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Georg Simmel
Philosophie des Geldes

IntraText - Konkordanzen

gegenstand

    Kapitel, Teil
1 1, I | geniessenden Subjekt und dem Gegenstand. Analogie: der ästhetische 2 1, I | ursprünglich an denjenigen Gegenstand geheftet wurde, der ihn 3 1, I | Indem ein und derselbe Gegenstand in einer Seele den höchsten, 4 1, I | können, wie irgendeinen »Gegenstand«, dass wir das als Einheit 5 1, I | können jeden beliebigen Gegenstand rein seinen Bestimmungen 6 1, I | zwischen dem Ich und seinem Gegenstand eine Distanz entsteht, durch 7 1, I | Insoweit der Mensch irgendeinen Gegenstand nur genießt, liegt ein in 8 1, I | der einen Seite, seinem Gegenstand auf der anderen mit getrennten 9 1, I | Leben steht zwar der fertige Gegenstand vor uns und wird daraufhin 10 1, I | entgegensetzen; der Inhalt wird Gegenstand, sobald er uns entgegensteht, 11 1, I | Wertungsprozess als sein Gegenstand entsteht. Ich zeigte vorhin, 12 1, I | seine Befriedigung von einem Gegenstand erwarte, richtet er sich 13 1, I | Befriedigung allein, so dass der Gegenstand selbst ganz gleichgültig 14 1, I | stellt uns oft genug den Gegenstand als wertvoll dar, während, 15 1, I | Befriedigung durch einen bestimmten Gegenstand gewünscht wird, da ist die 16 1, I | auch hier also werde der Gegenstand nur als Ursache der Empfindung, 17 1, I | knüpft sich so lange an den Gegenstand in seinem selbständigen 18 1, I | zwischen dem Ich und dem Gegenstand seiner Begehrung kann eine 19 1, I | der anderen gibt sich der Gegenstand uns hin. Mag der ästhetische 20 1, I | sozusagen völlig in den Gegenstand hineingeht und als eine 21 1, I | erscheint, als etwas, was der Gegenstand ist.~Wie mag es nun historisch-psychologisch 22 1, I | ist.~Kurz, während uns der Gegenstand früher als Mittel für unsere 23 1, I | Gattung, die zuerst an den Gegenstand ein Interesse und einen 24 1, I | das Bewusstsein auf den Gegenstand derselben zu richten.~Der 25 1, I | Wert nennen. Den genossenen Gegenstand freilich müssen wir von 26 1, I | darauf gegründet, dass kein Gegenstand es zu durchgängiger Allgemeinheit 27 1, I | Interessenakzent für den Gegenstand als solchen enthalten ist.~ 28 1, I | Qualitätsreihen stehen: der begehrte Gegenstand steht uns ganz anders gegenüber, 29 1, I | zwischen den Menschen und den Gegenstand seines Begehrens stellt, 30 1, I | Begehrens stellt, zugleich der Gegenstand des Begehrens eines anderen 31 1, I | Genuss, aber noch nicht Gegenstand von beidem.~Der angedeutete 32 1, I | die Distanz überwindende Gegenstand eigens zu diesem Zwecke 33 1, II | Einzelne kauft, weil er den Gegenstand schätzt und zu konsumieren 34 1, II | eben dadurch, dass für den Gegenstand ein anderer hingegeben wird, 35 1, II | wirksamen Wert verleiht dem Gegenstand nicht sein Begehrtwerden 36 1, II | erscheinen lässt.~Indem um den Gegenstand gehandelt wird das bedeutet 37 1, II | Träger gewechselt hat, den Gegenstand mit derselben selbständigen, 38 1, II | dass sie von sich aus jeden Gegenstand mit einer Färbung versieht, 39 1, II | Färbung versieht, deren in dem Gegenstand selbst gelegene Berechtigung 40 1, II | Einzelsubjekt.