Kapitel, Teil
1 1, III| äusserlichsten Anwendungen dieser Tendenz zu beginnen, das Licht als
2 1, III| vorstellen.~Kurz, die erste Tendenz des Denkens, mit der es
3 2, I | Äquivalenz setzt.~Wie stark die Tendenz ist, Geld überhaupt und
4 2, I | Punkte dieser allgemeinen Tendenz, deren schon frühe und charakteristische
5 2, I | Es wirkt hier noch die Tendenz der Bauernregel: viel hilft
6 2, II | Gebrauchs doch eben die Tendenz an, auf die Verwendung des
7 2, II | Maßregeln sozialistischer Tendenz daran gebunden ist, daß
8 2, III| hergestellten, so daß es sich in der Tendenz, nur möglichst viel Geld
9 2, III| die große zentralisierende Tendenz der Neuzeit, die ihrer gleichzeitig
10 2, III| In der Fortsetzung dieser Tendenz aber scheint das Ziel zu
11 2, III| Beispielen der historischen Tendenz auf Kraftverdichtung anschließt,
12 2, III| allgemeine geistesgeschichtliche Tendenz, die es in jene Richtung
13 3, I | geselliger Art - hat die Tendenz, sich Zwecke anzubilden,
14 3, I | zeigte.~Dazu kam, diese Tendenz des Geldes gleichsam objektivierend,
15 3, II | Lebensalters.~Gewiß ist diese Tendenz als Fürsorge für die nächste
16 3, II | hypothetisch annehmen, daß diese Tendenz zur Maßlosigkeit, die in
17 3, III| abzufliessen die natürliche Tendenz und Chance hat.~Seine wirksamere
18 3, III| zwischen der ästhetischen Tendenz und den Geldinteressen.~
19 3, III| hinabsteigende demokratische Tendenz mächtig; denn es begegnet
20 3, III| zeigen, oder genauer: die Tendenz, diese in jene aufzulösen,
21 3, III| zu erklären - mag diese Tendenz auch mit irdischen Mitteln
22 4, I | ausgeschlossen.~Die allgemeine Tendenz aber geht zweifellos dahin,
23 4, I | restloser Ausführung dieser Tendenz einstellen müßte, würde
24 4, II | ansetzte: auch hier also die Tendenz, dass die Steuer sich zunächst
25 4, III| Individuum hinein fortgesetzte Tendenz der ganzen Gesellschaft:
26 4, III| besteht, muss der Einzelne die Tendenz und das Gefühl einer selbständigeren
27 4, III| Kollektivbesitz enthält eine Tendenz zur »Toten Hand«, während
28 4, III| Leistung, jeder personalen Tendenz gestattet, vollendet es
29 4, III| muss es den Gipfel dieser Tendenz darstellen und ist nun auch
30 5, I | war; denn sie beweist die Tendenz, den Wert des Menschen auf
31 5, I | tiefstgelegenen und wirksamsten Tendenz der religiösen Moral aus:
32 5, I | immer eine polygamische Tendenz und schon insoweit eine
33 5, I | vornherein ist dies freilich die Tendenz jeglichen Verhältnisses
34 5, I | geeignet, einer solchen Tendenz Einhalt zu tun.~Wo ein Verhältnis,
35 5, II | hatten die durchgängige Tendenz, die Domänen zu veräußern),
36 5, III| Seite der ganz allgemeinen Tendenz, eine Einheit des Arbeitsbegriffes
37 5, III| sozialistisch-kommunistische Tendenz hat sich erst nachträglich
38 5, III| so muß sich die gleiche Tendenz in das Gebiet des Ökonomischen
39 5, III| Arbeit, in der gleichen Tendenz durch die zu ihrer Herstellung »
40 5, III| sehr man am Arbeitsgeld die Tendenz, das Geld den personalen
41 6, I | dem Messer antworten; die Tendenz zur Versöhnlichkeit, aus
42 6, II | Marmorblock keine entsprechende Tendenz auf die Statue hin voraussetzen;
43 6, II | der rein künstlerischen Tendenz.~Anders aber vom Standpunkte
44 6, III| erstreckt sich aber jene innere Tendenz, die wir unter dem Symbol
45 6, III| begreifbar würde.~Diese Tendenz würde vielleicht nicht so
46 6, III| Träger der entgegengesetzten Tendenz.~Jene Lockerung des Familienzusammenhanges
47 6, III| der Verhältnisse oder die Tendenz der Persönlichkeit darauf
48 6, III| aber stellt sich fast jeder Tendenz in dem Umkreis, für den
49 6, III| ganzspezifischen Wesen und Tendenz jeder von zwei entgegengesetzten
50 6, III| diese, seinem Wesen als Tendenz innewohnende Zentralisierung
51 6, III| und Anregungen mißt.~Die Tendenz des Geldes, zusammenzufließen
52 6, III| Umfang zu konzentrieren diese Tendenz und Fähigkeit des Geldes
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