Kapitel, Teil
1 1, I | ist: die Rangierung nach Werten.~Dass Gegenstände, Gedanken,
2 1, I | abzulesen; und ihre Ordnung, den Werten gemäß vollzogen, weicht
3 1, I | hindurch zu den negativen Werten - eine ganz bestimmte Stelle
4 1, I | Beispiel, das den ökonomischen Werten ganz fern liegt und gerade
5 1, I | Dinge nur als Mittel für uns werten, dem Gefühle ihres selbständigen
6 1, II | Verkehr schafft ein Reich von Werten, das mehr oder weniger vollständig
7 1, II | entsprechend an den objektiven Werten sittlicher und anderer Gebiete
8 1, II | unser Fühlen die Dinge mit Werten ausstattete und ihnen gemäß
9 1, II | durch den allein es zu Werten kommen kann.~Der Tausch
10 1, II | beiden Objekte A und B zu Werten geworden seien: zu einem
11 1, II | Hingabe- und Tauschprozesses zu Werten werden - scheint zu der
12 1, II | Proportion zwischen zwei Werten als die sein-sollende mit
13 1, II | eigentliche Wertmoment in allen Werten die in ihnen vergegenständlichte,
14 1, II | Gegenstände zu wirtschaftlichen Werten macht.~Unmittelbarer tritt
15 1, II | objektives Geschehen zwischen den Werten - aber seine Ausführung
16 1, III| die Begehrungsobjekte zu Werten werden.~Sie bedeutet nicht,
17 1, III| nur aus vorher bestehenden Werten entwickelt haben kann, und
18 1, III| allen möglichen konkreten Werten tritt, sondern mit dem es
19 1, III| gleichartige darstellten.~Wir werten vielmehr das Individuelle
20 1, III| sie zu wirtschaftlichen Werten werden, in sich darzustellen -
21 2, I | Tauschens, Darstellens von Werten zu leisten, selbst ein Wert
22 2, I | der Tatsache, dass es mit Werten verglichen wird, d. h. in
23 2, I | ganz anderen Kategorie von Werten anführen will.~Die Grundbehauptung
24 2, I | Wertlose uns weiterhin zu Werten verhilft.~So kann man logische
25 2, I | ein zwischen unmittelbaren Werten erfolgender gewesen ist.~
26 2, I | zwischen den verglichenen Werten voraussetzen.~Die eben geschilderte
27 2, I | Geld für die Bestimmung von Werten darbietet, mit dem Charakter
28 2, I | Beziehung zu allen unmittelbaren Werten - der die zu allen gleichartige
29 2, I | Greifbarkeiten von Dingen und Werten für die Praxis ersetzen,
30 2, I | wenn die Operationen mit Werten sich an einem Symbol vollziehen,
31 2, II | Geldstoffes, allen anderen Werten koordinieren begonnen hat.~
32 2, II | zu den sonst vorhandenen Werten hinzukäme, so würde sich
33 2, II | Untersuchungen fest - nichts von Werten; sie rollt in jener gleichgültigen
34 2, II | Rangordnungen, Interessen und Werten verfährt.~Dieses natürliche
35 2, II | unmittelbar empfundenen Werten, indem die Gegenstände derselben,
36 2, II | Keine andere Gattung von Werten befindet sich in dieser
37 2, II | des Wertmaßstabes mit den Werten selbst.~Es ist vielleicht
38 2, III| Verhältnisses zu den konkreten Werten, als Symbol derselben; einerseits
39 2, III| Edelmetalle jenen objektiven Werten zurechnete, durch deren
40 2, III| also schwerer beweglichen Werten zu immer geringeren herabsteigen:
41 2, III| wirkliches Sichdurchdringen.~Den Werten bereitet die Wechselwirkung
42 2, III| Veranlassung, sie überhaupt zu werten, davon hänge aber das Maß
43 3, I | mit qualitativ bestimmten Werten operiert. Im Beginn der
44 3, I | Geldes gegenüber qualitativen Werten. Dieses Übergewicht des
45 3, I | die das Geld allen anderen Werten gegenüber auszeichnet.~Hierdurch
46 3, II | Mittel zur Erlangung von Werten ist; aber ebenso gut könnte
47 3, II | oft genug unabhängig und werten eben bloß die Sache selbst.~
48 3, II | Prinz Conti einen 4-5000 Fr. werten Diamanten den er einer Dame
49 3, III| wird; sowohl der Besitz von Werten wie die Entbehrung derselben
50 3, III| bemerkt, dass das mit niederen Werten rechnende Volk bestimmte
51 4, I | Hin- und Herschieben von Werten, deren Gesamtsumme dadurch
52 4, I | Verdrängung aneigenbar ist, zu Werten, deren Erwerb und Genuß
53 4, II | Bedeutung, ökonomischen Werten von sehr arbeits-teiliger
54 4, II | gerade das Fortgeben von Werten, sei es im Tausch, sei es
55 5, I | gegenüber allen spezifischen Werten erhält das Geld doch erst
56 5, I | vorhandenen ökonomischen Werten ein wesentlicher Teil dem
57 5, I | dessen, was allen einzelnen Werten gemein ist.~So empfindet
58 5, I | Inkommensurabilität zwischen jenen beiden Werten, so müssen dieselben in
59 5, I | mannigfaltigsten und entferntesten Werten anzulegen und es dadurch
60 5, I | sich um den Verkauf von Werten, die zwar personaler, aber
61 5, I | Persönlichkeit - im Gegensatz zu den Werten subjektiven Geniessens -
62 5, I | neue Kategorien, sie zu werten.~Und wie wir so stetig neue
63 5, II | gründlichste Bewährung an den Werten, in denen sich die individuelle
64 5, II | betonen, desto höher sie werten.~So entsteht der leidenschaftliche
65 5, III| Leistung sich proportional den Werten der Unterhalts-mittel verhalten
66 5, III| Proportion zwischen den Werten, die wir konsurnieren, und
67 5, III| namentlich den personalen Werten eine Gewalt angetan, die
68 5, III| das Geld den personalen Werten wieder näherzurücken, anerkennen
69 6, III| Rangierungen aus den anderen Werten heraus im Sinne jener zweifachen
70 6, III| Zusammentreffen mit anderen Werten; mit je mehren es zusammentrifft,
71 6, III| Gelde, mit allen möglichen Werten und ihren Besitzern zusammenzubringen.~
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