Kapitel, Teil
1 1, II | entfalten, indem er anderen äquivalent, d. h. indem er tauschbar
2 1, II | der Preis (a ) sei das Äquivalent für den Gegenstand (ß),
3 2, I | Quanten, welche einander äquivalent gesetzt werden, messen sich
4 2, I | Gründen a priori als einander äquivalent gesetzt werden; oder genauer:
5 2, I | erörternden Sinn der »Summe« - äquivalent gesetzt wird, ergibt sich
6 2, I | kleines Metallstückchen als Äquivalent irgendeines umfänglichsten
7 2, II | das sachlich angemessene Äquivalent erscheint.~Wenn der Preis
8 2, III| ungebührlich gesteigerte Äquivalent für den Funktionswert des
9 2, III| Aber jene Hingabe ohne Äquivalent, die zuerst soziale Notwendigkeit,
10 2, III| einheitliche Symbol, Ausdruck oder Äquivalent seiner Werthöhe und so wenig
11 3, I | einzelnen Objekts, dessen Äquivalent sie (> 209) bildet, plus
12 3, I | Warenbesitzers wird er ein besonderes Äquivalent fordern. Dies tritt (> 211)
13 3, I | seiner Gegenpartei das Äquivalent bildet.~Wo aber eine »Zugabe«
14 3, II | einerseits Ausdruck und Äquivalent des Wertes der Dinge ist,
15 3, II | zureichenden Ausdruck und Äquivalent aller Werte wird, erhebt
16 3, II | Er hatte sozusagen kein Äquivalent; die Wertreihe, in der er
17 3, II | wenigstens die Geldaufwendung ihr Äquivalent gefunden hat.~Das Geld ist
18 3, III| einheitliche Symbol, Ausdruck oder Äquivalent seiner Werthöhe und absolut
19 4, I | so ist das entsprechende Äquivalent dafür auf der Seite des
20 4, I | derselben, es ist das genaue Äquivalent für sachliche Leistungen;
21 4, II | Summe aber ist ihr restloses Äquivalent, sie sind, von ihrem metaphysischen
22 4, II | Totalität des Habens als Äquivalent der Totalität des Seins
23 4, II | Genüsse die hier durch ihr Äquivalent vertreten werden, ihm so
24 4, III| zwischen der Leistung und dem Äquivalent hier durchbrochen ist, lehrt
25 4, III| Sinn erhält ein derartiges Äquivalent nur von dem Standpunkt aus,
26 4, III| allerdings im letzten Grunde das Äquivalent gegeben wird, sich gerade
27 4, III| singuläres ökonomisches Äquivalent hervorgeht.~In beiden Fällen
28 4, III| Persönlichkeit als ganzer das Äquivalent für ihre Bewährungen geboten
29 5, I | Beziehung stehen müssen, als Äquivalent für irgendein im Vordergrund
30 5, I | Unterschied bezeichnen, wenn das Äquivalent für den ganzen Menschen,
31 5, I | nur mit Geld bezahlen.~Das Äquivalent für das ausgegebene Geld
32 5, I | dem Mass, in dem es zum Äquivalent für immer mehr und mehr
33 5, I | ihnen ein so inadäquates Äquivalent zuspräche.~Die Unbefriedigtheit
34 5, I | färbt und ihn dadurch zum Äquivalent personaler Werte geeigneter
35 5, I | fernste Wert als angemessenes Äquivalent für ihn empfunden wird.~
36 5, I | das Geld zum Massstab und Äquivalent so entgegengesetzter Objekte,
37 5, II | ohne ein entsprechendes Äquivalent zu erhalten.~Was ihm die
38 5, II | in abstracto ermittelte Äquivalent absolut nicht aufwog - in
39 5, II | objektiv als das zureichende Äquivalent ihrer Leistung anerkennen,
40 5, III| daß einmal das mechanische Äquivalent auch der psychischen Tätigkeit
41 5, III| sowohl erweisen, daß das Äquivalent für die Arbeit sich ausschließlich
42 5, III| Qualitätsunterschieden der Dinge äquivalent empfunden werden.~Dadurch
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