Kapitel, Teil
1 1, I | das ist die fundamentale Leistung unseres Geistes, die seine
2 2, III| bleibt aller Wert an ihre Leistung geheftet, und es ist eine
3 2, III| Verbindlichkeit aus einer naturalen Leistung ist doch nur auf zweierlei
4 2, III| Wirtschaftskreise jene erforderte Leistung gegen eben dieses Geld auf
5 2, III| diesem Kreise zu prästierende Leistung und das Vertrauen des anderen,
6 2, III| entspricht der erwähnten Leistung des Geldes, Werte zu kondensieren;
7 2, III| Energieaufwand ein Maximum von Leistung erzielt werden kann.~Es
8 2, III| hängen an seiner wesentlichen Leistung, daß der ökonomische Wert
9 2, III| Entwicklung von der Substanz zur Leistung, wenn man sie auf ein »Wertlos«-
10 3, I | der Gegenstand oder die Leistung b, die ich gern dafür hingäbe,
11 3, I | absolut nur die vorbestimmte Leistung. Denn Geldquanten, die von
12 3, II | unzulänglichen Vorberechnung dieser Leistung liegt die ganze, oft tragische,
13 4, I | Freiheitsgrade, die mit der Leistung zusammen bestehen.~Gewiß
14 4, I | irgendwie objektiv bestimmte Leistung, sondern den Leistenden
15 4, I | in der Naturalwirtschaft Leistung zu Gegenleistung verpflichtet:
16 4, I | Gegenleistung verpflichtet: Leistung und Persönlichkeit tritt
17 4, I | Persönlichkeit ganz aus der Leistung zurückzuziehen und diese
18 4, I | objektive Äquivalenz zwischen Leistung und Gegenleistung stattfinden
19 4, I | Bestimmtheit der ihm zugewiesenen Leistung würde ihn auf die Ergänzung
20 4, I | einseitige Sachlichkeit seiner Leistung übergegangen ist, die deshalb
21 4, I | der objektiven, geldwerten Leistung, die so von ganz beliebigen
22 4, I | der sachlichen Seite der Leistung.~Die Indifferenz spaltet
23 4, II | kann in dem Gelingen der Leistung nach der ökonomischen Seite
24 4, II | Los dessen, der mit seiner Leistung nicht zugleich Geld verdient,
25 4, II | Form ausgewiesen, dass die Leistung, trotz ihres Zurückbleibens
26 4, II | Es ist die grossartige Leistung des Geldes, durch die Nivellierung
27 4, II | Neugestaltung zu gewähren; diese Leistung ist die Voraussetzung für
28 4, III| einer völlig objektiven Leistung, die, wie man es formuliert
29 4, III| und in diesem sich mit der Leistung des Unternehmers, ihr gewissermaßen
30 4, III| so genau festgestellte - Leistung hin, die die Persönlichkeit
31 4, III| haben.~Dadurch wird die Leistung in einer Weise objektiviert,
32 4, III| sich das Geld zwischen die Leistung des einen und den Genuss
33 4, III| völlig heraus-objektivierte Leistung vergolten wird.~Dennoch
34 4, III| nur nach der vollbrachten Leistung richtet; sie bleibt dieselbe,
35 4, III| erblicken, in der die einzelne Leistung noch viel weniger den unmittelbaren
36 4, III| nicht aber, dass sie und die Leistung sich sachlich entsprächen.~
37 4, III| genauer von dem Ausfall der Leistung abhängt.~Wie sehr der sachliche
38 4, III| Zusammenhang zwischen der Leistung und dem Äquivalent hier
39 4, III| Entlohnungsquantums zu der Leistung etwa am schärfsten hervor,
40 4, III| nicht mit der einzelnen Leistung dem Werte nach decken, sondern
41 4, III| geeignetes Fundament für seine Leistung bildet.~So scheint also
42 4, III| nicht mehr der einzelnen Leistung, unter Beziehungslosigkeit
43 4, III| Beziehungslosigkeit zu ihrer einzelnen Leistung.~Sieht man aber näher zu,
44 4, III| Verselbständigung der ökonomischen Leistung und der Persönlichkeit.~
45 4, III| nicht für seine einzelne Leistung honoriert wird, sondern
46 4, III| Differenzierung von der objektiven Leistung liegt, wird in gleicher
47 4, III| wachsenden Objektivierung der Leistung ausgehend, die schließlich
48 4, III| aus der dann die einzelne Leistung ohne direktes und singuläres
49 4, III| der einzelnen objektiven Leistung ihr auferlegt.~Nun erscheint
50 4, III| Verselbständigung zwischen Person und Leistung von der Betonung der letzteren
51 4, III| Prozesse ist, sie von der Leistung zu sondern; denn das Geld
52 4, III| Wahlverwandtschaft zu der einzelnen Leistung als solcher und eine besondere
53 4, III| freien Entwicklung der die Leistung anbietenden Person.~Insbesondere
54 4, III| Bezahlung für die spezifische Leistung zwischen Abnehmern und Produzenten
55 4, III| Differenzierungsprozesse zwischen Person und Leistung das Geld seinen Dienst für
56 4, III| der Verselbständigung der Leistung ausging.~Sehen wir hier
57 4, III| das Geld die ökonomische Leistung aus dem Ganzen der Persönlichkeit
58 4, III| Geldpreis bezieht sich auf die Leistung, der Ehrenpreis auf den
