Kapitel, Teil
1 2, III| des Kapitalisten über den Arbeiter gelten, sondern auch ihren
2 2, III| ihrer Geschwindigkeit den Arbeiter zu erhöhter Intensifikation
3 3, I | unqualifizierte erhebt.~Der Arbeiter kann seine Kunst und Geschicklichkeit
4 4, I | hergestellt werden; seit der Arbeiter im wesentlichen mit Produktionsmitteln
5 4, I | Lieferant, der Geldgeber, der Arbeiter, von denen man abhängig
6 4, I | lockreres ist.~Gewiß ist der Arbeiter an die Arbeit gefesselt
7 4, I | Form des Geldlohnes dem Arbeiter gewährt, geben diesem doch
8 4, I | unzähliger Lieferanten, Arbeiter und Mitarbeiter bedarf und
9 4, II | jemand nun bloss geistiger Arbeiter und sozusagen weiter nichts
10 4, II | darunter begriffenen Kaufleute, Arbeiter, Bauern, Handwerker, Angestellten,
11 4, III| Produktion und der niedrigere Arbeiter, der Direktor und der Verkäufer
12 4, III| empfindlichen Seiten für den Arbeiter härter sein mag als das
13 4, III| und Wohnung haben für den Arbeiter einen, man möchte sagen,
14 4, III| der sie dadurch für den Arbeiter ausgleicht.~Der gleiche
15 4, III| der Geldlohn empfangende Arbeiter ganz anders als der in Naturalien
16 4, III| eine Steuer - zahlt der Arbeiter in den Unsicherheiten des
17 4, III| augenblicklich der Stundenlohn dem Arbeiter im allgemeinen günstiger -
18 4, III| so bezeichnend, weil die Arbeiter damals in einer wahren Leidenschaft
19 5, II | Bande zwischen Herrn und Arbeiter nicht kommen, aus dem der
20 5, II | etwa bei dem ungelernten Arbeiter, so fehlt der Punkt der
21 5, III| anschaulich macht, daß der Arbeiter nur einen Teil der Werte
22 5, III| einerseits als Lohn zum Arbeiter zurückkehren, andrerseits
23 5, III| den »niederen«; daß die Arbeiter in Bergwerken und Fabriken
24 5, III| werden, je niedriger der Arbeiter steht, d.h. je geringfügiger
25 5, III| dem höchstentwickelten Arbeiter die Mittel zu einer übernormalen,
26 5, III| Mehrzahl der heutigen geistigen Arbeiter von vornherein erdrückend,
27 5, III| Druck nicht kommen, der den Arbeiter zur Erkämpfung höherer Löhne
28 6, I | diese Arbeit der niedrigsten Arbeiter doch eine spezifische Färbung,
29 6, II | geistvoller geworden ist als der Arbeiter.~Wie viele Arbeiter, sogar
30 6, II | der Arbeiter.~Wie viele Arbeiter, sogar unterhalb der eigentlichen
31 6, II | diese letzteren für den Arbeiter eine ganz andere Objektivität,
32 6, II | Arbeit selbst sich von dem Arbeiter trennt: denn dies ist die
33 6, II | Ware geworden ist.~Wo der Arbeiter an eigenem Material schafft,
34 6, II | bedeutet eben, daß sie dem Arbeiter selbst gegenüber etwas Objektives
35 6, II | Vorstellung werden, wo der Arbeiter genötigt ist, sein eigenes
36 6, II | Umschriebenheit bat, so daß der Arbeiter sie nicht mehr wie jene,
37 6, II | nimmt, steht sie ebenso dem Arbeiter als eine autonome Macht
38 6, II | Man vergleiche etwa den Arbeiter in der Schuhfabrik mit dem
39 6, II | den Verhältnissen ihrer Arbeiter, sondern auch auf der objektiven
40 6, II | nur bei Geldentlohnung der Arbeiter herstellbar ist.~Jede anders
41 6, II | zwischen Unternehmer und Arbeiter würde unberechenbarere Elemente
42 6, III| aber auch ein deutscher Arbeiter an einem spanischen Ministerwechsel,
43 6, III| Großindustrie litten die Arbeiter außerordentlich darunter,
44 6, III| gearbeitet, jetzt wurden die Arbeiter einfach entlassen; früher
45 6, III| wird berichtet, zogen viele Arbeiter vor, unter dem alten System
46 6, III| Elemente; allein soweit sie den Arbeiter an die Strenge gleichmäßig
47 6, III| Zwange für den einzelnen Arbeiter, als Glied einer Gruppe
48 6, III| ist also für den modernen Arbeiter kürzer geworden.~Bei den
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