Kapitel, Teil
1 1, I | geniessenden Subjekt und dem Gegenstand. Analogie: der ästhetische
2 1, I | ursprünglich an denjenigen Gegenstand geheftet wurde, der ihn
3 1, I | Indem ein und derselbe Gegenstand in einer Seele den höchsten,
4 1, I | können, wie irgendeinen »Gegenstand«, dass wir das als Einheit
5 1, I | können jeden beliebigen Gegenstand rein seinen Bestimmungen
6 1, I | zwischen dem Ich und seinem Gegenstand eine Distanz entsteht, durch
7 1, I | Insoweit der Mensch irgendeinen Gegenstand nur genießt, liegt ein in
8 1, I | der einen Seite, seinem Gegenstand auf der anderen mit getrennten
9 1, I | Leben steht zwar der fertige Gegenstand vor uns und wird daraufhin
10 1, I | entgegensetzen; der Inhalt wird Gegenstand, sobald er uns entgegensteht,
11 1, I | Wertungsprozess als sein Gegenstand entsteht. Ich zeigte vorhin,
12 1, I | seine Befriedigung von einem Gegenstand erwarte, richtet er sich
13 1, I | Befriedigung allein, so dass der Gegenstand selbst ganz gleichgültig
14 1, I | stellt uns oft genug den Gegenstand als wertvoll dar, während,
15 1, I | Befriedigung durch einen bestimmten Gegenstand gewünscht wird, da ist die
16 1, I | auch hier also werde der Gegenstand nur als Ursache der Empfindung,
17 1, I | knüpft sich so lange an den Gegenstand in seinem selbständigen
18 1, I | zwischen dem Ich und dem Gegenstand seiner Begehrung kann eine
19 1, I | der anderen gibt sich der Gegenstand uns hin. Mag der ästhetische
20 1, I | sozusagen völlig in den Gegenstand hineingeht und als eine
21 1, I | erscheint, als etwas, was der Gegenstand ist.~Wie mag es nun historisch-psychologisch
22 1, I | ist.~Kurz, während uns der Gegenstand früher als Mittel für unsere
23 1, I | Gattung, die zuerst an den Gegenstand ein Interesse und einen
24 1, I | das Bewusstsein auf den Gegenstand derselben zu richten.~Der
25 1, I | Wert nennen. Den genossenen Gegenstand freilich müssen wir von
26 1, I | darauf gegründet, dass kein Gegenstand es zu durchgängiger Allgemeinheit
27 1, I | Interessenakzent für den Gegenstand als solchen enthalten ist.~
28 1, I | Qualitätsreihen stehen: der begehrte Gegenstand steht uns ganz anders gegenüber,
29 1, I | zwischen den Menschen und den Gegenstand seines Begehrens stellt,
30 1, I | Begehrens stellt, zugleich der Gegenstand des Begehrens eines anderen
31 1, I | Genuss, aber noch nicht Gegenstand von beidem.~Der angedeutete
32 1, I | die Distanz überwindende Gegenstand eigens zu diesem Zwecke
33 1, II | Einzelne kauft, weil er den Gegenstand schätzt und zu konsumieren
34 1, II | eben dadurch, dass für den Gegenstand ein anderer hingegeben wird,
35 1, II | wirksamen Wert verleiht dem Gegenstand nicht sein Begehrtwerden
36 1, II | erscheinen lässt.~Indem um den Gegenstand gehandelt wird das bedeutet
37 1, II | Träger gewechselt hat, den Gegenstand mit derselben selbständigen,
38 1, II | dass sie von sich aus jeden Gegenstand mit einer Färbung versieht,
39 1, II | Färbung versieht, deren in dem Gegenstand selbst gelegene Berechtigung
40 1, II | Einzelsubjekt.~Dadurch, dass für den Gegenstand ein anderer gegeben werden
41 1, II | Tausch geschieht nicht um den Gegenstand, den der andere vorher hatte,
42 1, II | wirtschaftliche Wert als solcher einem Gegenstand nicht in seinem isolierten
