Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
natürlicher 1
natürliches 2
natürlichsten 1
natur 99
natur- 1
natura 8
natural- 3
Frequenz    [«  »]
99 erscheint
99 gleiche
99 jenen
99 natur
99 wurde
98 einmal
98 findet
Georg Simmel
Philosophie des Geldes

IntraText - Konkordanzen

natur

   Kapitel, Teil
1 1, I | Unzählige Male vernichtet die Natur das, was vom Gesichtspunkt 2 1, I | Gleichgültigkeit, mit der uns die Natur die Gegenstände unserer 3 1, I | hinaus besitzen.~Was hier der Natur als mechanischer Kausalität 4 1, I | macht, ohne weiteres in die Natur hineingehört.~Die Wertung, 5 1, I | unpersönlich-genereller Natur, will sich an einem Gegenstande 6 1, I | Kräfte und Ordnungen der Natur in das Licht des Bewusstseins 7 1, I | jenseits des Menschen die Natur überhaupt sich in der Zuverlässigkeit 8 1, I | dem einfachsten, von der Natur ohne weiteres dargebotenen 9 1, II | Wirtschaftenden den Anforderungen der Natur gegenüberstellt, ihm die 10 1, II | Anregung zu ihm von der Natur der Dinge oder der Natur 11 1, II | Natur der Dinge oder der Natur des Menschen ausgeht, rein 12 1, II | genau so wie der mit der Natur, den wir Produktion nennen, 13 1, II | er fürchtet auch von der Natur betrogen zu werden, deren 14 1, III| ihrer Gelegenes: au die Natur des Raumes, auf die Art 15 1, III| Eigenschaft seiner isolierten Natur an, mit der es in den Tauschakt 16 2, I | durchgreifendsten Züge der menschlichen Natur.~Die beschränkte Aufnahmefähigkeit 17 2, III| namentlich psychologischer Natur - ausgeschlossen sind; bezeichnenderweise 18 3, I | rein kausal betrachteten Natur ist jene Einheit höherer 19 3, I | Ich und der ihm äußeren Natur bedeutet.~Der Mechanismus, 20 3, I | Kenntnis und Beherrschung der Natur wie die Weite und Verfeinerung 21 3, I | die, gemäß der eigenen Natur desselben verlaufend, an 22 3, II | sind sehr verschiedener Natur.~Die Kreierung eines Endzwecks 23 3, II | Weg aber schreibt uns die Natur der Dinge vor; die Formel, 24 3, II | Äquivalente darstellenden Natur.~Dazu kam, um das eigentliche, 25 3, II | sich gar nicht ökonomischer Natur sind, läßt das zum Endzweck 26 3, II | Konservierung der Werte mit deren Natur, mit der sehr begrenzten 27 3, II | Luxusgütern ist dagegen unserer Natur nach unbegrenzt; das Angebot 28 3, II | zwar durchaus begehrlicher Natur, aber doch wurden sie teilweise 29 4, I | für ein seiner oder ihrer Natur nach unveränderliches halten, 30 4, I | Interessen, die hier aus der Natur des Objektes hervorgeht, 31 4, I | Mitmenschen in den Kampf gegen die Natur.~In dem Maße, in dem man 32 4, I | unokkupierten Vorrat der Natur in die menschlichen Nutznießungen 33 4, I | für das absolute Ganze der Natur, nicht aber für denjenigen 34 4, I | gegebenen Zeitpunkt der Natur abgewonnenen Werte zu immer 35 4, I | nicht geldwirtschaftlicher Natur war.~Das Geld sucht sozusagen 36 4, I | eigentlich individueller Natur entfernt sind; Einflüsse, 37 4, I | innerhalb unserer eigenen Natur - gegenüberstellt, beides 38 4, I | Maße entfaltet, in dem die Natur für uns objektiver, sachlicher, 39 4, I | strengen Objektivität der Natur noch nichts weiß; erst an 40 4, I | auch für das Verhältnis zur Natur scheint es, als ob in der 41 4, I | abergläubische Auffassung der Natur geherrscht habe.~Erst indem 42 4, II | Nutzniessung bedeutet, die die Natur dieser Sache gestattet, 43 4, II | Freiheit bedeutet, der eigenen Natur gemäss zu leben, ist nur 44 4, II | reich geworden waren.~Die Natur dieses Erwerbes fordere 45 4, II | sie uns ihrer und unserer Natur nach nicht geben können.~ 46 4, II | Objekten aus seiner positiven Natur hervorgehen. Alles, was 47 4, II | Subjekts, die durch seine Natur selbst beschränkt ist, zeigt 48 4, III| nur menschlich-subjektiver Natur ist: die Einrichtung einer 49 4, III| persönlich-unmittelbarer Natur ist und in jedem einzelnen 50 4, III| subjektiv-personaler, sondern technischer Natur ist.