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Georg Simmel
Philosophie des Geldes

IntraText - Konkordanzen

subjekt

    Kapitel, Teil
1 1, I | unmittelbar geniessenden Subjekt und dem Gegenstand. Analogie: 2 1, I | Grund der Wertung nur das Subjekt mit seinen normalen oder 3 1, I | Anders ausgedrückt: das Subjekt, das alle Objekte umfasst, 4 1, I | keinem Fall, sondern ein im Subjekt verbleibendes Urteil über 5 1, I | seiner Zuweisung an das »Subjekt« irgend zulänglich begriffen.~ 6 1, I | Die Scheidung zwischen Subjekt und Objekt ist keine so 7 1, I | momentan wirklichen Zustand ein Subjekt, das ihn hat, von dem Inhalt, 8 1, I | der sich die Kategorien Subjekt und Objekt erst aneinander 9 1, I | evolutionistische Beziehung zwischen Subjekt und Objekt wiederholt sich 10 1, I | zerlegende Projizierung auf Subjekt und Objekt vorgestellt werden, 11 1, I | Denn das Bewusstsein, ein Subjekt zu sein, ist selbst schon 12 1, I | gegenseitige Sichfordern von Subjekt und Objekt ist hier wie 13 1, I | zusammengerückt, es hat das Subjekt selbst ergriffen, dem sonst 14 1, I | Inhalts, das nicht nach Subjekt und Objekt fragt, das noch 15 1, I | der anderen darzustellen.~Subjekt und Objekt werden in demselben 16 1, I | begehrende, genießende, wertende Subjekt und das als Wert beurteilte 17 1, I | von dem Gegensatz zwischen Subjekt und Objekt noch nicht oder 18 1, I | die Wirkung eines von dem Subjekt unabhängigen Objekts.~Diese 19 1, I | naiv-praktische Einheit von Subjekt und Objekt auseinander treibt 20 1, I | Begehrtwerden durch das Subjekt Korrelatbegriffe, sind die 21 1, I | charakterisiert durch den Abstand vom Subjekt, den dessen Begehrung ebenso 22 1, I | Genusses selbst, in dem Subjekt und Objekt ihre Gegensätze 23 1, I | wieder in der Trennung vom Subjekt, als Gegenüber, als Objekt.~ 24 1, I | sich als Objekt von dem Subjekt löst und ihm als jetzt erst 25 1, I | sie die Korrelativität zum Subjekt ablehnt, ohne die ein »Objekt« 26 1, I | besondere Beziehungsform zum Subjekt zur Verfügung, das der Reserviertheit 27 1, I | jenseits des Dualismus von Subjekt und Objekt, wie das unmittelbare 28 1, I | weil er gerade von dem Subjekt, das ihn denkt, unabhängig 29 1, I | prinzipielle Wendung vom Subjekt weg auf das Objekt angebahnt.~ 30 1, I | wird.~Der Abstand zwischen Subjekt und Objekt, mit dessen Aufwachsen 31 1, I | hineingeht und als eine dem Subjekt mit eigener Norm gegenüberstehende 32 1, I | Paradieses stilisiert, und in dem Subjekt und Objekt, Begehrung und 33 1, I | Objekts. Dieses steht nun dem Subjekt mit einem Maße von Selbständigkeit 34 1, I | die Gegenüberstellung von Subjekt und Objekt andere Veranlassungen 35 1, I | Distanzierung der Gegenstände vom Subjekt. Solange sie diesem unmittelbar 36 1, II | Beziehung auf das empfindende Subjekt, sondern dass es zu dieser 37 1, II | ist für das wirtschaftende Subjekt genau dieselbe, wie die 38 1, II | Zweimaligkeit der Tatsache, dass ein Subjekt jetzt etwas hat, was es 39 1, II | nicht ein zweites wollendes Subjekt ist, sondern die natürliche 40 1, II | Für das wirtschaftende Subjekt als solches ist es sicherlich 41 1, II | gleichen Erfolg für das Subjekt, von Dingen und ihrer technisch-natürlichen 42 1, II | Tatsächlich kann der Wert, den ein Subjekt für einen anderen aufgibt, 43 1, II | anderen aufgibt, für dieses Subjekt selbst, unter den tatsächlichen 44 1, II | Verwechslung des wirklich vom Subjekt empfundenen Wertes mit demjenigen, 45 1, II | der Distanz zwischen dem Subjekt und dem Objekt ist, die 46 1, II | antizipierende, begehrende Subjekt und das ihm gegenüberstehende, 47 1, II | Objekt allein für dieses Subjekt allein zu einem Wert machte.~ 48 1, II | zwischen das Objekt und das Subjekt stellen: wir begehren erst 49 1, II | äußerlich nur so dar, dass ein Subjekt wohl dieses für jenes, aber 50 1, II | denn sonst würde kein Subjekt, das überhaupt vergleicht, 51 1, II | begehrtesten Objektes für das Subjekt aufhebt.~So kann man zunächst 52 1, III| nur für das menschliche Subjekt gültig seien, setzt doch 53 1, III| zu können.~Dass es »kein Subjekt ohne Objekt, kein Objekt 54 1, III| Objekt, kein Objekt ohne Subjekt« gibt, verwirklicht sich 55 1, III| Kreisbewegung ist: das seelische Subjekt weiß sich als Objekt und 56 1, III| Objekt und das Objekt als Subjekt.~Indem der Relativismus 57 1, III| Geistes, er ist zugleich Subjekt und Objekt, und nur wenn 58 1, III| tätige oder als das passive Subjekt bezeichnet werden können - 59 1, III| Dinge in eine Distanz vom Subjekt gestellt werden.