Kapitel, Teil
1 1, II | weit über die homerische Zeit hinaus erhielt sich in zurückgebliebenen
2 1, III| Verwandlung von Raum und Zeit in Bedingungen priserer
3 1, III| zufälligen Elemente der späteren Zeit zu deren besonderen Erscheinungen
4 1, III| es sind.~Vieles, was eine Zeit für apriori gehalten hat,
5 1, III| geradlinigen Verlauf der Zeit, er geht seinem eigenen
6 2, I | missverständlich sagen kann, dass »die Zeit« schnell oder langsam verginge -
7 2, I | verginge - das Vergehen der Zeit vielmehr, d. h. das als
8 2, I | sich in der allerneuesten Zeit wieder eine Lösung dieser
9 2, I | Fähigkeiten charakterisiert die Zeit, in der das Geld immer mehr
10 2, II | überempirisches, über Raum und Zeit erhabenes Reich der Ideen
11 2, II | eines Gegenstandes lange Zeit hindurch sich auf einem
12 2, II | wenigstens in der ersten Zeit der Geldplethora nicht die
13 2, II | Parteipolitik einer solchen Zeit schließt: da jeder Fortschritt
14 2, III| Geldvorstellung der neueren Zeit ist die wirkende Substanz
15 2, III| auftritt, doch in der ersten Zeit oft noch als ein wenig exaggeriert
16 2, III| entsprechende innere erst in einiger Zeit nachzukommen pflegt.~Sie
17 2, III| vergleichbar, fielen in eine Zeit, die zwar der naturalwirtschaftlichen
18 2, III| Umsetzungen in einer gegebenen Zeit wäre, übersieht die mächtigen
19 2, III| Falles: in England war lange Zeit der Farthing (gleich o,12
20 2, III| aus der republikanischen Zeit.~Seit der Einführung der
21 3, I | haben will, was sich zur Zeit im Besitze eines anderen
22 3, I | freie Disposition über ihre Zeit, Aufenthaltsort und Betätigungsrichtung
23 3, I | jeder von jedem.~Zu der Zeit, als der Fluch der »Unehrlichkeit«
24 3, I | ohne weiteres realisieren, Zeit, Mühe, Aufwendungen werden
25 3, I | die Finanz der modernsten Zeit wieder in vieler Hinsicht
26 3, II | industriellen Betrieb ab.~Die neuere Zeit und etwa das klassische
27 3, II | diese und haben deshalb mehr Zeit, ihre öffentlichen Rechte (>
28 3, II | Wenngleich es nun keine Zeit gegeben hat, in der die
29 3, II | sich z. B. in der besten Zeit Griechenlands näherte.~Die
30 3, II | Grundes und Bodens und zur Zeit Philipps II. mehr als die
31 3, II | handelsaristokratischen Geschlechter dieser Zeit tatsächlich dem gewissenlosen
32 3, II | noch bis in die letzte Zeit hinein hat man sich in Rußland
33 3, II | dennoch, wenn er in einer Zeit des Geldverkehrs überhaupt
34 3, II | Franziskanern.~Von der ersten Zeit des Ordens sagt ein Spezialhistoriker: »
35 3, III| gewisse, wenn auch sehr kurze Zeit brauchen, ehe sie auf ihre
36 3, III| Anschauungen der neueren Zeit die mittleren Stände es
37 3, III| Materialismus der modernen Zeit, der selbst in seiner theoretischen
38 3, III| Zahl, wie dort über die Zeit.~Und wie ein Naturgesetz
39 3, III| desselben, die die moderne Zeit in ein beliebig abteilbares
40 3, III| dennoch das Ganze der modernen Zeit am durchgehendsten charakterisiert
41 4, I | Erst in der allerneuesten Zeit hat die Knappheit der Dienstboten
42 4, I | ästhetische Bewegung der neueren Zeit setzt mit dem gleichen Doppelcharakter
43 4, I | beiläufig bemerkt, in der Zeit, in der die Geldwirtschaft
44 4, II | bedeutet nicht nur, dass seine Zeit in einem bestimmten Mass
45 4, II | geeignetste Besitzart war lange Zeit hindurch, wie erwähnt, der
46 4, II | die lateinische und lange Zeit auch die deutsche Sprache
47 4, II | Verhältnissen, seine gesamte Zeit damit ausfüllte, alle möglichen
48 4, II | des Eigentümers, der weder Zeit noch Kraft für den Genuss
49 4, III| Geldgeschenk aber, nach ganz kurzer Zeit, nicht mehr als »dasselbe«,
50 4, III| Humanismus und in der letzten Zeit des ancien régime.~Es ließe