~Dadurch, dass für den Gegenstand ein anderer gegeben werden 41 1, II | Tausch geschieht nicht um den Gegenstand, den der andere vorher hatte, 42 1, II | wirtschaftliche Wert als solcher einem Gegenstand nicht in seinem isolierten 43 1, II | noch nicht ausreicht, den Gegenstand zu einem wirtschaftlichen 44 1, II | wie wir gesehen haben, der Gegenstand überhaupt noch kein Wert, 45 1, II | Strebens oder Genießens uns den Gegenstand in die Distanz rücken, deren 46 1, II | Werte wird der begehrte Gegenstand nur dadurch, dass seine 47 1, II | modifiziert.~Wenn ich auch einen Gegenstand sehr heftig begehre, so 48 1, II | Denn entweder habe ich den Gegenstand noch nicht: so wird mein 49 1, II | eigenen Interesses an dem Gegenstand oder des durchschnittlichen 50 1, II | oder, ich selbst habe den Gegenstand - so wird meine Forderung 51 1, II | so hoch werden, dass der Gegenstand überhaupt aus dem Tauschverkehr 52 1, II | mithin der wirtschaftliche Gegenstand nicht, wie es oberflächlich 53 1, II | gedachten - Austausches dem Gegenstand einen Wert auswirkt.~Die 54 1, II | sei das Äquivalent für den Gegenstand (ß), aber subjektiv sei 55 1, II | beliebiges Besitztum für einen Gegenstand hin, den sie gerade augenblicklich 56 1, II | Subjektivität des Verhaltens zum Gegenstand lässt ihm den Tausch - naturaler 57 1, II | Bestimmtheit wird, die uns den Gegenstand begehrungswürdig macht, 58 1, II | hinwegführt, nennen wir den Gegenstand »selten«.~Man kann dies 59 1, II | Wertes ist.~Man mag den einen Gegenstand noch so genau auf seine 60 1, III| Gegenstande gegenüber.~Einen Gegenstand erkennen, so stellt Kant 61 1, III| haben, so ist damit ein Gegenstand erkannt.~Was aber kann diese 62 1, III| Zusammenseins. Wenn ich den Gegenstand Zucker dadurch als solchen 63 1, III| überhaupt bedeuten soll: den Gegenstand in seiner »Einheit« erkennen, 64 1, III| aneinander haften, für uns den Gegenstand bezeichnen oder zustande 65 1, III| definiert; als sichtbarer Gegenstand ist es der Körper, mit dem 66 1, III| sich häufigen und fungibeln Gegenstand für uns mit Unersetzlichkeit 67 1, III| nur der absolut fungible Gegenstand, von dem also jedes Quantum 68 1, III| oft täuschen dass jeder Gegenstand an beiden Bestimmtheiten 69 1, III| ein.~Indem ich für einen Gegenstand, den ich konsumieren will, 70 1, III| gewissem Sinne Geld. Jeder Gegenstand b, der gegen a, und von 71 1, III| ja, jeder sakramentale Gegenstand das substanziierte Verhältnis 72 2, I | derselben Art sein, wie der Gegenstand, den es misst: ein Maß für 73 2, I | überhaupt ein bestimmter Gegenstand ausmacht, so wüssten wir 74 2, I | verkaufen und das der einzige Gegenstand ist, den sie wägen.~Dazu 75 2, I | Familiencharakter gar kein Gegenstand besonderer Beachtung für 76 2, I | Aufwand für jeden einzelnen Gegenstand muss sich danach richten, 77 2, I | nach nicht ein wertvoller Gegenstand, dessen Teile untereinander 78 2, II | Minimum, damit der (> 138) Gegenstand im höchsten Maße schmücke 79 2, II | Interessen - zwischen dem Gegenstand und seinem Preise ist psychologisch 80 2, III| der Geldsumme, mit der ein Gegenstand bezahlt wird, verdichten 81 3, I | nun das Tun den äußeren Gegenstand des Zweckes nicht unmittelbar 82 3, I | unzählige Mal werde ich den Gegenstand a begehren, der sich im 83 3, I | befindet, während (> 205) der Gegenstand oder die Leistung b, die 84 3, I | erstere herabgesetzt, weil der Gegenstand schon morgen verdorben ist, 85 3, I | herrschende Macht, die über den