43 1, II | noch nicht ausreicht, den Gegenstand zu einem wirtschaftlichen
44 1, II | wie wir gesehen haben, der Gegenstand überhaupt noch kein Wert,
45 1, II | Strebens oder Genießens uns den Gegenstand in die Distanz rücken, deren
46 1, II | Werte wird der begehrte Gegenstand nur dadurch, dass seine
47 1, II | modifiziert.~Wenn ich auch einen Gegenstand sehr heftig begehre, so
48 1, II | Denn entweder habe ich den Gegenstand noch nicht: so wird mein
49 1, II | eigenen Interesses an dem Gegenstand oder des durchschnittlichen
50 1, II | oder, ich selbst habe den Gegenstand - so wird meine Forderung
51 1, II | so hoch werden, dass der Gegenstand überhaupt aus dem Tauschverkehr
52 1, II | mithin der wirtschaftliche Gegenstand nicht, wie es oberflächlich
53 1, II | gedachten - Austausches dem Gegenstand einen Wert auswirkt.~Die
54 1, II | sei das Äquivalent für den Gegenstand (ß), aber subjektiv sei
55 1, II | beliebiges Besitztum für einen Gegenstand hin, den sie gerade augenblicklich
56 1, II | Subjektivität des Verhaltens zum Gegenstand lässt ihm den Tausch - naturaler
57 1, II | Bestimmtheit wird, die uns den Gegenstand begehrungswürdig macht,
58 1, II | hinwegführt, nennen wir den Gegenstand »selten«.~Man kann dies
59 1, II | Wertes ist.~Man mag den einen Gegenstand noch so genau auf seine
60 1, III| Gegenstande gegenüber.~Einen Gegenstand erkennen, so stellt Kant
61 1, III| haben, so ist damit ein Gegenstand erkannt.~Was aber kann diese
62 1, III| Zusammenseins. Wenn ich den Gegenstand Zucker dadurch als solchen
63 1, III| überhaupt bedeuten soll: den Gegenstand in seiner »Einheit« erkennen,
64 1, III| aneinander haften, für uns den Gegenstand bezeichnen oder zustande
65 1, III| definiert; als sichtbarer Gegenstand ist es der Körper, mit dem
66 1, III| sich häufigen und fungibeln Gegenstand für uns mit Unersetzlichkeit
67 1, III| nur der absolut fungible Gegenstand, von dem also jedes Quantum
68 1, III| oft täuschen dass jeder Gegenstand an beiden Bestimmtheiten
69 1, III| ein.~Indem ich für einen Gegenstand, den ich konsumieren will,
70 1, III| gewissem Sinne Geld. Jeder Gegenstand b, der gegen a, und von
71 1, III| ja, jeder sakramentale Gegenstand das substanziierte Verhältnis
72 2, I | derselben Art sein, wie der Gegenstand, den es misst: ein Maß für
73 2, I | überhaupt ein bestimmter Gegenstand ausmacht, so wüssten wir
74 2, I | verkaufen und das der einzige Gegenstand ist, den sie wägen.~Dazu
75 2, I | Familiencharakter gar kein Gegenstand besonderer Beachtung für
76 2, I | Aufwand für jeden einzelnen Gegenstand muss sich danach richten,
77 2, I | nach nicht ein wertvoller Gegenstand, dessen Teile untereinander
78 2, II | Minimum, damit der (> 138) Gegenstand im höchsten Maße schmücke
79 2, II | Interessen - zwischen dem Gegenstand und seinem Preise ist psychologisch
80 2, III| der Geldsumme, mit der ein Gegenstand bezahlt wird, verdichten
81 3, I | nun das Tun den äußeren Gegenstand des Zweckes nicht unmittelbar
82 3, I | unzählige Mal werde ich den Gegenstand a begehren, der sich im
83 3, I | befindet, während (> 205) der Gegenstand oder die Leistung b, die
84 3, I | erstere herabgesetzt, weil der Gegenstand schon morgen verdorben ist,
85 3, I | herrschende Macht, die über den Gegenstand verfügt; dagegen die Warenart
