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Georg Simmel
Philosophie des Geldes

IntraText - Konkordanzen

weit

   Kapitel, Teil
1 1, I | vorgestellt werden, noch nicht so weit entrückt wie die späteren 2 1, I | sinnlich-eudämonistischen Unmittelbarkeiten nur weit genug in die Geschichte 3 1, I | Werte überhaupt, tritt so weit von seinen Geschöpfen zurück, 4 1, II | seiner Interessen nicht so weit zurück, um einen Vergleich 5 1, II | gerade Gewünschten.~Noch weit über die homerische Zeit 6 1, III| festgelegt bleibt, gleichviel wie weit die endliche Strecke ist, 7 2, I | auf der Skala des Glücks weit voneinander ab -aber sie 8 2, II | gerichteten zu befriedigen.~So weit entfernt also, daß der Verzicht 9 2, II | geworden.~Aber wenn das auch so weit getrieben werden mag, daß 10 2, III| verleiteten Anton Fugger, sie weit über das Maß zu spannen, 11 2, III| substanziellen Ordnungen so weit aufgelöst, um anarchistische 12 2, III| innerhalb dieser Erwägung.~Wie weit wir auch von der vollständigen 13 2, III| beiden, das sich in den weit in das Christentum hineinerstreckten 14 2, III| die Analogie gilt doch so weit, daß mit der steigenden 15 2, III| innere Metallwert, unbestimmt weit sinken kann, ohne seinen 16 2, III| Fundament und eine Funktion, weit über die Metallbedeutung 17 2, III| eigene Substanzbedeutung so weit wie in dem folgenden Fall 18 2, III| verschafft, der absichtlich weit über den sachlich gültigen 19 2, III| Vorstellungen sind, die, weit über die eigene Bedeutung 20 2, III| handelt sich hier um den sehr weit erstreckten Typus: daß der 21 3, I | zwischen beiden, indem er zwar weit über den Augenblick hinaus 22 3, I | dazwischen gestellte Mittelreihe weit von uns abzurücken, hat 23 3, I | ich es aber hier nur so weit, als dieselbe die umgekehrte, 24 3, I | das, was er tun könnte: weit über das hinaus, was er 25 3, I | unentbehrlichsten Güter zu einem weit niedrigeren Preise zur Verfügung, 26 3, I | hierfür bedeutungslos ist.~Weit über die sozusagen privaten 27 3, II | deshalb, weil an die numerisch weit überragenden Urproduzenten, 28 3, II | der Wirtschaft nicht so weit auseinandertraten wie später, 29 3, II | wirksamen und gültigen Zwecke weit darüber hinaus verlegen 30 3, II | Kraft verloren hat; denn weit über die innere Verfassung 31 3, II | persönliche Nutznießung weit hinübergreift.~Wenn das 32 3, III| Kutscher, Boten usw. sind oft weit erkenntlicher für eine Zigarre 33 3, III| erhitztem Wasser halten, weit über den sonst erträglichen 34 3, III| schliesslich nur noch so weit gelten, wie sie Geld kosten, 35 4, I | hier behandelten Beispiel weit abliegen: in Japan wurden 36 4, II | Eigentümer als Person so weit auseinander, dass eine Beschränkung 37 4, II | besitze, geht freilich so weit, dass ich allerlei Geräte 38 4, II | von der Frage aus, wie weit das Wollen sich im allgemeinen 39 4, II | durchdringbar sind, wie weit sie also wirklich »besessen« 40 4, II | Herrschaftsgefühl gewähren, das aber weit genug von den eigentlich 41 4, III| Besitz und dem Besitzer so weit auseinander zutreten, dass 42 4, III| Gebundenheit.~Gemäß der Regel, die weit über die Politik hinaus 43 4, III| wenn es sich räumlich so weit erstreckt wie das der Venetianer, 44 4, III| zusammenblieben, übten sie weit reichere Wirkungen zugunsten 45 4, III| Schema dieses Widerspruchs, weit über diesen Fall hinausgreifend, 46 4, III| gegründete Genossenschaft so weit wie möglich zu konservieren.~ 47 4, III| liegt auf der Hand, wie weit die alte naturalwirtschaftliche 48 5, I | können jenes Bessere so weit paralysieren, dass die Stellung 49 5, I | Hauses zu leiten hat.~So weit ist in jenen Epochen die 50 5, I | Projizierung in Dinge hinein so weit aufgehoben, wie die Wirksamkeit 51 5, II | die von der alltäglichen weit absteht.Die älteste italische 52 5, III| möglichen Chancen der Konjunktur weit größere als den individuellen 53 5, III| nur den Begriff der Arbeit weit genug fassen. Betrachtet 54 5, III| angedeutete Vererbungsreihe weit genug zurückgliedert und 55 5, III| subjektiven Wert ihrer Leistung weit über den vieler Beamten- 56 5, III| gesammelten Schätze seine Arbeit weit über die vielleicht subjektiv 57 5, III| Arbeit ihre Vorbedingungen weit mehr in die Gesamtheit des 58 5, III| nur leisten können, wenn, weit über ihr unmittelbar-aktuelles 59 6, I | dessen anderen Bestandteilen, weit über alle naturalistische 60 6, II | Kulturwirklichkeiten nicht weit überragen.~Eine Steigerung 61 6, II | Schema der Entwicklung, das weit über den Lohnarbeiter hinaus 62 6, II | Maschine ist der Erfolg einer weit getriebenen Zerlegung und 63 6, II | ist die Objektivierung so weit vorgeschritten, daß in einem 64 6, II | Handwerker, der Gelehrte heute weit weniger beweglich ist, als 65 6, II | momentan den Ertragswert weit übersteigt - wird der Hof 66 6, II | der Frau gegenüber, die weit über jene hinausgewachsen 67 6, III| den zeitlich und räumlich weit entfernte Kunststile für 68 6, III| zu räumlich und zeitlich weit abstehenden Interessen gewährt, 69 6, III| Wirklichkeiten führt - die aber eben weit entfernte, nur ganz mittelbar 70 6, III| der Distanz betrachten, weit über das ästhetische Gebiet 71 6, III| dem Interessiertsein für weit Entlegenes, mit der Gedankengemeinschaft 72 6, III| der Geldschuld die Werte weit abliegender Objekte vertritt, 73 6, III| war das rhythmische Gefühl weit und ausdauernd genug, um 74 6, III| Anziehung, deren Wirkungen weit über alle Politik hinaus 75 6, III| auch dieses Gegen-satzpaar weit genug ist, um ein Weltbild


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