Gegenstand verfügt; dagegen die Warenart 86 3, I | des Geldes, die ihn zum Gegenstand jener, sein tatsächliches 87 3, I | Frage, was ein begehrter Gegenstand kostet, in vielen Fällen 88 3, I | weniger Bemittelte denselben Gegenstand kaufen kann, wie der ganz 89 3, II | persönlichen Sphäre, es ist ihm ein Gegenstand scheuer Achtung, der für 90 3, II | genauer, als wir irgendeinen Gegenstand sonst kennen; weil nämlich 91 3, II | zwischen dem Wunsch und seinem Gegenstand fassen will, so muß man 92 3, II | aber auch der adäquateste Gegenstand unseres Begehrens ist. (> 93 3, II | also nicht sein, daß der Gegenstand nicht umkommen soll; denn 94 3, II | also gar nicht derjenige Gegenstand konsumiert, auf den die 95 3, II | zweite, daß man es für den Gegenstand ausgebe.~Für den Geizigen 96 3, II | Seelen das Geld zu einem Gegenstand der Furcht und des Abscheus, 97 3, III| lange das Geld ein blosser Gegenstand des Verlangens ist, tritt 98 3, III| führen.~Zunächst wird ein Gegenstand, der gar nichts oder nur 99 3, III| wir am Geld den einzigen Gegenstand, in bezug auf den die Schwellenwerte 100 3, III| mit der Begründung ab, der Gegenstand habe doch Geld gekostet - 101 3, III| Wert wesentlich, dass der Gegenstand auch gebraucht werde, und 102 4, I | den von anderen begehrten Gegenstand festzuhalten, bis ihm ein 103 4, I | anderenfalls würde ihm der Gegenstand einfach weggenommen werden.~ 104 4, I | dagegen erhält der Eine den Gegenstand, den er ganz speziell braucht; 105 4, I | andrerseits, wird der einzelne Gegenstand gleichgültiger, oft fast 106 4, II | kann.~Das Kind will jeden Gegenstand, der seine Aufmerksamkeit 107 4, II | Gewiss ist der objektive Gegenstand im gleichen Sinn zu unterscheiden 108 4, II | wo die Wette selbst den Gegenstand der Wette in seinem Schicksal 109 4, III| nicht das Eigentum als Gegenstand freier individueller Willkür, 110 5, I | statt, dass der Käufer den Gegenstand als Geschenk annehmen möge.~ 111 5, I | der feinste und aparteste Gegenstand ebenso für Geld zu haben 112 5, II | dem speziellen Inhalt und Gegenstand als ihrer Materie.~Diese 113 5, II | während uns vorher der Gegenstand von den Bedingungen seiner 114 5, II | eines Geldverkehrs und zum Gegenstand seiner objektiven Gesetzmäßigkeiten 115 5, III| wie das auf den anderen Gegenstand gerichtete, d.h. bis die » 116 6, II | abgeschlossen, sobald er den Gegenstand zu dessen eigenster Bedeutung 117 6, II | selbst und ihr unmittelbarer Gegenstand verschiedenen Personen zugehören, 118 6, II | beide gar nicht denselben Gegenstand haben.~So kann man z. B. 119 6, II | demselben Maße, in dem der Gegenstand durch das arbeitsteilige 120 6, II | der Tat, daß der einzelne Gegenstand schon ein Produkt der Masse 121 6, II | nun ein Produzent für den Gegenstand A, den er in Tausch geben 122 6, II | bereit findet, so wird der Gegenstand B, den dieser letztere dagegen 123 6, III| Seele selbst, die sich zum Gegenstand ihrer eigenen Beobachtung 124 6, III| kommt wohl der einheitliche Gegenstand aus der Summe seiner Eigenschaften, 125 6, III| andere Weise darstellbaren Gegenstand sieht - um so fühlbarer, 126 6, III| ist, das den wirklichen Gegenstand von dem qualitativ nicht 127 6, III| juristischer Grundsatz, daß ein Gegenstand, der seinem rechtmäßigen


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