Kapitel, Teil
1 1, III| gewönnen: die eudämonistische Summe lässt sich durch sehr verschiedene
2 2, I | Wenn sich die Ware n zu der Summe A aller verkäuflichen Waren
3 2, I | wie a Geldeinheiten zu der Summe B aller vorhandenen Geldeinheiten:
4 2, I | deren Nenner einerseits die Summe aller Waren, andrerseits
5 2, I | aller Waren, andrerseits die Summe alles Geldes - beides natürlich
6 2, I | dieser ganzen Relation die Summe alles Verkäuflichen der
7 2, I | alles Verkäuflichen der Summe alles Geldes - in einem
8 2, I | zu erörternden Sinn der »Summe« - äquivalent gesetzt wird,
9 2, I | schüttete, und die zu zahlende Summe abteilte, worauf dann beide
10 2, I | beantworten: erstens, welche Summe von Geld und welche Summe
11 2, I | Summe von Geld und welche Summe von Verkaufsobjekten momentan
12 2, I | Verhältnis der singulären Summe zu einem irgendwie gewonnenen
13 2, II | Welt ausdrückt; d. h. die Summe der Werte überhaupt besteht
14 2, II | überhaupt besteht nicht aus der Summe der Werte der Dinge plus
15 2, II | Werte der Dinge plus der Summe des Wertes (> 135) des Geldes,
16 2, III| nichts anderes ist als die Summe solcher unter den Atomen
17 2, III| Beziehungen, deren Bestehen eine Summe von Individuen zu einer
18 2, III| weil »Gesellschaft« mit der Summe dieser Beziehungen identisch
19 2, III| überhaupt, so daß die gleiche Summe bei der Rückgabe weniger
20 2, III| neuen Münzfuß, entsprechende Summe, bald das gleiche Quantum
21 2, III| Mark, so wird durch diese Summe, auf wie viele einzelne
22 2, III| bezeichnet, damit nicht eine Summe von 20 einzelnen (>188)
23 2, III| so billig, jede bestimmte Summe seiner so viel wertloser
24 2, III| zeigen, den sie über die Summe von Materialwert und Arbeitswert
25 3, I | man mit jeder gegebenen Summe das subjektiv bedeutendste
26 3, I | das mit der verfügbaren Summe ihrem Quantum nach zu decken
27 3, I | Stück, bzw. eine begrenzte Summe von Stücken, heftet, so
28 3, I | lässt und deren unbestimmte Summe doch erst das Ganze seines
29 3, II | ist, wird eine bestimmte Summe von Kraft verbraucht, die
30 3, II | auch der bescheidensten Summe sein Bewußtsein nicht in
31 3, III| Risiko einer bestimmten Summe auszumachen.~Es tritt vielmehr
32 3, III| eine grosse zu gewinnende Summe und bei einer sehr geringen
33 3, III| einer objektiv so kleinen Summe überhaupt ein spekulativer
34 3, III| nicht das Risiko dieser Summe erlauben.~Das Tragische
35 3, III| sichere Aufwand einer kleinen Summe unerträglicher erscheint,
36 3, III| die einzelne hergegebene Summe nicht ebenso in die Kategorie
37 3, III| Nebeneinander auf, so dass jede Summe, um eine zu sein, um als
38 3, III| und wie eben dadurch die Summe der Weltelemente mehr als
39 3, III| Weltelemente mehr als eine blosse Summe wird, jeder Teil und das
40 3, III| zieht, d. h. nicht durch die Summe der sehr verschieden hohen
41 3, III| zugegeben, nämlich da, wo eine Summe von Gütern eine Einheit
42 3, III| entfaltet, der nicht gleich der Summe der Nutzungen ihrer einzelnen
43 3, III| Qualität durch eine blosse Summe gleichartiger Einheiten
44 3, III| der Fall, wo eine höhere Summe nicht durch addierte kleinere
45 3, III| sagen, sondern drückt diese Summe durch Sous oder Centimes
46 3, III| Centimes aus.~Die gleiche Summe scheint also, in dieser
47 3, III| oben her bezeichnet.~Die Summe, die aus der Vervielfältigung
48 3, III| ein Gefühl, als sei die Summe, so ausgedrückt, auch an
49 3, III| unbedingte Identität der Summe, welche Form man ihr auch
50 3, III| viele Personen verteilte Summe deutlich aufzeigt.~Wie sehr
51 4, I | Herrn eine festgesetzte Summe: Brautgeld, Ehegeld, Frauengeld
52 4, I | Vermehrung der absoluten Summe empfundener Werte.~Indem
53 4, I | Daß dagegen die gleiche Summe in der Hand des Börsenspekulanten
54 4, II | Naturgesetz von der zeitlichen Summe seiner Verwirklichungen
55 4, II | noch so grosse relative Summe der Einzelfälle; ihre absolute
56 4, II | Einzelfälle; ihre absolute Summe aber ist ihr restloses Äquivalent,
57 4, II | man sagen könnte: diese Summe von Aktion und Genuss decke
58 4, II | etwas anderem als einer Summe von Rechten über das Objekt
59 4, II | prinzipiell die absolute Summe der Rechte an der Sache
60 4, II | gleich der vollständigen Summe alles Benutzens und Geniessens
61 4, II | der Gewinn einer grösseren Summe ihn zur Ver-schwendung oder
62 4, II | wie bisher, eine absolute Summe, sondern ein bestimmter
63 4, II | Vorstellung vom Besitz als einer Summe von Aktionen durchaus überein,
64 4, III| Entlohnung abgibt, sondern die Summe derselben, die Chance aller
65 4, III| Ganze, sondern nur noch die Summe derjenigen psychischen Inhalte
66 4, III| längsten die Gesamtheit nur die Summe der Einzelnen zu vertreten,
67 5, I | sh.~Nun war eine solche Summe für die damaligen Verhältnisse
68 5, I | zum Mass für das Geld.~Die Summe, die für die Tötung eines
69 5, I | Substanz im Unterschied von der Summe seiner konkreten Leistungen
70 5, I | Sklaven wird doch nur die Summe derjenigen Arbeitsleistungen
71 5, I | gleichgültig sein, die absolute Summe derselben kann es doch nicht
72 5, I | sich nicht einer bestimmten Summe gleichsetzen lässt.~Wer
73 5, I | sich ergibt, eine grosse Summe von Gütern, sobald ihr Wert
74 5, I | hier durch die Höhe der Summe die Niedrigkeit des Prinzips,
75 5, I | Weise durch die Höhe der Summe gerade den Respekt vor dem
76 5, I | durch eine je kleinere Summe es geschieht.~So wird die
77 5, III| verschiedener Leichtigkeit wirkende Summe erarbeiteter Erfahrungen
78 6, I | eben nicht in die bloße Summe der Individuen auflösen
79 6, II | Bildung« im Sinn einer Summe objektiver Kenntnisse und
80 6, II | Dinge gewinnen.~Wenn wir die Summe von Bruchstücken, die in
81 6, II | wie sich ja die identische Summe sowohl durch Subtraktion
82 6, III| einheitliche Gegenstand aus der Summe seiner Eigenschaften, die
83 6, III| ist das Produkt aus der Summe und der Tiefe seiner Veränderungen.~
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