59 4, III| hinausweisende Anerkennung der Leistung darstellt.~Die Vergrößerung
60 4, III| versagten deshalb oft die Leistung.~Anfangs des 13. Jahrhunderts
61 4, III| jedes Wertes individueller Leistung, jeder personalen Tendenz
62 5, I | Bewusstseins stehendes Objekt oder Leistung kreiert werden.~Woraus sich
63 5, I | Unangemessenheit zwischen Leistung und Gegenleistung; oder
64 5, II | Wertdifferenz zwischen persönlicher Leistung und Geldäquivalent.~In dem
65 5, II | diese bestimmte personale Leistung in dasselbe hineingibt.~
66 5, II | Einsatz einer spezifischen Leistung, auf die Entfaltung realer
67 5, II | Gemeinwesen auf der persönlichen Leistung in Heer und Gericht ruhte.~
68 5, II | Geldleistung zur personalen Leistung be-gründbar.~Daß despotische
69 5, II | die sachlich umschriebene Leistung.~Der sachlich Leistende
70 5, II | zureichende Äquivalent ihrer Leistung anerkennen, doch noch eine
71 5, II | vollen Äquivalenz mit seiner Leistung ergänzt.~Hier haben wir
72 5, II | hier nach der Seite der Leistung der Anspruch über den direkten
73 5, II | von Geld und personaler Leistung zugunsten der letzteren
74 5, II | Geldäquivalentes schon die Leistung und damit die Person herabzusetzen
75 5, II | weder das Hinausragen der Leistung über ihr Geldäquivalent
76 5, II | des Gelehrten.~Wenn die Leistung sehr unindividuell ist und
77 5, II | gelten, wenn Besitz und Leistung, bisher nur persönlich genossen
78 5, II | Unmittelbarkeit persönlicher Leistung in den Dienst des Geldgebers;
79 5, II | Empfänger der sachlichen Leistung ist, macht es die Parteien
80 5, III| Arbeitseinheit.~Der Wert physischer Leistung auf den der psychischen
81 5, III| auf den der psychischen Leistung reduzierbar.~Die Nützlichkeitsunterschiede
82 5, III| unmittelbar auf eben diese Leistung verwendet worden ist.~Die
83 5, III| Bedingung der unmittelbaren Leistung dem Arbeitsquantum derselben
84 5, III| vorangegangener und die jetzige Leistung bedingender Anstrengungen
85 5, III| Mensch zu der gleichartigen Leistung, daß es Dinge weiß, die
86 5, III| Besonderheit der genialen Leistung als das kondensierte Resultat
87 5, III| Weiterwirken ermöglicht.~Die Leistung wäre dann, die gleiche aktuelle
88 5, III| Zeitraum, der den Wert der Leistung bedingt, in diesem Falle
89 5, III| repräsentieren, so daß die einzelne Leistung innerhalb jener weder größere
90 5, III| den subjektiven Wert ihrer Leistung weit über den vieler Beamten-
91 5, III| Gelehrtenberufe erhebt; daß die Leistung eines Akrobaten oder Jongleurs
92 5, III| Bewußtsein zu einer zweckmäßigen Leistung, so daß auch diejenige,
93 5, III| Allein diese psychische Leistung des Handarbeiters wird doch
94 5, III| Werthöhen der geistigen Leistung sich proportional den Werten
95 5, III| als reale Bedingung der Leistung, vielleicht einerseits aus
96 5, III| allgemeinen die höhere, geistige Leistung auch höhere Lebensbedingungen
97 5, III| zu der objektiv gleichen Leistung befähigt sind, wird die
98 5, III| Willenscharakter bewirkt, daß die Leistung, als Produkt der Persönlichkeit
99 5, III| begründen, daß für die einzelne Leistung ein Gegenwert gefordert
100 5, III| Veranlassung, für diese innere Leistung etwas zu vergüten, da der
101 5, III| ist doch die menschliche Leistung, die in Erfindung, Herstellung
102 5, III| Frage ausdehnend, an der Leistung untermenschlicher Kräfte
103 5, III| untermenschlicher Kräfte nur die Leistung menschlicher durch Gegenleistung
104 6, II | eudämonistischen ja der religiösen Leistung aufhebt, um sie alle als
105 6, II | ihrer Elemente.~Denn die Leistung jedes Elementes steigt in
106 6, II | die inneren Tendenzen der Leistung ziehen sie zu den anderweitigen,
107 6, II | ausschließlich als objektive Leistung, in seiner Wendung vom Subjekt
108 6, II | Inkommensurabilität der Leistung mit dem Leistenden, dieser
109 6, II | dieses Charakters vollbrachte Leistung drängt also schon von sich
110 6, II | Gegensatz seiner subjektiven Leistung und einer Welt objektiv
111 6, II | gelöst hat, vielmehr ganz als Leistung dieser einen Persönlichkeit
112 6, II | sachlich vorgeschriebenen Leistung wirkt.~Man vergleiche etwa
113 6, III| nur nach der geldwerten Leistung oder dem Geldbeitrag ihrer
114 6, III| die Bedeutung der eignen Leistung dadurch zu exaggerieren,
115 6, III| Geldvermehrung jede Ware oder Leistung mehr Geld wert, als vorher,
116 6, III| jährliche Schwankung in der Leistung des Einzelnen.~- Aus dieser
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