Kapitel, Teil
1 1, I | indem das noch ichlose, Person und Sache im Indifferenzzustande
2 1, I | irgendeinem Dinge, einer Person, einem Verhältnis, einem
3 1, I | dieses von Ort zu Ort, von Person zu Person, ja von Stunde
4 1, I | Ort zu Ort, von Person zu Person, ja von Stunde zu Stunde
5 1, III| Fungibilität der Dinge in Person.~Dies sind die beiden Pole,
6 2, III| nur die Wechselwirkung von Person zu Person vorstellen.~Gleichviel
7 2, III| Wechselwirkung von Person zu Person vorstellen.~Gleichviel wie
8 2, III| taxiert ist, kann er als Person einen dauernden Kredit haben;
9 2, III| Entwicklung von dem von Person zu Person lautenden Schuldschein
10 2, III| Entwicklung von dem von Person zu Person lautenden Schuldschein zu
11 3, I | konvergierten.~Der Fremde als Person aber ist aus demselben Grunde,
12 3, III| Beziehung auf die Einheit einer Person verwirklicht die Quantität
13 3, III| der Besitz floss aus der Person und hatte deshalb die gleiche
14 3, III| Besitzes, seine Lösung von der Person bedeutete zugleich einerseits
15 3, III| Solidarität des Besitzes mit der Person denselben mit der von innen
16 4, I | Voraussetzung, durch die die Person überhaupt zur bestimmten
17 4, I | Symbolisierte, der Name und die Person fallen ihm zusammen, wie
18 4, II | beharrenden Charakter einer Person von den einzelnen Handlungen
19 4, II | genaueste Kenntnis der geliebten Person zur Ursache wie zur Wirkung
20 4, II | sie es immer enger an die Person herandrängt, hat schliesslich
21 4, II | eine steigende Freiheit der Person. Denn es ge-hört zu jener
22 4, II | Privateigentum, so sehr sie gerade Person und Besitz zu verbinden
23 4, II | aufnehmen konnte, ohne dass die Person des Besitzers dadurch betroffen
24 4, II | Boden und den Eigentümer als Person so weit auseinander, dass
25 4, II | jener Trennung zwischen der Person und dem Grund und Boden;
26 4, III| III~Differenzierung von Person und Besitz: räumliche Distanzierung
27 4, III| Besitz unmittelbar an die Person knüpfte, der spätere Feudalismus,
28 4, III| Feudalismus, der umgekehrt die Person an den Besitz band; die
29 4, III| Undifferenziertheit zwischen Besitz und Person; ihre ökonomischen Inhalte
30 4, III| unmittelbarer Wechselwirkung mit der Person stand, jedes ökonomische
31 4, III| die Solidarität zwischen Person und Besitz bei sehr vielen
32 4, III| Auseinandertreibens von Sache und Person sind auch Zeitalter der
33 4, III| Institution der juristischen Person, nicht das Eigentum als
34 4, III| und dann umgekehrt die Person durch ihren Besitz bestimmt
35 4, III| gemietet wird und so als ganze Person in das Verhältnis der Unfreiheit
36 4, III| empfindet sich nicht mehr als Person untertänig, sondern gibt
37 4, III| Auf-sich-selbst-Stehen der leistenden Person.~Wenn die Entwicklung des
38 4, III| darauf an, die Sache und die Person so zu scheiden, dass die
39 4, III| der kein Reflex auf die Person fällt.~In anderer Wendung
40 4, III| einen Keil zwischen die Person und die Sache treibt, zerreißt
41 4, III| zu der dahinterstehenden Person, sondern gerade dieser Person
42 4, III| Person, sondern gerade dieser Person als ganzer, unter Beziehungslosigkeit
43 4, III| Verselbständigung zwischen Person und Leistung von der Betonung
44 4, III| die Leistung anbietenden Person.~Insbesondere das Überhandnehmen
45 4, III| Differenzierungsprozesse zwischen Person und Leistung das Geld seinen
46 4, III| der Verselbständigung der Person, wie wenn sie von der Verselbständigung
47 4, III| Sonderungsprozess zwischen der Person und der Sache im genauen
48 4, III| überhaupt nicht mit seiner Person beteiligt ist -ist es erst
49 4, III| Ertrages einer einzigen Person zusprechen.~Dadurch war
50 5, I | Entwürdigung, das der Kauf einer Person für Geld oder Geldeswert
51 5, I | Ich, wirklich ihre ganze Person vollständiger und unreservierter
52 5, I | Unverwechselbarkeit, mit der eine Person gleichsam nur ihre eigene
53 5, II | Unterworfenheit unter eine Person wie als die Würde freier
54 5, II | seien bereit, ihm mit ihrer Person zu dienen, aber Geld zu
55 5, II | sich so von der gegen eine Person gar nicht prinzipiell zu
56 5, II | zu einem Bestandstück der Person selbst werden, von dem sich
57 5, II | die Leistung und damit die Person herabzusetzen scheint: als
58 5, II | erschien als Entwürdigung der Person.~Gegenüber allen aus dem
59 6, I | ideelle Linie zwischen der Person und einem Lebensinhalt fehlt -
60 6, I | sich die Beschaffenheit der Person an, der man gibt.~Und umgekehrt,
61 6, I | Menschen ohne Ansehn der Person gültiges Gebot, das Kriterium:
62 6, II | Umsatz durch Beziehung von Person zu Person getragen worden
63 6, II | Beziehung von Person zu Person getragen worden ist, die
64 6, III| die Auszahlung nicht von Person zu Person erfolgt, sondern
65 6, III| Auszahlung nicht von Person zu Person erfolgt, sondern auch durch
66 6, III| sobald sie von einer dritten Person gutgläubig erworben ist,
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