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Georg Simmel
Philosophie des Geldes

IntraText - Konkordanzen

person

   Kapitel, Teil
1 1, I | indem das noch ichlose, Person und Sache im Indifferenzzustande 2 1, I | irgendeinem Dinge, einer Person, einem Verhältnis, einem 3 1, I | dieses von Ort zu Ort, von Person zu Person, ja von Stunde 4 1, I | Ort zu Ort, von Person zu Person, ja von Stunde zu Stunde 5 1, III| Fungibilität der Dinge in Person.~Dies sind die beiden Pole, 6 2, III| nur die Wechselwirkung von Person zu Person vorstellen.~Gleichviel 7 2, III| Wechselwirkung von Person zu Person vorstellen.~Gleichviel wie 8 2, III| taxiert ist, kann er als Person einen dauernden Kredit haben; 9 2, III| Entwicklung von dem von Person zu Person lautenden Schuldschein 10 2, III| Entwicklung von dem von Person zu Person lautenden Schuldschein zu 11 3, I | konvergierten.~Der Fremde als Person aber ist aus demselben Grunde, 12 3, III| Beziehung auf die Einheit einer Person verwirklicht die Quantität 13 3, III| der Besitz floss aus der Person und hatte deshalb die gleiche 14 3, III| Besitzes, seine Lösung von der Person bedeutete zugleich einerseits 15 3, III| Solidarität des Besitzes mit der Person denselben mit der von innen 16 4, I | Voraussetzung, durch die die Person überhaupt zur bestimmten 17 4, I | Symbolisierte, der Name und die Person fallen ihm zusammen, wie 18 4, II | beharrenden Charakter einer Person von den einzelnen Handlungen 19 4, II | genaueste Kenntnis der geliebten Person zur Ursache wie zur Wirkung 20 4, II | sie es immer enger an die Person herandrängt, hat schliesslich 21 4, II | eine steigende Freiheit der Person. Denn es ge-hört zu jener 22 4, II | Privateigentum, so sehr sie gerade Person und Besitz zu verbinden 23 4, II | aufnehmen konnte, ohne dass die Person des Besitzers dadurch betroffen 24 4, II | Boden und den Eigentümer als Person so weit auseinander, dass 25 4, II | jener Trennung zwischen der Person und dem Grund und Boden; 26 4, III| III~Differenzierung von Person und Besitz: räumliche Distanzierung 27 4, III| Besitz unmittelbar an die Person knüpfte, der spätere Feudalismus, 28 4, III| Feudalismus, der umgekehrt die Person an den Besitz band; die 29 4, III| Undifferenziertheit zwischen Besitz und Person; ihre ökonomischen Inhalte 30 4, III| unmittelbarer Wechselwirkung mit der Person stand, jedes ökonomische 31 4, III| die Solidarität zwischen Person und Besitz bei sehr vielen 32 4, III| Auseinandertreibens von Sache und Person sind auch Zeitalter der 33 4, III| Institution der juristischen Person, nicht das Eigentum als 34 4, III| und dann umgekehrt die Person durch ihren Besitz bestimmt 35 4, III| gemietet wird und so als ganze Person in das Verhältnis der Unfreiheit 36 4, III| empfindet sich nicht mehr als Person untertänig, sondern gibt 37 4, III| Auf-sich-selbst-Stehen der leistenden Person.~Wenn die Entwicklung des 38 4, III| darauf an, die Sache und die Person so zu scheiden, dass die 39 4, III| der kein Reflex auf die Person fällt.~In anderer Wendung 40 4, III| einen Keil zwischen die Person und die Sache treibt, zerreißt 41 4, III| zu der dahinterstehenden Person, sondern gerade dieser Person 42 4, III| Person, sondern gerade dieser Person als ganzer, unter Beziehungslosigkeit 43 4, III| Verselbständigung zwischen Person und Leistung von der Betonung 44 4, III| die Leistung anbietenden Person.~Insbesondere das Überhandnehmen 45 4, III| Differenzierungsprozesse zwischen Person und Leistung das Geld seinen 46 4, III| der Verselbständigung der Person, wie wenn sie von der Verselbständigung 47 4, III| Sonderungsprozess zwischen der Person und der Sache im genauen 48 4, III| überhaupt nicht mit seiner Person beteiligt ist -ist es erst 49 4, III| Ertrages einer einzigen Person zusprechen.~Dadurch war 50 5, I | Entwürdigung, das der Kauf einer Person für Geld oder Geldeswert 51 5, I | Ich, wirklich ihre ganze Person vollständiger und unreservierter 52 5, I | Unverwechselbarkeit, mit der eine Person gleichsam nur ihre eigene 53 5, II | Unterworfenheit unter eine Person wie als die Würde freier 54 5, II | seien bereit, ihm mit ihrer Person zu dienen, aber Geld zu 55 5, II | sich so von der gegen eine Person gar nicht prinzipiell zu 56 5, II | zu einem Bestandstück der Person selbst werden, von dem sich 57 5, II | die Leistung und damit die Person herabzusetzen scheint: als 58 5, II | erschien als Entwürdigung der Person.~Gegenüber allen aus dem 59 6, I | ideelle Linie zwischen der Person und einem Lebensinhalt fehlt - 60 6, I | sich die Beschaffenheit der Person an, der man gibt.~Und umgekehrt, 61 6, I | Menschen ohne Ansehn der Person gültiges Gebot, das Kriterium: 62 6, II | Umsatz durch Beziehung von Person zu Person getragen worden 63 6, II | Beziehung von Person zu Person getragen worden ist, die 64 6, III| die Auszahlung nicht von Person zu Person erfolgt, sondern 65 6, III| Auszahlung nicht von Person zu Person erfolgt, sondern auch durch 66 6, III| sobald sie von einer dritten Person gutgläubig erworben ist,


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