32 1, III| andere überstrahlt.~Darum steht der Relativismus auch seinem 33 1, III| sein reines Wesen in Frage steht, man es wirklich bloß als 34 1, III| aufrecht erhalten kann usw.~So steht das Geld als Maßstab und 35 1, III| Verhältnis zu jedem derselben steht, muss es an sich selbst 36 1, III| Tauschbarkeit nicht in Frage steht, auf der anderen das Geld - 37 1, III| assimilierbaren Objekte ist, steht es seinem inneren Wesen 38 2, I | Papiergeld auf einer Stufe steht.~Man darf die materiale 39 2, I | weiter zu ändern im Begriff steht: aus der Form der Unmittelbarkeit 40 2, I | Kollektiv (> 125) macht steht in verdichteter potenzieller 41 2, II | keinen Wert.~Denn ersichtlich steht seine Bedeutung als Aufbewahrungs- 42 2, II | keiner Relation zu ihnen -steht und die Befriedigung jedes 43 2, II | bloß erkennenden Geiste steht, weiß - so stellten wir 44 2, II | der Logik verkörpert, so steht keines von diesen losgelöster 45 2, II | völlig zu erreichen.~Es steht ursprünglich - das muß unbedingt 46 2, II | eigentlicher Materialwert steht hier freilich nicht mehr 47 2, III| den tauschenden Subjekten steht, gerade so steht das Geld 48 2, III| Subjekten steht, gerade so steht das Geld zwischen den Tauschobjekten.~ 49 2, III| Bewegung zum Ausdruck kommt.~So steht es schließlich jenseits 50 2, III| jedes zu ihm in Beziehung steht, als ein nach eigenen Normen 51 2, III| diesen Vorstellungen ist, steht hier nicht zur Untersuchung, 52 2, III| Handel mit ihrem Material steht jedem frei, und zwar gerade 53 2, III| zentralisierten größten Sozialkreise steht in genauer und wirksamer 54 2, III| Schicksale seiner Gruppe steht und für die die relative 55 2, III| Auflösung in Funktionen steht: daß sie in jedem gegebenen 56 2, III| Geldäquivalent zur Verfügung steht und eben deshalb auch gefordert 57 3, I | und seiner Befriedigung steht, ist einerseits Verbindung, 58 3, I | Endwerte erklärt.~Das Geld steht einer solchen Verdunkelung 59 3, I | Erlangung es uns verhilft.~Es steht völlig indifferent über 60 3, I | Verwirklichung des Gewollten sei.~Er steht in der Mitte zwischen beiden, 61 3, I | Wahlfreiheit und ihre Vorteile steht er also dem Geldbesitzer 62 3, I | finden pflegt.~Das aber steht ersichtlich in Wechselwirkung 63 3, I | technischem Wege zu Gebote steht.~Das Gleiche noch eine Stufe 64 3, I | Plätzen genoss.~Und das steht wieder mit dem Geldverkehrscharakter 65 3, II | sich haben. Denn nicht das steht in Frage, daß der Endzweck 66 3, II | in dem das Subjekt zu ihr steht.~Daß diese Form - die freilich 67 3, II | Befriedigung nicht herabsetzend, steht.~Diese banale und inhaltlich 68 3, II | die Verschwendung es tut, steht der Geldgier und dem Geize 69 3, III| Bestimmtheit seiner; ihm gegenüber steht die Frage nicht nach dem 70 3, III| oberhalb jenes Teilstriches steht; welches von beiden aber 71 3, III| homöopathische Versuche steht es fest, dass durch rein 72 3, III| Vermögen juristischer Personen steht ersichtlich wegen der Einheitlichkeit 73 4, I | Kultur nennen.~Neben diesem steht nun, zweitens, was man als 74 4, I | außerdem als Personen sind, steht in dieser Hinsicht gar nicht 75 4, I | vermittelter Verbindung steht, so daß er nicht von irgendeinem 76 4, I | sachlicher Seiten des Lebens steht.~So weiß z. B. das Vorstellungsleben 77 4, I | Was wir Freiheit nennen, steht mit dem Prinzip der Persönlichkeit 78 4, II | Willensimpulse, Gefühle, steht ein Bezirk von Objekten, 79 4, II | eindeutig zu bestimmen; gewiss steht die sittliche Norm jenseits 80 4, II | des Eigen-tums in Frage steht.~Der Besitz eines besonders 81 4, II | nicht der einzige; neben ihm steht vielmehr die individuelle 82 4, II | Leistenden.~Neben dem aber steht der wirtschaftliche Erfolg 83 4, II | Zusammenhang mit dem Willen steht, derart, dass ihre grössten 84 4, II | wirtschaftlicher Wert überhaupt, es steht von jeder ökonomischen Einzelheit 85 4, II | lockert und durchbricht - so steht dem ein anderer und positiverer 86 4, II | Verursachung der Kursänderungen steht aber diejenige, die von 87 4, III| Gegensatzes zwischen beiden steht.