~Auch für 60 2, I | wollte, die das empfindende Subjekt an die Gegenstände knüpft; 61 2, I | der Wirkung, an demselben Subjekt hervortretend, bedeutet 62 2, I | Erscheinungen, die demselben Subjekt die gleiche Freude bereiten, 63 2, I | des Verhältnisses zu jenem Subjekt, wie ein Windstoß und eine 64 2, III| und die Tätigkeit an ihrem Subjekt, dennoch von ihnen gelöst 65 2, III| Gesellschaft und der dem eignen Subjekt zugewendeten Seiten der 66 2, III| vermittels des Urteils gehen Subjekt und Prädikat in eine Einheit 67 3, I | Wechselwirkung zwischen Subjekt und Objekt.~Die Länge der 68 3, I | Reaktion dieses auf das Subjekt bzw. des Subjekts auf ihn.~ 69 3, I | Wechselwirkung, die es zwischen dem Subjekt und Objekt stiftet.~Indem 70 3, I | eine Kurve dar, die vom Subjekt aus auf das Objekt geht, 71 3, I | einbezieht und wieder zum Subjekt zurückkehrt.~Und während 72 3, I | Zweckhandelns im handelnden Subjekt selbst liegen müsste, als 73 3, I | der Wirklichkeit in das Subjekt hinein besteht: einmal in 74 3, I | Reihe bedeutet, dass das Subjekt die Kräfte der Objekte in 75 3, I | einer Instanz zwischen dem Subjekt und diesem Objekt, die nicht 76 3, II | Rücksicht auf irgendwelche, ein Subjekt treffenden Folgen derselben.~ 77 3, II | Verhältnisses, in dem das Subjekt zu ihr steht.~Daß diese 78 3, II | teleologischen Reihe, bevor sie zum Subjekt zurückgekehrt ist, an einer 79 3, II | seine Bedeutung für das Subjekt bildete, in Wegfall gekommen 80 3, III| einheitliches besitzendes Subjekt denkt, bzw. die auf die 81 3, III| Weniger die doppelte Folge: im Subjekt die entgegengesetzten Gefühle, 82 4, I | hindurch und in ihm bleibt das Subjekt selbst verpflichtet, die 83 4, I | doch der Reflex auf das Subjekt ein ganz verschiedener.~ 84 4, I | erhalten ihre Bedeutung für das Subjekt ausschließlich als Träger 85 4, I | geht zweifellos dahin, das Subjekt zwar von den Leistungen 86 4, I | Abhängigkeiten, bei denen das Subjekt als solches frei ist, liegt 87 4, II | das einzelne vorstellende Subjekt erhebt - gerade wie sich 88 4, II | entschiedener und unzweideutiger das Subjekt dafür veranlagt ist, so 89 4, II | ausmacht.~Wie hier das Subjekt über seinen Gegensatz zum 90 4, II | unbedingten Gegensatz gegen das Subjekt, die Unterscheidung kann 91 4, II | verworrenen Einheit mit dem Subjekt zu erlösen; die höhere Entwicklungsstufe 92 4, II | der Objektivität, der das Subjekt in sich einbezieht; er braucht 93 4, II | sondern macht im Gegenteil das Subjekt selbst zum Bestandteil eines 94 4, II | sie als Äusserung aus dem Subjekt heraustritt, dies gleichfalls 95 4, III| Entfernung zwischen dem Subjekt und seinem Besitz knüpft.~ 96 5, I | erklärbar, als dass das Subjekt eben diese bestimmte Qualität, 97 5, I | handelt es sich darum, das Subjekt selbst zu treffen, und alle 98 5, I | mit der es sich von jedem Subjekt löst, weil es mit keinem 99 5, I | Schutzvorrichtung für das Subjekt wirkt.~Indem sie immerhin 100 5, I | Schutz-vorrichtung für das Subjekt bezeichnete, so ist, genau 101 5, I | Ich und als das habende Subjekt, gegenüber all seinen Qualitäten, 102 5, III| höheren Berufen« an das Subjekt keinerlei höhere Ansprüche 103 6, II | Kultur und dem individuellen Subjekt eine Analogie in engeren 104 6, II | Leistung, in seiner Wendung vom Subjekt weg, finden.~Dieser Zusammenhang 105 6, II | Bewegungsgesetzen, dem herstellenden Subjekt selbst fremdem Charakter 106 6, II | schneidenden Gegensatz von Subjekt und Objekt in der Theorie 107 6, II | Objekt entweder nur durch ein Subjekt, oder um eines Subjektes 108 6, II | Verhältnis zum konsumierenden Subjekt, mit dem er ursprünglich 109 6, II | produzierenden wie dem konsumierenden Subjekt gegenüber ergriffen hat 110 6, II | minderwertiger, lähmt, und Objekt und Subjekt als voneinander ihrem Wesen 111 6, II | dieser getragen, zwischen dem Subjekt und seinen Geschöpfen eine 112 6, II | Einwurzelungsprozeß zwischen Subjekt und Objekt, der es zur Diskrepanz 113 6, II | Verhältnis zwischen dem Subjekt und den einzelnen Inhalten 114 6, II | Verhältnis zu ihnen, in dem Subjekt und Objekt noch gleichsam 115 6, II | Formen einerseits und unser Subjekt andrerseits wie zwei Parteien 116 6, II | Unzulänglichkeit, mit der sich das Subjekt in sittlicher Hinsicht benimmt.~ 117 6, II | Synthese der Energien in einem Subjekt verwirklichen. Der Staat 118 6, III| vergewaltigend: einmal auf das Subjekt, dessen Impulse und Bedürfnisse


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