Kapitel, Teil
1 1, I | der Wertschätzung als eine Qualität ihrer anhaftet; es besteht
2 1, I | Ding schön nenne, ist seine Qualität und Bedeutung in ganz anderer
3 1, I | entspringt, oder irgendeiner Qualität des Dinges, die ein fehlerhafter
4 1, I | ohne doch eine sachliche Qualität und Wirklichkeit an dem
5 1, I | Wertquantum wie mit einer eigenen Qualität ihrer und überlassen sie
6 1, II | außer dem direkten, von der Qualität der Dinge abhängigen Genuss
7 1, III| derselben als eine absolute Qualität hafte, bestätigt sich schließlich
8 1, III| Sichentsprechens jedem einzelnen die Qualität der Wahrheit verschafft.~
9 1, III| Schwere als eine selbständige Qualität seiner zu haben schien,
10 1, III| sich, als Steigerung einer Qualität derselben, heraufgebildet
11 1, III| dasselbe, was, als innere Qualität angesehen, seine Qualitätslosigkeit
12 1, III| sie durch eine objektive Qualität der Dinge selbst hervorgebracht
13 2, I | in Hinsicht derjenigen Qualität, in der ich sie vergleiche,
14 2, I | Quantitäten einer und derselben Qualität beträfe.~Ja, diese Übereinstimmung
15 2, I | diese Übereinstimmung in der Qualität darf nicht einmal eine allzu
16 2, I | beiden doch die einheitliche Qualität »Schönheit« ist, sondern
17 2, I | wenngleich nicht isolierbare - Qualität, durch welche sie überhaupt
18 2, I | von einer und derselben Qualität sind; wo also das Messen
19 2, I | weil sie von verschiedener Qualität sind, also nicht aneinander
20 2, I | insofern es, von aller Qualität des Wertes absehend, das
21 2, III| ist, so wird es von jeder Qualität, die außerhalb seiner reinen
22 2, III| Prüfung ihrer besonderen Qualität jetzt wegfiel, unendlich
23 3, I | die der rein sachlichen Qualität und Wertung der Dinge durch
24 3, II | aber eben deshalb jeder Qualität der Dinge gegenüber gleich
25 3, II | Ziel empfunden.~Nicht die Qualität der Sache ist hier der eigentliche
26 3, III| Quantität des Geldes als seine Qualität. Die subjektiven Unterschiede
27 3, III| Quantum, von Quantität und Qualität der Dinge und die Bedeutung
28 3, III| gewissermassen noch eine Qualität.~Wir wüssten zwar nicht
29 3, III| Wichtigkeit erst geltend, wenn die Qualität schon in irgendeinem Masse
30 3, III| ausgedrückt: dass seine Qualität ausschliesslich in seiner
31 3, III| Quantität des Geldes als Qualität, seine Extensität als Intensität,
32 3, III| bloss quantitativer, alle Qualität durch eine blosse Summe
33 3, III| hatte deshalb die gleiche Qualität der Einheit und Unteilbarkeit.~
34 3, III| Entstehens wird nicht durch die Qualität heroischer Einzelpersönlichkeiten,
35 3, III| der Quantität über die der Qualität zeigen, oder genauer: die
36 3, III| ihm ausschliesslich die Qualität der Menschheit eine Bedeutung
37 3, III| gestern noch unauflösliche Qualität des Elementes heute ihrerseits
38 3, III| Lebens - die Reduktion der Qualität auf die Quantität - im Geld
39 4, I | seinen Ungunsten in der Qualität der Probe begegnet ist,
40 4, I | über eine bestimmt benannte Qualität von Weizen oder Petroleum
41 4, I | in eine objektiv gültige Qualität sowohl dem Kreditgeber wie
42 4, II | eigenartige Besitz auch auf die Qualität und Betätigung des Besitzers
43 4, II | Beanlagung, durch welche sich die Qualität des Besitzes als das Band
44 4, II | Besitzen gerade die blosse Qualität schon mit gewissen personalen
45 4, II | aus Gründen, die mit der Qualität des Papiers gar nichts zu
46 4, II | Formbestimmtheit und spezifischen Qualität geronnen ist.~Besonders
47 4, III| hat ein Interesse an ihrer Qualität und sie gehen sozusagen
48 4, III| unvermeidlich wechselnden Qualität ihrer einzelnen Leistungen.~-
49 4, III| Folge, den Geldpreis von der Qualität unabhängig zu machen, zerschneidet
50 5, I | Subjekt eben diese bestimmte Qualität, den Inhalt jenes Eindrucks,
51 5, I | der Ware als solcher ihre Qualität und ihr Preis sind, so scheint
52 5, I | Preises für eine relativ hohe Qualität bedeutet, und die Höhe der
53 5, I | bedeutet, und die Höhe der Qualität ist ein ökonomischer Reiz
54 5, II | verliert jede folgenreiche Qualität, so daß sozusagen nur die
55 5, II | Sinn nach Quantität und Qualität, als wenn sie »gefreit«
56 5, II | einer irgendwie singulären Qualität zu erkennen geben kann.~
57 5, III| eines solchen durch ihre Qualität besitzt, im letzten Grunde
58 5, III| konzentrieren; so daß die Qualität solcher Arbeit wirklich
59 5, III| mehr die oben bezüglich der Qualität der Arbeit versuchte Methode:
60 6, I | eigentlich erforderlichen Qualität, sondern weil er ganz jenseits
61 6, I | kommunistischen Charakter ihrer Qualität: weil sie inhaltlich das
62 6, I | daß ein Verhältnis seiner Qualität zu der der realen Objekte
63 6, II | Zahlenverhältnis der Schiffe gleicher Qualität!~Der Objektivierungsprozeß
64 6, III| Deutlichkeit, sondern der Qualität und des ganzen Charakters
65 6, III| Beziehungen der Quantität und Qualität; und ihre Gleichheit in
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