51 4, III| schweres Verschulden längere Zeit an seiner Funktionierung
52 4, III| seines Gehaltes für diese Zeit einbehalten wurde, hob das
53 4, III| das der beste Kenner jener Zeit für eins der Hauptbindemittel
54 4, III| ja noch vor viel kürzerer Zeit wenigstens an der Gemengelage
55 5, I | desselben Kulturkreises zur Zeit der sieben Königreiche das
56 5, I | dieser aus begegnet noch zur Zeit der Magna Charta die Behauptung,
57 5, I | namentlich in späterer Zeit, nur teils historisch-politische,
58 5, I | grollende Pessimismus jener Zeit, ihr besinnungsloses Geniessen,
59 5, I | werden.~Dass dies im Lauf der Zeit als eine ganz unzulängliche
60 5, I | Geldstrafen bis in die späteste Zeit hinein wenigstens formell
61 5, I | Vorstellungen der modernen Zeit, so mag diese Gegenüberstellung
62 5, I | Griechen der heroischen Zeit finden sich Geschenke des
63 5, I | später.~Noch aus ganz später Zeit wird dieser Zusammenhang
64 5, I | hat es nicht nur zu jeder Zeit und auf jeder Kulturstufe
65 5, I | Versuchung Befindliche mehr Zeit zur Besinnung hat, die ihm
66 5, I | venetianischen Adel zur guten Zeit der Aristokratie aller eigene
67 5, II | Wertung des Geldes in der Zeit der unumschränktesten Fürstenmacht
68 5, II | das Verständnis unserer Zeit.~Seit es überhaupt Geld
69 5, II | alles dies immer kürzere Zeit in einer Hand bleibt, die
70 5, II | erklärt es sich, daß unsere Zeit, die, als ganze betrachtet,
71 5, III| immer eine gewisse längere Zeit hindurch leben und wirken
72 5, III| mit einer der modernsten Zeit angehörigen und im letzten
73 5, III| entfaltet.~Wenn die neueste Zeit die historische Milieu-Theorie
74 5, III| das nur daran, daß mehr Zeit darauf verwandt wird, als
75 5, III| unnützlicher würde, wenn man mehr Zeit darauf verwendete, d.h.
76 6, I | Bestimmung der abstrakten Zeit durch die Uhren wie die
77 6, II | man dieselbe etwa mit der Zeit vor hundert Jahren, so kann
78 6, II | und Praxis, in derselben Zeit erheblich erweitert; und
79 6, II | ist weder in Raum und Zeit auffindbar, noch fällt sie
80 6, II | Kleidermoden - noch relativ längere Zeit dauerten und relativ enge
81 6, II | objektiven Kulturbewegung seiner Zeit weiß, ob er diese als eine
82 6, II | Formen - ganz anderen als zur Zeit Savonarolas -aufwächst.~
83 6, III| ästhetische Interesse der letzten Zeit auf Vergrößerung der durch
84 6, III| historischen Geist« in unserer Zeit nennen, ist vielleicht nicht
85 6, III| Subjektivismus der neueren Zeit hat dasselbe Grundmotiv,
86 6, III| erwidert.~Daß erst die moderne Zeit die Landschaftsmalerei ausgebildet
87 6, III| letzteren.~Durch die moderne Zeit, insbesondere, wie es scheint,
88 6, III| wüßte ich übrigens keine Zeit, der dies ganz fremd gewesen
89 6, III| bezeichnet wird; und zwar, da die Zeit inneres und äußeres Geschehen
90 6, III| nur zu einer bestimmten Zeit des Jahres Kinder geboren.~
91 6, III| für Geld alles zu jeder Zeit kaufen kann und deshalb
92 6, III| den Raum, sondern auch die Zeit überwindet, so bedeutet
93 6, III| Rhythmus als die auf die Zeit übertragene Symmetrie bezeichnen,
94 6, III| unterworfen, als sie zur Zeit der Zünfte bestanden, wo
95 6, III| schwankenden Gelde.~Über die Zeit vor der großen englischen
96 6, III| der moderne Begriff der Zeit durchdrang, als eines durch
97 6, III| hat, nennt auch zuerst die Zeit ein teures Gut.~Das entschiedenste
98 6, III| die Werte in der kürzesten Zeit durch die größte Zahl von
99 6, III| gewisse Formen, die eine Zeit hindurch beharren, während
100 6, III| die Dinge überhaupt keine Zeit, durch die Rastlosigkeit,
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