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Georg Simmel
Philosophie des Geldes

IntraText - Konkordanzen

ware

   Kapitel, Teil
1 1, III| bedrückt.~Der Geldpreis einer Ware bedeutet das Maß der Tauschbarkeit, 2 1, III| Tauschverhältnis zwischen der einzelnen Ware und der Gesamtheit der übrigen 3 1, III| den Preiserhöhungen einer Ware oder eines Warengebietes 4 1, III| gerechten« Preis für seine Ware fordern, und sucht diesen 5 1, III| gerechten Geldpreis für eine Ware geben; aber nur als Ausdruck 6 1, III| inhaltlichen Wesens der Ware für sich und der Geldsumme 7 1, III| Geld aufhört, Gebrauchs ware zu sein.~Das Geld wird immer 8 2, I | Äquivalenz zwischen der einzelnen Ware und der einzelnen Geldsumme 9 2, I | zwischen ihnen.~Jede einzelne Ware ist nun ein bestimmter Teil 10 2, I | ist, Geld überhaupt und Ware überhaupt ohne weiteres 11 2, I | Geld-WarenTausches jede Ware zu ihrem Preis verhalten, 12 2, I | völlig irrelevant.~Wenn eine Ware also 20 in kostet, so ist 13 2, I | schematische ist.~Dass die Ware und ihr Maßstab gleichen 14 2, I | wenn man eine einzelne Ware unmittelbar einem Geldwert 15 2, I | bestimmbaren Größe.~Wenn sich die Ware n zu der Summe A aller verkäuflichen 16 2, I | zwischen dem Werte einer Ware und dem Werte einer Geldsumme 17 2, I | beziehungslos neben der Ware stehen, deren Wert er ausdrücken 18 2, I | Preisbestimmtheit jeder einzelnen Ware einfach als der Bruch zwischen 19 2, I | den Wert einer einzelnen Ware zu messen, auf das Gleichungsverhältnis 20 2, I | kaufendes Geld, wie es kaufbare Ware gibt, liegt nicht etwa an 21 2, I | sehr viel weniger Geld als Ware gibt, und dass der Bruch 22 2, I | dass der Bruch zwischen der Ware und ihrem Preise durchaus 23 2, I | reden, ist die unverkaufte Ware nur eine Ware »der Möglichkeit 24 2, I | unverkaufte Ware nur eine Ware »der Möglichkeit nach«, 25 2, I | Möglichkeit nach«, sie wird zur Ware »der Wirklichkeit nach« 26 2, I | ist, so entsprechend die Ware erst, wenn sie verkauft 27 2, I | empirische Verhältnis zwischen Ware und Preis gebildet, und 28 2, I | zwischen einer einzelnen Ware und einem einzelnen Preise 29 2, I | so könnte der Preis einer Ware der »entsprechende« sein, 30 2, I | Gesamtgeldquantums darstellt, den die Ware von dem wirksamen Gesamtwarenquantum 31 2, I | der gleiche »Wert« in der Ware und der bestimmten Geldsumme 32 2, I | überhaupt zu bilden, den die Ware mit allen Warenwerten überhaupt 33 2, I | abhängig der Geldpreis einer Ware von dem Verhältnis dieser 34 2, I | objektive Verhältnis zwischen Ware und Preis erzeugen, das 35 2, I | Wertgleichung zwischen einer Ware und einer Geldsumme die 36 2, I | Unmittelbarkeit in der Äquivalenz von Ware und Preis ihren vollständigsten 37 2, I | zwischen der ihr entsprechenden Ware und der Totalität der für 38 2, II | Proportion zwischen der einzelnen Ware und dem (> 137) augenblicklich 39 2, II | unmittelbare Gleichung zwischen der Ware und der Geldsumme stattzufinden 40 2, II | der die Äquivalenz einer Ware mit einem bestimmten Geldquantum 41 2, II | daß der Geldpreis einer Ware, trotz seiner Relativität 42 2, II | Zusammenhangslosigkeit mit der Ware, dennoch bei längerem Bestehen 43 2, II | ebenso plötzlich für jede Ware das Doppelte wie vorher 44 2, II | Assoziation zwischen der Ware und dem gewohnten Preisspielraum 45 2, II | nicht der Geldpreis einer Ware die Proportion zwischen 46 2, III| gegeben habe, so müsse jede Ware an und für sich und ohne 47 2, III| solchen Umständen wird niemand Ware liefern, wenn das Geld, 48 2, III| Münze, jede andere sei bloße Ware; nur bei Forderung auf jene 49 3, I | über denjenigen, der die Ware gibt.~Die Ausnahmen hiervon: 50 3, I | dem sie operieren, ihre Ware; nur für den Kunden ist 51 3, I | sondern das Geld, das ihre Ware ist, nur in der einen bestimmten 52 3, I | der Kaufmann die teurere Ware verkauft, mit dieser, sondern 53 3, I | Preisbegrenzung bezeichnen: eine Ware kann niemals teurer sein, 54 3, I | Bedürfnisses, das noch mit einer Ware gedeckt werden kann, wird 55 4, I | Warentausch, bei dem die Ware unmittelbar besichtigt und 56 4, I | Unzulänglichkeiten stehende Norm der Ware gebunden sind.~So ist also 57 4, II | hervorgehoben, die jeder Ware einen gerechten, d. h. sachlich 58 4, II | Arme bezahlte die gleiche Ware teurer als der Reiche.~Allein 59 4, III| verfolgend, als Kauf der Ware Arbeit auftritt, so handelt 60 5, I | alles Geld überhaupt als Ware im Preise steigen oder fallen.~ 61 5, I | Voraussetzung, dass das Geld keine Ware sei; im Gegensatz zu einer 62 5, I | Benutzung wie für die einer Ware eine Vergütung zahlen zu 63 5, I | gottlos, einen Menschen als Ware zu behandeln.~Vergleicht 64 5, I | demjenigen hat, der die Ware gibt, bewirkt es, dass nur 65 5, I | Unverhältnismässigkeit zwischen Ware und Preis, die der Prostitution 66 5, I | Wenn die beiden Seiten der Ware als solcher ihre Qualität 67 5, I | ist jetzt nicht mehr die Ware, sondern ihr Preis konstituiert - 68 5, II | nicht nur Geld für seine Ware, sondern auch, daß der Käufer 69 6, I | dem überlegen ist, der die Ware hat, so besitzt der intellektuelle 70 6, II | daß die Arbeitskraft eine Ware geworden ist.~Wo der Arbeiter 71 6, II | persönliches Verhältnis zur Ware: da sie speziell für ihn 72 6, II | unabhängig von ihm, die Ware ist nun eine objektive Gegebenheit, 73 6, II | Geldäquivalent maschinenartig in die Ware umgesetzt.~Auf anderer Stufe 74 6, II | wirtschaftspsychologische Prozeß nicht von der Ware zum Preise, sondern vom 75 6, II | sondern vom Preise zur Ware geht.~Denn hier werden durch 76 6, III| so zwischen Mensch und Ware.~Seit der Geldwirtschaft 77 6, III| bei Geldvermehrung jede Ware oder Leistung mehr Geld 78 6, III| liegenden Preis für eine Ware anzulegen, selbst wenn das 79 6, III| entsprechend von schlechter Ware nicht immer sagen kann).~ 80 6, III| das schlechte Geld gegen Ware zu tauschen, sich nicht 81 6, III| das irgendeiner anderen Ware, sondern mehr als jede andere 82 6, III| Warenverkehr nähert jede Ware dem Charakter des bloßen


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