Kapitel, Teil
1 1, I | pari passu dahin, dass der Mensch zu sich selbst Ich sagt,
2 1, I | gegenübersteht.~So hat der Mensch, sobald er sich seiner selbst
3 1, I | praktischen Gebietes.~Insoweit der Mensch irgendeinen Gegenstand nur
4 1, I | folgendermaßen zusammen. Insoweit der Mensch von seinen Trieben vergewaltigt
5 1, I | entwickeln. Der moderne Mensch muss ganz anders arbeiten,
6 1, I | Analogie der Liebe. Der Mensch, den wir lieben, ist gar
7 1, I | Art, in der der geliebte Mensch für uns Objekt ist, als
8 1, II | pflegt, wie ein anderer Mensch es tut.~Seine Wertberechnungen,
9 1, II | nach, auch der primitive Mensch tauscht - so geben diese
10 1, II | sei eigentlich gar kein Mensch mehr; während doch dieser
11 1, III| jeder uns gegenüberstehende Mensch ist für die unmittelbare
12 2, I | abgibt, an dem der einzelne Mensch - als welcher allein groß
13 2, I | vorgestellt würde.~Kein Mensch europäischer Kultur findet
14 2, I | unterstützt, dass der primitive Mensch, wie ich hervorhob, (> 117)
15 2, III| verwendbar wäre, so würde kein Mensch ihm nachfragen - sondern
16 3, I | mit kurzen.~Der primitive Mensch, dessen Kenntnis der natürlichen
17 3, I | Ausdruck dafür, dass der Mensch das »werkzeugmachende« Tier
18 3, I | Werkzeug, das Symbol des Typus Mensch: es zeigt oder enthält die
19 3, II | an sich wertvoll daß der Mensch dieses Herrschaftsverhältnis
20 3, III| aus: der typische moderne Mensch schätzt die Dinge, weil
21 4, I | dieser Reihe hinzufügen, der Mensch sei das tauschende Tier;
22 4, I | zu bestehen scheint: der Mensch ist das objektive Tier.~
23 4, I | enge Kreis, von dem der Mensch einer wenig oder gar nicht
24 4, I | noch der mittelalterliche Mensch in wirtschaftlichen Abhängigkeitsverhältnissen
25 4, I | der geldwirtschaftliche Mensch abhängig!~Aber von dem einzelnen,
26 4, I | uns zu haben.~Während der Mensch der früheren Stufe die geringere
27 4, I | abhängiger sind als der primitive Mensch, der sich allenfalls bemüht
28 4, II | aber, vermittels deren der Mensch durch eine spezifische Anlage
29 4, II | Interessen, Fähigkeiten.~Der Mensch ist als ganzer frei, innerhalb
30 4, II | Einzelheit gemeint ist; da der Mensch aus einer Anzahl von Qualitäten,
31 4, II | Zusammenhängen, vermöge deren der Mensch schliesslich in aller Mannigfaltigkeit
32 4, III| Unternehmer: denn der arbeitende Mensch wird gemietet, wie es heute
33 4, III| ausgebildet ist, wo wirklich der Mensch mit dem ganzen, sachlich
34 4, III| hier vielmehr: weil) der Mensch als ganzer in das Arbeitsverhältnis
35 4, III| doppelte Verhältnis: der Mensch bleibt und die Dinge wechseln -
36 5, I | Menschen, sondern auch der Mensch zum Mass für das Geld.~Die
37 5, I | nicht nur gleichsam der Mensch als Substanz im Unterschied
38 5, I | Vorstellung überführte, der Mensch habe eben diesen bestimmten
39 5, I | Lebenswerte auf der Idee, dass der Mensch einen absoluten Wert besitzt;
40 5, I | empirischen Wesens steht eben »der Mensch«, als etwas einheitliches
41 5, I | ausbleiben, wo der ganze Mensch in Frage steht; sein einzelnes
42 5, I | Menschen, bloss weil er ein Mensch ist, es bezieht sich also
43 5, I | absoluten Wert ist hier jeder Mensch jedem anderen gleich.~Das
44 5, I | an den Allgemeinbegriff Mensch heftet und ihn erst von
45 5, I | entwickelt hat, dass der Mensch, der Angehörige dieses bestimmten
46 5, I | Zustandes, in dem der ganze Mensch durch Geld aufgewogen wurde,
47 5, I | zu verlegen.~Der vornehme Mensch ist der ganz Persönliche,
48 5, II | Befreiung wirkt, wie oft der Mensch die Unterworfenheit unter
49 5, II | einen Mangel, so daß nur der Mensch in seiner Unvollkommenheit
50 5, II | gewinne.~Wenn der moderne Mensch frei ist - frei, weil er
51 5, II | daß durch das Geld der Mensch sich aus dem Befangensein
52 5, III| braucht, wie der gewöhnliche Mensch zu der gleichartigen Leistung,
53 5, III| Der besonders »begabte« Mensch wäre demnach derjenige,
54 5, III| beruhte!~Gerade als ob der Mensch erst Mensch überhaupt wäre,
55 5, III| Gerade als ob der Mensch erst Mensch überhaupt wäre, und dann,
56 5, III| wie jene Theorie: jeder Mensch sei eben Mensch und deshalb
57 5, III| Theorie: jeder Mensch sei eben Mensch und deshalb seien alle gleichwertig
58 5, III| daß der moderne geistige Mensch so viel mehr von seinem
59 5, III| scheint, als der frühere Mensch, und zwar nicht in dem Sinn,
60 5, III| der ökonomische.~Wenn der Mensch seine Arbeit leistete, wie
61 5, III| Arbeiten gelten, die der Mensch als Konkurrent der Maschine
62 6, I | grausam sein; so kann ein Mensch in Anderen Gefühle und Gedanken
63 6, I | geldmäßig interessierte Mensch es gar nicht zu begreifen
64 6, I | besitzt der intellektuelle Mensch als solcher eine gewisse
65 6, I | oder material sorgenfreiere Mensch wird um so mehr Chancen
66 6, II | natürliche gilt.~Indem der Mensch die Objekte kultiviert,
67 6, II | fachmäßig einseitigste Mensch der Gegenwart eben doch
68 6, II | Tiere von den Pflanzen, der Mensch von den Tieren lebt, das
69 6, II | ihrer Produkte: der moderne Mensch ist von lauter so unpersönlichen
70 6, II | der doch nur ein einzelner Mensch sei, über eine ungeheure
71 6, II | nicht~käme; wenn der moderne Mensch unter günstigen Umständen
72 6, III| wie sich das Geld zwischen Mensch und Mensch schiebt, so zwischen
73 6, III| Geld zwischen Mensch und Mensch schiebt, so zwischen Mensch
74 6, III| Mensch schiebt, so zwischen Mensch und Ware.~Seit der Geldwirtschaft
75 6, III| charakterisieren.~Wenn der moderne Mensch seine höchsten Naturgenüsse
76 6, III| eine Gefahr; der vornehme Mensch verlangt, daß man im Verkehr
77 6, III| entspringen können.~So ist der Mensch gleichsam aus sich selbst
78 6, III| entgegenzustellen.~Vielmehr, da der Mensch ganz auf die Kategorie von
79 6, III| Vielleicht die auffallendste: der Mensch hat keine bestimmte Paarungszeit
80 6, III| Bestätigung dafür dienen.~Wo der Mensch noch unmittelbar von der
81 6, III| wie aber der noch größere Mensch den Dingen in ihrer Eigenart
82 6, III| zunächst die Religion, die der Mensch braucht, um die Entzweiung
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