~Die altgermanische Verfassung, 88 4, III| persönliche Ehre und Würde steht ganz jenseits dieser Über- 89 4, III| dieses Endziel hinaussieht, steht eine andere, die auf den 90 4, III| Stundenlohn.~Denn der letztere steht dem Indienstnehmen des ganzen 91 4, III| Entwicklung der Individualität steht deshalb in engstem Zusammenhange 92 4, III| offensichtlichem Zusammenhang steht.~Und nun hat der Handel 93 4, III| Anfangs des 13. Jahrhunderts steht es in England noch nicht 94 4, III| hinwirkten.~Das Erbprinzip aber steht im großen und ganzen im 95 5, I | aller anderen vor Augen steht, sobald von Geld geredet 96 5, I | seines empirischen Wesens steht eben »der Mensch«, als etwas 97 5, I | Menschen gar nicht bedarf, steht als Frieden und Erlösung 98 5, I | der ganze Mensch in Frage steht; sein einzelnes Schicksal 99 5, I | spezifischen Charakter, es steht noch nicht so indifferent 100 5, I | niedrigsten Strafquale ausspricht, steht indes selbst nun wieder 101 5, I | sozialen Momenten der Ehe steht heute nicht mehr die Personenwahl ( 102 5, I | leichter, je höher man schon steht; kurz, Überlegenheitsverhältnisse 103 5, I | Gegenwärtigkeit des Geniessens steht das Geld am weitesten ab, 104 5, I | nur an das, was hinter ihm steht, so dass die von ihm ausstrahlende 105 5, I | weil der andere tiefer steht als er, sei es, weil dieser, 106 5, II | Soweit es in ihrer Macht steht, lassen sich deshalb die 107 5, II | Konsequenzen auf sich zu nehmen, so steht ihm das Unterlassen der 108 5, II | Verpflichteten entspricht, steht eine zweite Ergänzung der 109 5, II | individuelle Freiheit; allein er steht außerhalb des Verbandes, 110 5, II | verabredeten Geldleistung steht und diese für das Gefühl 111 5, III| geringe; ganz anders aber steht es, wenn man die Mühen und 112 5, III| ästhetischen Zusammenhängen steht absolut jenseits aller physischen 113 5, III| akustischen Sprachlautes steht.~Aber die Kraft, die der 114 5, III| je niedriger der Arbeiter steht, d.h. je geringfügiger das 115 6, I | auswählenden Einseitigkeit steht, die den Charakter ausmacht.~ 116 6, I | Inhalten nach eigen ist, steht eine äußerst enge Beziehung, 117 6, I | andere, an die Hand geben, es steht dem praktischen Zweck, der 118 6, I | man nur schon hoch genug steht, wie Früchte pflücken kann, 119 6, II | Leserkreise verhält, so steht auch jedes sonstige Kulturprodukt 120 6, II | gelenkt wird.~Sondern es steht ein bestimmter, mehr oder 121 6, II | der Kultur der Subjekte steht.~Auf die Bedeutung der numerischen 122 6, II | Unterschiede dieser beiden steht.~Dies Indienstnehmen der 123 6, II | der Arbeit auf sich nimmt, steht sie ebenso dem Arbeiter 124 6, II | Variabilität des modernen Menschen steht.~Zu allem historischen Verständnis 125 6, II | Seelenhaftigkeit gelöstes Gebilde steht der Staat dem Individuum 126 6, II | den subjektiven Geistern steht, von äußerster Wichtigkeit, 127 6, III| eingelöstes Versprechen vor uns steht und selbst unsere leidenschaftlichste 128 6, III| Religiosität um so höher steht, eine je unermeßlichere 129 6, III| ein Herrscher sein Reich, steht insofern auf einem Blatt 130 6, III| Geschehen als solches aber steht ganz jenseits der Alter-native 131 6, III| seiner Doppelrolle: das Geld steht einmal in einer Reihe mit 132 6, III| ein Erstes unter Gleichen steht, und daß es andrerseits 133 6, III| es andrerseits über ihnen steht, als zusammenfassende, alles 134 6, III| praktische Wirklichkeit gewinnt - steht in einem ewigen Kampfe gegen 135 6, III| vereinheitlichte.~Die Religion steht einerseits dem, was wir 136 6, III| Menschlichkeit; und andrerseits steht sie doch wieder im Leben, 137 6, III| Denn in der Wirklichkeit steht dem Geiste nicht nur eine 138 6, III| Vorstellung die Welt ist, steht jedem einzelnen Inhalt derselben 139 6, III| Geld am meisten.~Wie jene steht es seinem Begriffe nach 140 6, III| Geldgeschäfte.~Das Geld steht vermöge der Abstraktheit 141 6, III| auf die vorgestellte Welt steht ein dritter.~Die Beharrung 142 6, III| unvollkommenen Verwirklichungen steht, aus der diese aber doch 143 6, III| nach das beständigste, es steht als der Indifferenz- und


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