Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
französischen 8
französischer 3
frappieren 1
frau 71
frauen 27
frauenbewegung 1
frauengeld 1
Frequenz    [«  »]
71 augenblick
71 dazu
71 finden
71 frau
71 geworden
71 substanz
71 weiter
Georg Simmel
Philosophie des Geldes

IntraText - Konkordanzen

frau

   Kapitel, Teil
1 2, I | ihm für die Heilung der Frau eines Hausbesitzers eine 2 2, I | Eselin an Wert zu, für die Frau eines Dorfvorstandes eine 3 2, I | Dorfvorstandes eine Kuh, für die Frau eines Stadtherrn eine Stute, 4 2, I | Stadtherrn eine Stute, für die Frau eines Statthalters ein weibliches 5 4, III| Weder der Hausvater, noch Frau oder Kinder hatten scharf 6 5, I | Kaufehe und der Wert der Frau.~Die Arbeitsteilung zwischen 7 5, I | Hauptrolle, denn der Erwerb einer Frau, die Zugehörigkeit zu dem 8 5, I | erniedrigend der Kauf der Frau in höheren Verhältnissen 9 5, I | gestattet; d. h. statt die Frau als Sklavin in sein Haus 10 5, I | nebeneinander bestehen (also die Frau in die Sippe des Mannes, 11 5, I | der Mann in die Sippe der Frau übertritt), dass nur nach 12 5, I | den Sachencharakter der Frau zum Ausdruck brachte, so 13 5, I | paralysieren, dass die Stellung der Frau die jammervollste und sklavenhafteste 14 5, I | Höherschätzung der einen Frau, die man besitzt, führen.~ 15 5, I | Folge der Schätzung der Frau, sondern auch umgekehrt ( 16 5, I | individuellen Wert der einzelnen Frau und - vermöge jener psychologischen 17 5, I | lassen.~Ja sogar, wo die Frau als Sklavin gekauft wird, 18 5, I | geltend macht: dass die Frau als blosses Genus behandelt 19 5, I | Unbedingtheit der Verfügung über die Frau gebrochen, denn der Wert, 20 5, I | Dienstleistung ist, den Erwerb der Frau doch in ganz anderer Weise 21 5, I | wollte; die Ausstattung der Frau durch die Eltern blieb dann 22 5, I | Frauenkauf herrscht, ist die Frau nicht nur ein Arbeitstier - 23 5, I | häuslich«, wie die der Frau in der Geldwirtschaft, die 24 5, I | nicht vorgeschritten, die Frau beteiligt sich unmittelbarer 25 5, I | dieser Stufe erwirbt die Frau nicht nur ihren eigenen 26 5, I | naheliegenden Ursachen fällt der Frau die nach innen, dem Manne 27 5, I | wirtschaftliche Wert der Frau sozusagen seine Substanzialität 28 5, I | Tätigkeitssphären von Mann und Frau sich in dem angegebenen 29 5, I | kann zwischen Mann und Frau nicht zweifelhaft sein; 30 5, I | Mann die Produktivkraft der Frau gekauft hat, der Mitgift 31 5, I | der nicht produzierenden Frau entschädigt oder die der 32 5, I | entschädigt oder die der Frau eine Unabhängigkeit und 33 5, I | den Mann, sei es um die Frau zu sichern - ist es verständlich, 34 5, I | Gaben des Mannes für die Frau oder an die Frau selbst - 35 5, I | für die Frau oder an die Frau selbst - so auch die Morgengabe 36 5, I | Menschenwürde, wenn eine Frau das Intimste und Persönlichste, 37 5, I | haben dürfte als die der Frau - aufgewogen werden sollte, 38 5, I | angewiesenen Besitz der Frau so herabsetzt, dass der 39 5, I | die sexuelle Hingabe der Frau tragen soll, scheint mit 40 5, I | geschlechtlichen Hingabe der Frau diese Anomalie unleugbar 41 5, I | tatsächlich - wenigstens für die Frau - zugleich als ein allerpersönlichster, 42 5, I | zunächst folgen, dass bei der Frau das Gattungsmässige und 43 5, I | des Wesens jeder einzelnen Frau für sich spiegeln muss.~ 44 5, I | Qualitäten, Impulse der Frau psychologisch unmittelbarer 45 5, I | unabhängig sind.~Das Wesen der Frau aber lebt - so kann man 46 5, I | Voraussetzung, dass die Frau mit dieser einen zentralen 47 5, I | Verhältnisses zwischen Mann und Frau macht sich dieser Unterschied 48 5, I | Voraussetzung, dass die Frau ihr ganzes Ich, mit der 49 5, I | verurteilt den Ehebruch der Frau viel härter als den des 50 5, I | mit der Treue gegen seine Frau in allem Innerlichen und 51 5, I | Minimum seines Ich, die Frau aber ein Maximum ein - freilich 52 5, I | ebenso beteiligt ist wie die Frau, kann das behauptete Verhältnis 53 5, I | umstossen: dass der Einsatz der Frau ein unendlich persönlicherer, 54 5, I | Herabdrückung der Persönlichkeit der Frau bedeutet.~Das Entwürdigende 55 5, I | der Prostitution für die Frau liegt an und für sich noch 56 5, I | Polyandrie verschafft sogar der Frau oft ein entschiedenes Übergewicht, 57 5, I | allenthalben den Eigenwert der Frau unvergleichlich herab: sie 58 5, I | diesem umgekehrten Falle der Frau die Genugtuung, denjenigen 59 5, I | die der höher kultivierten Frau und ihrer Sexualehre selbst 60 5, I | polygynischen, also die Frau deklassierenden Momentes 61 5, I | das nun der Mann oder die Frau ist, immer gleichmässig 62 5, I | nicht der Fall.~Indem die Frau sich verheiratet, gibt sie 63 5, I | so viel von sich, wie die Frau, die es aus demselben Grunde 64 5, I | kommen, da entwickelt, wo die Frau die gekaufte ist.~Hier wie 65 5, I | zweiten Kaiserreich von der Frau eines hochgestellten Mannes, 66 5, I | zu-grunde liegt, dass diese Frau nicht nur selbst in den 67 5, I | Ehemann einer verführten Frau eine Geldentschädigung zuspricht.~ 68 5, I | Ehemann zum Zuhälter seiner Frau herabdrückt.~Allein diese 69 5, I | von einem Fall, in dem die Frau mit mehreren Männern Verhältnisse 70 5, I | Instinktes folge; dass die Frau sich nur da ganz hingebe, 71 6, II | Kontrahenten, insbesondere der der Frau gegenüber, die weit über


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License