86 3, I | des Geldes, die ihn zum Gegenstand jener, sein tatsächliches
87 3, I | Frage, was ein begehrter Gegenstand kostet, in vielen Fällen
88 3, I | weniger Bemittelte denselben Gegenstand kaufen kann, wie der ganz
89 3, II | persönlichen Sphäre, es ist ihm ein Gegenstand scheuer Achtung, der für
90 3, II | genauer, als wir irgendeinen Gegenstand sonst kennen; weil nämlich
91 3, II | zwischen dem Wunsch und seinem Gegenstand fassen will, so muß man
92 3, II | aber auch der adäquateste Gegenstand unseres Begehrens ist. (>
93 3, II | also nicht sein, daß der Gegenstand nicht umkommen soll; denn
94 3, II | also gar nicht derjenige Gegenstand konsumiert, auf den die
95 3, II | zweite, daß man es für den Gegenstand ausgebe.~Für den Geizigen
96 3, II | Seelen das Geld zu einem Gegenstand der Furcht und des Abscheus,
97 3, III| lange das Geld ein blosser Gegenstand des Verlangens ist, tritt
98 3, III| führen.~Zunächst wird ein Gegenstand, der gar nichts oder nur
99 3, III| wir am Geld den einzigen Gegenstand, in bezug auf den die Schwellenwerte
100 3, III| mit der Begründung ab, der Gegenstand habe doch Geld gekostet -
101 3, III| Wert wesentlich, dass der Gegenstand auch gebraucht werde, und
102 4, I | den von anderen begehrten Gegenstand festzuhalten, bis ihm ein
103 4, I | anderenfalls würde ihm der Gegenstand einfach weggenommen werden.~
104 4, I | dagegen erhält der Eine den Gegenstand, den er ganz speziell braucht;
105 4, I | andrerseits, wird der einzelne Gegenstand gleichgültiger, oft fast
106 4, II | kann.~Das Kind will jeden Gegenstand, der seine Aufmerksamkeit
107 4, II | Gewiss ist der objektive Gegenstand im gleichen Sinn zu unterscheiden
108 4, II | wo die Wette selbst den Gegenstand der Wette in seinem Schicksal
109 4, III| nicht das Eigentum als Gegenstand freier individueller Willkür,
110 5, I | statt, dass der Käufer den Gegenstand als Geschenk annehmen möge.~
111 5, I | der feinste und aparteste Gegenstand ebenso für Geld zu haben
112 5, II | dem speziellen Inhalt und Gegenstand als ihrer Materie.~Diese
113 5, II | während uns vorher der Gegenstand von den Bedingungen seiner
114 5, II | eines Geldverkehrs und zum Gegenstand seiner objektiven Gesetzmäßigkeiten
115 5, III| wie das auf den anderen Gegenstand gerichtete, d.h. bis die »
116 6, II | abgeschlossen, sobald er den Gegenstand zu dessen eigenster Bedeutung
117 6, II | selbst und ihr unmittelbarer Gegenstand verschiedenen Personen zugehören,
118 6, II | beide gar nicht denselben Gegenstand haben.~So kann man z. B.
119 6, II | demselben Maße, in dem der Gegenstand durch das arbeitsteilige
120 6, II | der Tat, daß der einzelne Gegenstand schon ein Produkt der Masse
121 6, II | nun ein Produzent für den Gegenstand A, den er in Tausch geben
122 6, II | bereit findet, so wird der Gegenstand B, den dieser letztere dagegen
123 6, III| Seele selbst, die sich zum Gegenstand ihrer eigenen Beobachtung
124 6, III| kommt wohl der einheitliche Gegenstand aus der Summe seiner Eigenschaften,
125 6, III| andere Weise darstellbaren Gegenstand sieht - um so fühlbarer,
126 6, III| ist, das den wirklichen Gegenstand von dem qualitativ nicht
127 6, III| juristischer Grundsatz, daß ein Gegenstand, der seinem rechtmäßigen
|