Kapitel, Teil
1 1, I | Wesens getragen werde: die Gleichheit vor dem Naturgesetz, die
2 1, I | der Objekte sich mit der Gleichheit ihres Wertes verträgt, so
3 1, II | sein eigenstes Wesen an der Gleichheit derselben - ungefähr, wie
4 1, II | sein lässt, weist schon die Gleichheit des Umfanges hin, in dem
5 1, II | nicht die Kategorie der Gleichheit zur Verfügung - eine jener
6 1, II | angezeigt haben, sondern die Gleichheit nichts als der Name für
7 1, II | jenseits der Frage nach Gleichheit oder Ungleichheit der Tauschobjekte
8 1, III| Seienden sicherlich keinerlei Gleichheit besitzen, erzielen aus diesem
9 1, III| und nicht als eine starre Gleichheit zwischen jedem derselben
10 1, III| Wert aus, weil die Form der Gleichheit und des Austausches zur
11 2, I | einzelnen Geldsumme in die Gleichheit zweier Proportionen: zwischen
12 2, I | quantitative und zahlenmäßige Gleichheit oder Ungleichheit, die ich
13 2, I | abweichendem Scheine, eine Gleichheit von Qualitäten ausgesprochen
14 2, I | ausgesprochen sein.~Denn die Gleichheit der Wirkung, an demselben
15 2, I | bedeutet unmittelbar die Gleichheit der Objekte in der hier
16 2, I | ihrer Verschiedenheit eine Gleichheit der Kraft oder des Verhältnisses
17 2, I | Qualitäten, dennoch eine Gleichheit der Energie beweisen.~So
18 2, I | qualitative Beziehung oder Gleichheit zwischen ihnen zu existieren
19 2, I | Objekt irgendeine qualitative Gleichheit haben, gleichgültig also
20 2, I | eine Proportion, d. h. die Gleichheit zweier Brüche, deren Nenner
21 2, I | welches nicht Messung oder Gleichheit zu sein braucht.~Gewiss
22 2, I | bestimmten Wasserkraft keine Gleichheit und Messungsmöglichkeit;
23 2, I | Proportion der Geldbruch seine Gleichheit mit dem Warenbruch dadurch
24 2, I | Richtigkeit oder Falschheit, Gleichheit oder Ungleichheit, wie ihre
25 2, I | und einer Geldsumme die Gleichheit des Bruches bedeute, welcher
26 2, I | darzustellen, die durch die Gleichheit ihrer Form diese Gleichwertigkeit
27 2, I | ein weibliches Kamel.~Die Gleichheit des Geschlechtes am Leistungsobjekt
28 2, I | eine unmittelbar äußerliche Gleichheit zu gründen.~Ebenso verhält
29 2, I | Erscheinungen dennoch eine Gleichheit der Kraft, der Bedeutung,
30 2, I | Zusammengehörigkeit und Gleichheit, sobald wir beobachten,
31 2, I | dritten Menschen doch eine Gleichheit zwischen ihnen; sobald die
32 2, I | eine tiefe und wesentliche Gleichheit untergebaut.~Endlich ein
33 2, I | kann.~Durch diese mögliche Gleichheit solcher Relation erst wird
34 2, I | wo die Dinge selbst keine Gleichheit oder Ähnlichkeit besitzen.~
35 2, I | primitiveren entwickelt, die Gleichheit oder Ähnlichkeit zweier
36 2, II | vorangängiger absoluter Gleichheit würden allerdings die subjektiven
37 2, II | der sich in dieser äußeren Gleichheit verwirklicht.~Mit der Vielheit
38 2, III| wodurch darin prinzipiell eine Gleichheit ihres Gesamtwertes möglich
39 3, I | ausläuft, keinerlei inhaltliche Gleichheit.~Der Zustand dessen Energien
40 3, II | sich heraussetzenden, die Gleichheit des Wesens an der höchsten
41 3, II | werden mag, mit der formalen Gleichheit dieser Entwicklung auf allen
42 3, II | Gebieten durchaus nicht die Gleichheit, ihrer Erfreulichkeit behauptet
43 3, II | Einerseits diese formale Gleichheit bei vollständiger Entgegengesetztheit
44 3, III| vermutet hat, dass völlige Gleichheit der Lose immer auf unfreien
45 4, I | Bindungen mit quantitativer Gleichheit: es gibt vielmehr gewisse,
46 4, I | technische Möglichkeit für genaue Gleichheit der Tauschwerte.~Allein
47 4, II | selbst hier eine ge-wisse Gleichheit der Interessen und erforderten
48 4, II | angemessenen, in der arithmetischen Gleichheit von Geldwert und Sachwert
49 4, II | Konsumenten gerade relative Gleichheit haben und damit die sub-jektiven
50 4, III| eine Verfassung völliger Gleichheit, wenn nicht mit jener Gefühle
51 4, III| abgesehen wird, für die die Gleichheit ein formal-absoluter und
52 4, III| mit ihrer kommunistischen Gleichheit sein begeisterndes Ideal
53 4, III| kleine Kreis sich durch Gleichheit und Einheitlichkeit, der
54 4, III| Biologischen die Vererbung die Gleichheit der Generationen.~An der
55 5, I | Subjekten stammen, ihre Gleichheit aber kann, wenn man den
56 5, I | Wergeldes ergab, gerade die Gleichheit der Entschädigung die objektive
57 5, III| kann man allenfalls eine Gleichheit der Individuen als möglich
58 5, III| sich weist und nur eine Gleichheit der Arbeitsbedingungen herstellen
59 5, III| Leisten die Möglichkeit einer Gleichheit und äußerlich nachweisbaren
60 5, III| Leistungsqualitäten, bei Gleichheit der subjektiven Arbeitsmühe,
61 5, III| zwischen den Idealen der Gleichheit, der Gerechtigkeit und der
62 5, III| und denen, die wegen der Gleichheit ihres Effektes mit rein
63 6, I | Proletarier führt.~Die scheinbare Gleichheit, mit der sich der Bildungsstoff
64 6, I | die auf die praktische Gleichheit ausgingen, so oft und in
65 6, I | gemeinsames Prinzip, das die Gleichheit ihrer Entwicklung trägt -
66 6, I | des Lebens hinein.~Wo die Gleichheit die formalen Fundamente
67 6, I | die Schranken der formalen Gleichheit einhält, mit inneren und
68 6, I | gerade von den auf allgemeine Gleichheit ausgehenden Bestrebungen
69 6, I | Hinsicht auf Allgemeinheit und Gleichheit besteht. - Ich komme in
70 6, I | hier über der abstrakten Gleichheit die selbstsüchtigste Besonderung
71 6, II | Abwechslung mit dem von Gleichheit und Zusammenschluß in einer
72 6, II | Gesellschaftsschicht, die sich durch die Gleichheit ihrer Erscheinung ebensowohl
73 6, II | Freiheit, ein Verständnis, eine Gleichheit der Rechte und Ausbildungen
74 6, III| der betonten allgemeinen Gleichheit mit Gebilden wie Religion,
75 6, III| Quantität und Qualität; und ihre Gleichheit in einer dieser Beziehungen
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