~Zunächst wird klar, 51 5, I | dem dunkeln Urgrund der Natur zusammen, so wurzelt ihr 52 5, I | Recht, die mit der inneren Natur der Interessengebiete gegebenen 53 5, I | aber doch nicht subjektiver Natur sind, durch deren Bewahrung 54 5, I | Wesen seine spezifische Natur.~In dem Augenblick aber, 55 5, II | bot, war rein sachlicher Natur; die Rechte, die er aus 56 5, II | Vergehen, soweit es innerlicher Natur ist, durch die Strafe so 57 5, III| neben der Arbeit noch die Natur als Wertbildner zuläßt, 58 5, III| denn da die Schätze der Natur nicht mehr Privateigentum, 59 5, III| Einheitspunkt unserer praktischen Natur eingesenkt, und dieser würde 60 5, III| Mechanismus der unbelebten Natur schließlich nach den Kraft- 61 5, III| Geistigkeit in die allgemeine Natur hineintragen, das »Unterlegen« 62 5, III| psychischer und materieller Natur sei, daß vielmehr auch bei 63 6, I | zusammengehalten wird, wie die Natur von der alles belebenden 64 6, I | wachsenden Kausalerkenntnis der Natur und der Verwandlung des 65 6, I | die Hinweisungen seiner Natur wie gegen seine Rolle in 66 6, I | Menschen divergentester Natur und Position besteht - während 67 6, I | bloßen Reproduktion zur Natur stehend, während die Tatsache, 68 6, I | Art bestimmt, wie wir die Natur sehen, wenn die spontane 69 6, II | hinaus, das ihrer bloßen Natur erreichbar wäre.~Eine naturgegebene 70 6, II | Lebens eben kultivierte Natur, sie haben hier nicht die 71 6, II | einer Grundlage, die wir Natur nennen und deren Kräfte 72 6, II | Werterhöhungsprozeß, der die Natur außer uns oder die Natur 73 6, II | Natur außer uns oder die Natur in uns ergreift.~Die bildende 74 6, II | der Abgrenzung zwischen Natur und Kultur, mit der die 75 6, III| und Bedürfnissen unserer Natur quellend, der sinnlichen 76 6, III| Anthropomorphisierung der Natur lassen in subjektiver Hinsicht, 77 6, III| die wir in das Innere der Natur eindringen, ersetzen doch 78 6, III| Entfernung auch von der Natur gefärbt, die das geldwirtschaftliche 79 6, III| romantische Empfindung der Natur möglich.~Wer es nicht anders 80 6, III| unmittelbarer Berührung mit der Natur zu leben, der mag ihre Reize 81 6, III| dessen darstellt, was uns Natur überhaupt noch ist: ein 82 6, III| jener Distanzierung von der Natur, jener eigentlich abstrakten 83 6, III| Geldbesitz uns die Flucht in die Natur gestattet.~Denn gerade daß 84 6, III| schon richtig, daß wir die Natur damit beherrschen, daß wir 85 6, III| Verfügenkönnen über die äußere Natur, das die Technik uns einträgt, 86 6, III| Vorzüge verrät.~Daß wir die Natur besiegen oder beherrschen, 87 6, III| teleologisches Moment n der Natur selbst voraussetzt, eine 88 6, III| Herrschaft des Menschen über die Natur erleichtert die selbstschmeichlerische 89 6, III| die Kräfte und Stoffe der Natur in unser Leben hineinzieht, 90 6, III| die Sklavenarbeit an der Natur abnehmen sollte, sie zu 91 6, III| recht der Satz, daß wir die Natur beherrschen, indem wir ihr 92 6, III| Produkte: d. h., was uns die Natur vermöge der Technik von 93 6, III| die wir in der äußeren Natur unmittelbar und als die 94 6, III| undifferenziertere, der Natur noch unmittelbarer verbundene 95 6, III| die Periodik der äußeren Natur wiederholt, außer acht lasse.~ 96 6, III| Paradoxie, so aussprechen: die Natur ist nicht so symmetrisch 97 6, III| so symmetrisch, wie die Natur es fordert.~Alle Gewalttätigkeiten 98 6, III| mit dem Ackerbau, dessen Natur jeder Zusammenrückung seiner 99 6, III| seiner an sich indifferenten Natur ist es die geeignetste Brücke


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License