Kapitel, Teil
1 1, I | durch Mühen, Verzicht, Opfer) und gleichzeitige Überwindung
2 1, II | anderen Seite gesehen dieses Opfer als zu genießender Wert,
3 1, II | Wert, jener selbst aber als Opfer erscheint.~Dadurch bekommen
4 1, II | bedeutet doch, dass das Opfer, das er darstellt, fixiert
5 1, II | Tausches, die Balance zwischen Opfer und Gewinn, während es in
6 1, II | Arbeitskraft betreffen - immer das Opfer eines auch anderweitig nutzbaren
7 1, II | isolierte Wirt, der gewisse Opfer zur Erzielung gewisser Früchte
8 1, II | Begehrungen - so wenig ohne ein Opfer unsrerseits zu erfüllen
9 1, II | Dieser subjektive Prozess von Opfer und Gewinn in der Einzelseele
10 1, II | übersehen wir, dass (> 38) das Opfer keineswegs immer eine äußere
11 1, II | den Dingen zerlegen wir in Opfer und Gewinn, Hemmung und
12 1, II | deren Beseitigung eben das Opfer bedeutet, ist oft (vielleicht,
13 1, II | Voraussetzung des Zieles selbst.~Das Opfer gehört keineswegs, wie Oberflächlichkeit
14 1, II | jene erstere uns gar kein Opfer kosten; dasselbe aber gilt
15 1, II | wir zahlen für A nicht das Opfer der Arbeit - denn diese
16 1, II | den Verzicht auf B.~Das Opfer also, das wir bei der Arbeit
17 1, II | anderen das dargebrachte Opfer bedeutet - das gilt wohl
18 1, II | als ließen sie uns das Opfer eines Wertes für Dinge bringen,
19 1, II | von Fällen, in denen das Opfer den Wert des Zieles nicht
20 1, II | zugesprochen.~Nur durch das Opfer vielmehr der niedrigeren
21 1, II | tiefer und umfassender ihr Opfer war.~Sehen wir zu, welche
22 1, II | sich an keinen Punkt ein Opfer knüpfte, so würden die Menschen
23 1, II | gleichgültig ist, ob das Opfer sich durch die Hingabe eines
24 1, II | Ausgleichungsbewegung zwischen Opfer und Gewinn hineinziehen
25 1, II | das Hemmnisse, Verzichte, Opfer zwischen den Willen und
26 1, II | Hemmnisse, Schwierigkeiten, Opfer zwischen das Objekt und
27 1, II | die des Austausches von Opfer und Gewinn ist; dass mithin
28 1, II | Tausch eine Abwägung zwischen Opfer und Gewinn vorausgegangen
29 1, II | Umständen die Wertgefühle von Opfer und Gewinn sich mindestens
30 1, II | ihre Ausübung nicht als ein Opfer empfunden worden wäre, das
31 1, II | sie in die Relation von Opfer und Gewinn oder Preis und
32 1, II | und schwieriger ist, über Opfer an Geduld, Enttäuschungen,
33 1, II | Tauscherwerbe nötig ist - Opfer, die natürlich das Begehrtwerden
34 2, I | Jede Ersparnis an jenem Opfer wird als ein positiver Gewinn
35 2, I | sie ermöglicht, dasselbe Opfer bei einer anderen Gelegenheit
36 2, II | jeder anderen, über deren Opfer sie sich erhebt, zusammen.~
37 2, II | daß um seinetwillen ein Opfer gebracht wird, so liegt
38 3, II | bringt man ein weiteres Opfer; denn der Typus dieser Erscheinungen
39 3, III| also, dass der Geber ein Opfer für ihn gebracht hat, tritt
40 3, III| Beschenkten erst ein, wenn dieses Opfer in Geldform gebracht ist.~
41 5, I | Besitzgegenstand sind, dass Opfer für ihren Erwerb gebracht
42 5, I | Besitz.~Man bringt nicht nur Opfer für das, was man gern hat,
43 5, I | man liebt das, wofür man Opfer gebracht hat.~Wenn die Mutterliebe
44 5, I | gescheut, die schwersten Opfer um der Liebe zu Gott willen
45 5, I | gebunden sind, je grössere Opfer wir dafür gebracht, ein
46 5, I | den sie ein relativ hohes Opfer repräsentierte und der sie
47 5, II | sobald ihr zwar geringere Opfer, aber als objektiv gesetzliche
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