Kapitel, Teil
1 1, I | eben dasselbe, die absolute Substanz, ausdrücken, jedes aber
2 1, II | Energie, die Hingabe eigener Substanz sein; und umgekehrt, der
3 1, II | gleichsam die wesentliche Substanz jedes zweiseitigen Tausches.~
4 1, II | dem Allgemeinen oder der Substanz derselben begrifflich zu
5 1, III| bleibende und wesentliche Substanz seiner von seinen Bewegungen,
6 1, III| das Licht als eine feine Substanz, die aus den Körpern strömt,
7 1, III| Bestimmtheiten und Bewegungen eine Substanz, an der diese nicht nur
8 1, III| meint, richtet sich auf die Substanz und auf das Absolute, denen
9 1, III| erreicht ist, wie in der Substanz Spinozas, zeigt sich, dass
10 1, III| schon in jene göttliche Substanz ebenso vereinheitlicht worden
11 1, III| geworden.~Die umfassende Substanz, das allein übrig gebliebene
12 1, III| Wo die Unendlichkeit in Substanz oder als das Maß eines Absoluten
13 1, III| es gilt, es ist das zur Substanz erstarrte Gelten, das Gelten
14 1, III| die zu einer greifbaren Substanz verkörperte Relation der
15 2, I | mit dem Charakter seiner Substanz nichts zu tun.~In dieser
16 2, II | werte ich doch auch seine Substanz nur nach dem, was sie mir
17 2, II | bestehe in dem Werte seiner Substanz, so heißt das, er liegt
18 2, II | Seiten oder Kräften dieser Substanz, nach denen oder mit denen
19 2, II | irgendeine sonst irrelevante Substanz übertragen wird.~Ob solcher
20 2, II | Substanzteile zueinander, über die Substanz und ihren Eigenwert Herr
21 2, II | Bindung des Geldes an eine Substanz da ist, deren Vermehrung
22 2, III| Entwicklung des Geldes von der Substanz zur Funktion; soziologische
23 2, III| dem, was sie leisten; ihre Substanz, wie die aller praktischen
24 2, III| 153)~Für jene ist die Substanz des Geldes, aber nicht seine
25 2, III| neueren Zeit ist die wirkende Substanz der Kernpunkt, die Kreditwirtschaft
26 2, III| tendiert auf Ausscheidung der Substanz, nur deren Wirkung als das
27 2, III| Erscheinungen durchgehends in Substanz und Akzidenzen teilen ließ.~
28 2, III| diesen und nicht von der Substanz des Geldes abhängt, inwieweit
29 2, III| sind, mit desto weniger Substanz können sie ausgeübt werden,
30 2, III| braucht es Geld (seiner Substanz nach) zu sein.~Neben dem
31 2, III| funktionellen Bedeutung dieser Substanz geltend.~Dem entspricht
32 2, III| handelt es sich, der auch eine Substanz, ein ruhendes Sein, wenn
33 2, III| wir früher sahen, das zur Substanz gewordene bloße Verhältnis
34 2, III| die Eigenschaft an ihrer Substanz und die Tätigkeit an ihrem
35 2, III| und als solche geschätzte Substanz zu sein und doch seinen
36 2, III| entsprechenden Träger in der Substanz des Schmuckes, der alle
37 2, III| gewonnen: die Funktion der Substanz, auf die es ankommt, wäre
38 2, III| ankommt, wäre so ganz ohne die Substanz selbst erreichbar.~Und neuerdings
39 2, III| seiner Abhängigkeit von einer Substanz, deren Quantum unserem Willen
40 2, III| von seiner Bindung an eine Substanz bedingt sein.~Dieser letztere
41 2, III| unmittelbar das Verhältnis von Substanz und Funktion des Geldes.~
42 2, III| mit wie unglaublich wenig Substanz das Geld seine Dienste leistet.~
43 2, III| Schnelligkeit der Zirkulation seine Substanz viel ausgedehnter erscheinen,
44 2, III| quantitativen Mehrungen seiner Substanz zu ersetzen.~Auch haben
45 2, III| Sinn, der dem Wesen einer Substanz heterogen ist. Es gehört
46 2, III| Gebundensein des Geldes an eine Substanz, ja an ihr tritt am empfindbarsten
47 2, III| notwendigen Bindung an eine Substanz fortrücken; denn in ihrer
48 2, III| Erst in dem Maß, in dem die Substanz zurücktritt, wird das Geld
49 2, III| sich teils neben seiner Substanz, teils unabhängig von ihrem
50 2, III| der Entwicklung von der Substanz zur Leistung, wenn man sie
51 2, III| seinen Funktionen auf seine Substanz zurückgewiesen zu werden.~
52 3, I | vermöge ihres Geldes die Substanz derselben doch besäßen.~
53 3, II | das Gesetz geschützteste Substanz, war der einzige, der dem
54 3, II | die sich nicht nur, wo die Substanz des Lebens eine ökonomische,
55 3, II | der Wirtschaftswerte in Substanz, es ist die Bedeutung jedes
56 3, II | Gelde gleichsam geronnen und Substanz geworden ist, eine ganz
57 4, I | Bodenkultur, sondern an jeder Substanz, die in immer feinere Teile
58 4, II | Gültigkeit.~Die beharrende Substanz der Dinge und die gesetzmässige
59 4, II | Vor-gängen, in denen jene Substanz und Gesetzlichkeit sich
60 4, II | sich doch an irgendeine Substanz, richtiger: an irgendeinen
61 4, II | seiner eigenen Wurzel und Substanz gegenüber hat der zu einem
62 4, III| Herstellung ihrer ganzen Substanz aus solchen und aus »beschränkten
63 5, I | gleichsam der Mensch als Substanz im Unterschied von der Summe
64 5, I | Schopenhauersche Metaphysik als die Substanz des Daseins den Willen verkündete -
65 5, II | betontere, und die neue Substanz des Lebens und Strebens,
66 5, II | besonders nahe, wenn nicht eine Substanz, sondern eine persönlich
67 5, III| ihren Ausgangspunkt und ihre Substanz zurückzuführen.~Und auf
68 6, III| ausmacht, für eine geistige Substanz erklärt.~Aber dieses Absolute
69 6, III| betrachten, der ihr die absolute Substanz des Seins ist.~Sondern dieser
70 6, III| Sehen wir die Welt auf ihre Substanz hin an, so münden wir leicht
71 6, III| andrerseits auf die Formung dieser Substanz, so ist in ihr die Beharrung
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