Kapitel, Teil
1 1, I | Forderungen irgendwelcher »Preise«, durch die überhaupt erst
2 1, II | begründeten Verhältnis zum Preise abhängt.~Darin eben bestünde
3 1, III| dass diese letzteren im Preise gefallen sind, während A
4 1, III| Geldbedarf mit dem Schwanken der Preise, Naturaltausch mit ihrer
5 2, I | also die wirklich gezahlten Preise für die einzelnen Waren
6 2, I | zwischen der Ware und ihrem Preise durchaus nicht dem zwischen
7 2, I | bewilligt insbesondere die Preise für größere Anschaffungen
8 2, I | Ware und einem einzelnen Preise streiten mag, so viel Schwankungen
9 2, II | entsprechende Erhöhung aller Preise eintreten, dieselbe aber
10 2, II | beim alten bleibt, da alle Preise gleichmäßig in die Höhe
11 2, II | verteiltes Geldquantum die Preise nicht nach ihren bisher
12 2, II | dem Gegenstand und seinem Preise ist psychologisch so fest
13 2, II | Maßstab schätzt, nach dem Preise überhaupt nicht fragen.~
14 2, II | proportionalen Regulierung der Preise wenigstens in der ersten
15 2, II | des Geldzuflusses auf alle Preise könnte nicht die Rede sein.~
16 2, II | auf die Relativität der Preise stützt, ist deshalb unrichtig,
17 2, II | und Verabsolutierung der Preise in Hinsicht bestimmter Waren
18 2, II | bestimmten Proportionalität der Preise ausgeht.~Eben diese muß
19 2, III| alten Ägypten wurden die Preise nach dem Uten, einem Stück
20 2, III| würde sich in dem erhöhten Preise, den man für sie bewilligte,
21 2, III| einen besonderen Ausdruck im Preise verschaffen.~Nun aber besteht
22 3, I | Klassen, die verschiedene Preise kosten, ohne dass die höhere
23 3, I | erkauft mit dem höheren Preise das ausschließliche Zusammensein
24 3, I | zu einem weit niedrigeren Preise zur Verfügung, als er dafür
25 3, II | betonen, daß sie die höchsten Preise haben.~Sie sprechen damit
26 3, II | aus, das nicht nach dem Preise fragt.~Nun ist aber das
27 3, II | Güter nicht mehr nach dem Preise gekauft wurden, der dem
28 3, III| anderweitig geforderten Preise des gleichen ergibt, sondern
29 3, III| gewisser Artikel und enorme Preise für andere.~Das Verhältnis
30 4, II | gerechten Angemessenheit der Preise erst, als man die Gesamtlage
31 4, II | als Bestimmungsgründe der Preise anerkannte.~Obgleich dies
32 4, II | bindende Festlegung der Preise ausschloss und die Berechnung
33 4, II | Gerechtigkeitsideal würde die Preise gestalten, wenn nicht nur
34 4, II | Konsumenten entsprechenden Preise zum Allheilmittel der Sozialpolitik
35 4, II | Massen, zu der Bestimmung der Preise gestattet.~Es ist die grossartige
36 4, II | Sozialprinzip der ungleichen Preise ausdrückt - die aber im
37 4, III| ausgeht.~Die Schwankungen der Preise, unter denen der Geldlohn
38 5, I | Geld überhaupt als Ware im Preise steigen oder fallen.~Und
39 5, I | Unterschied zwischen seinem Preise, der diese Nützlichkeit
40 5, I | die Verschiedenheit der Preise - sowohl der sozial fixierten
41 5, I | hatte, ganz ungewöhnliche Preise zu fordern.~- Von einer
42 5, II | usw. zu einem billigeren Preise als dem ortsüblichen.~Es
43 6, II | Prozeß nicht von der Ware zum Preise, sondern vom Preise zur
44 6, II | zum Preise, sondern vom Preise zur Ware geht.~Denn hier
45 6, III| Stabilität des Einkommens und der Preise - -die zugleich Stabilität
46 6, III| entbehrendes Steigen aller Preise.~Die erste Geldplethora
47 6, III| Reihenfolge war, in der die Preise der europäischen Waren seit
48 6, III| Linie diejenigen Waren im Preise steigen, um welche nur die
49 6, III| einem Wirtschaftskreise die Preise der Waren ungleichmäßig
50 6, III| der Ungleichmäßigkeit der Preise, sondern auch von Ungleichmäßigkeit
51 6, III| Ungleichheitserscheinungen im Preise der Waren entspricht es,
52 6, III| allgemeine Erhöhung der Preise sich dem Arbeitslohn am
53 6, III| Summen vollzieht, während die Preise an abgelegenen Orten dem
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