Kapitel, Teil
1 1, I | differentiellen Form ebenso frei wie von ihrem Gegensatz
2 1, II | fand.~Der von Individuen frei und selbständig vollzogene
3 1, III| weitergebildet wird, ist der Künstler frei; erst wenn er einen Charakter,
4 1, III| oder Gegenüberliegenden frei hält.~Und dann wieder erscheint
5 2, I | seines innerlichen Wesens frei. - Auf den primitiven Wirtschaftsstufen
6 2, III| Tatsächlich ist der einzelne also frei, sein Produkt oder seinen
7 2, III| genötigt, er vielmehr sei frei, moralisch oder unmoralisch
8 2, III| nezessitiert und dieses als frei vorzustellen, die Gebundenheit
9 2, III| ihrem Material steht jedem frei, und zwar gerade in dem
10 2, III| doch nur darin, daß das so frei werdende Geld anderwärts
11 3, I | aber ist von einer solchen frei und sein Wert entspricht
12 3, II | Mittel nur unvollkommen frei sein würde; oder wir würden
13 3, II | überliefert, und zwar einem, »der frei ist von Begehren, frei ist
14 3, II | der frei ist von Begehren, frei ist von Haß, frei von Verblendung«
15 3, II | Begehren, frei ist von Haß, frei von Verblendung« und der
16 3, III| Teil für spekulative Zwecke frei, je besser die Persönlichkeit
17 4, I | Druckes, und weil wir von ihm frei werden, scheinen wir im
18 4, I | ersten Augenblick überhaupt frei zu sein - bis die neue Pflicht,
19 4, I | Persönlichkeiten weniger frei fühlen. - Die dritte Stufe,
20 4, I | der Bauer insoweit völlig frei, ob er Bienenzucht, Viehzucht
21 4, I | sollten, daß sie weder ganz frei, noch ganz untertan wären.~
22 4, I | daß der Untertan vielmehr frei ist, sich zu verheiraten,
23 4, I | das Subjekt als solches frei ist, liegt in der Auswechselbarkeit
24 4, II | Sein nicht mehr vollkommen frei; und das bedeutet nicht
25 4, II | auch die Sinnlichkeit ist »frei«, wenn sie mit den Normen
26 4, II | gebunden ist, das Denken ist frei, wenn es nur seinen eigenen,
27 4, II | Der Mensch ist als ganzer frei, innerhalb dessen jede einzelne
28 4, II | war, wurde sogar oft als frei angesehen, auch wenn er
29 4, II | Widerspruch alles sonstigen Habens frei.~Um den Preis, an die Dinge
30 4, III| Macht zu Macht, weil er frei ist, sich seine Geschäftsbeziehungen
31 4, III| von denen das Geldgeschäft frei ist.~Noch entschiedener
32 5, II | aber blieben von dieser frei, weil sie den Roßdienst
33 5, II | erzwungen werden soll, völlig frei.~Wirklicher Zwang ist ausschließlich
34 5, II | Gelde in der Tasche sind wir frei, während uns vorher der
35 5, II | entwickelte, den jener nun »frei« für sich arbeiten lassen
36 5, II | so ist er nun wirklich frei, das negative Moment der
37 5, II | dafür in der Hand, wirklich »frei« ist, so stellt sich oft
38 5, II | Wenn der moderne Mensch frei ist - frei, weil er alles
39 5, II | moderne Mensch frei ist - frei, weil er alles verkaufen,
40 5, II | er alles verkaufen, und frei, weil er alles kaufen kann -
41 6, I | tauschbaren Einzeldinge frei ist und deshalb von sich
42 6, III| persönlichen Notwendigkeiten, frei von dem Zwange eines rhythmischen
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