Kapitel, Teil
1 1, I | vom Werte ausgesagt wird, stellt ihn in den Gegensatz zu
2 1, I | nicht erschöpft.~Ersichtlich stellt sich diese Kategorie jenseits
3 1, I | unserer praktischen Kräfte stellt uns oft genug den Gegenstand
4 1, I | bedürfen - bestimmt wird, so stellt sich diese allgemeine Notwendigkeit
5 1, I | Subjektivität und Objektivität stellt, die nur auf dem Gebiet
6 1, I | Gegenstand seines Begehrens stellt, zugleich der Gegenstand
7 1, II | 50) ist als das andere, stellt sich sowohl innerlich wie
8 1, II | zu beurteilen wissen.~So stellt sich die Notwendigkeit für
9 1, III| Gegenstand erkennen, so stellt Kant fest, heißt: in dem
10 1, III| ihr oder in ihrer Gestalt stellt sich das Sein und die Gesetze
11 1, III| Elementen des Weltbildes stellt sich häufig gerade als ein
12 1, III| freilich dieser Relation und stellt es in eine andere Ordnung.~
13 1, III| indifferent sein.~Auch hier stellt sich das Geld nur als die
14 2, I | gewusstes Apriori zum Grunde, so stellt sich über dessen subjektiver
15 2, I | angeführten, und dem Konsumtivgeld stellt doch das Schmuckgeld, also
16 2, II | einer bestimmten komme, stellt diese gleichsam den Extrakt
17 2, III| meint. Auch diese Meinung stellt es, wie das Mittelalter,
18 2, III| anderen lokalen Bedingungen stellt sich auch sofort eine ganz
19 2, III| entsprechenden Realwert zur Verfügung stellt.~Der Drehpunkt der Wechselwirkung
20 2, III| Realität des Geldes: er stellt dem Gelde im eigentlichen
21 2, III| den Dienst unserer Zwecke stellt.~Ich sehe die gleiche Kulturtendenz
22 2, III| geringster Extensität bewirkt, stellt sowohl die freie und differenzierte
23 2, III| Ganzes ist.~Dieselbe Form stellt sich auch sachlich dar.~
24 3, I | Geistes.~Durch eben dies stellt sich unser Verhältnis zur
25 3, I | Befriedigung zu gelangen, er stellt die Hemmung dar, die er
26 3, I | Augenblick eintreten lassen will, stellt einen Koeffizienten dar,
27 3, I | reines Mittel überhaupt stellt ihre höchsterreichbare Synthese
28 3, I | von Hingebungen bietet.~So stellt sich doch eine Gerechtigkeit
29 3, II | irgendwelchen Genüssen zu benutzen, stellt er es zu seiner Subjektivität
30 3, II | unsicheren Momenten.~Hier stellt nun das Können, das im Gelde
31 3, II | wäre wie vor dem Wunsch.~So stellt es freilich Schopenhauer
32 3, II | Erwerb des Gegenstandes stellt, werden auf diesen selbst
33 3, III| jenem voraussetzen liess, stellt sich erst nach längerer
34 3, III| eine so grosse Entfernung stellt, dass es zu allen eine Art
35 4, I | Dieser erste Überschlag indes stellt eine Scheidung dar, deren
36 4, I | auf eine ganz neue Basis stellt, muß wie die Geldablösung
37 4, I | subjektiven Fühlens und Wollens stellt.~Ich habe schon angedeutet,
38 4, I | des Gefühls erzeugt, so stellt sie den Menschen überhaupt
39 4, II | der einzelnen Nutzniessung stellt.~Es handelt sich hier um
40 4, II | aufzufassen.~Diese Funktion stellt sich nun, insbesondere von
41 4, II | Einzelne zum Gelde als solchem stellt: ob jemand leicht ein erheblicheres
42 4, II | Forderungen an das Individuum stellt und viel bestimmtere Wirkungen
43 4, II | wirtschaftlichen Bewegung stellt - die der spezi-fisch geistigen
44 4, II | Be-sitzenden getrennt ist, so stellt es in der historischen Beziehung
45 4, II | ihm allein zur Verfügung stellt.~Die Expansionsfähigkeit
46 4, III| ausprägt.~Historisch indes stellt sich, worauf ich schon früher
47 4, III| Charakter der Rechtsbegriffe stellt sich gleichfalls erst als
48 4, III| Technik der Produktion ihn stellt.~So würde das Geld eine
49 4, III| Konstruktion der Maschine stellt dem Industriearbeiter täglich
50 5, I | besten Kenner dieses Gebietes stellt fest, dass die unzivilisierten
51 5, I | unmittelbarer an der Produktion und stellt deshalb für ihren Besitzer
52 5, I | wieder in ein neues Licht stellt.~Während alle gelegentlich
53 5, I | Gegensatz zum Vornehmen stellt.~Gegen diesen Begriff gehalten
54 5, II | das auf der Hand: diese stellt sich sowohl als die Härte
55 5, II | wirklich »frei« ist, so stellt sich oft genug jene typische
56 5, III| nachweisbaren Gerechtigkeit stellt.~Denn die Behauptung, der
57 5, III| Entfaltung ihrer höchsten Kräfte stellt, äußerst ungleichmäßig.~
58 5, III| sozusagen über den Parteien, und stellt es auf die eine Seite der
59 6, I | nachgiebiges Werkzeug zur Verfügung stellt; denn dadurch, daß sie es
60 6, I | der Tausch.~Das Geld aber stellt das Moment der Objektivität
61 6, I | Kriegsfuß stehen!~Das Geld stellt Handlungen und Verhältnisse
62 6, I | gefühlsmäßigen Wesen früherer Epochen stellt, scheint mir in enger kausaler
63 6, I | dieser Wirkung aus gesehen stellt sich das Geldwesen als bloße
64 6, II | dieser Weise zu verwerten, stellt er sie für einen Marktpreis
65 6, II | Selbständigkeit gewinnen läßt, so stellt sich Verwandtes in dem Verhältnis
66 6, II | ungeschieden ruhen, und stellt uns einer Welt nach eigenen
67 6, II | gegeneinander verschiebbar, stellt ein Verhältnis gegenseitiger
68 6, II | sich nicht weigert, das stellt Art und Umfang seiner historischen
69 6, III| in eine Distanz von ihnen stellt, entzieht sich auch die
70 6, III| zwischen uns und die Dinge stellt, noch um eine Station erweitert,
71 6, III| vom Rohstoff abliegt , so stellt die jetzige Art des Vermögensbesitzes
72 6, III| Distanz zu den Objekten stellt, oft in eine solche, daß
73 6, III| Wert sinnlicher vor Augen stellt und uns damit die Trennung
74 6, III| anderen Richtung freilich stellt sich das Geld jenseits dieser
75 6, III| sich aus.~Das Geld aber stellt sich fast jeder Tendenz
76 6, III| komprimierbarer: der Fabrikbetrieb stellt eine räumliche Kondensierung
77 6, III| vergessen wird - alles dies stellt eine extreme Steigerung
78 6, III| so ausgedehnten Zeitdauer stellt.~Der einfachste, aber für
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