Kapitel, Teil
1 1, I | gegebenen Objekten, völlig gleichgültig dagegen, auf welche Weise
2 1, I | die Tatsache ihres Wertes gleichgültig, sondern diese Gleichgültigkeit
3 1, I | Ereignissen gegenüber nicht gleichgültig zu bleiben, sondern unsere
4 1, I | der Gegenstand selbst ganz gleichgültig ist, wenn er nur den Trieb
5 1, II | es sicherlich vollkommen gleichgültig, ob es in seinem Besitz
6 1, II | ist offenbar prinzipiell gleichgültig.~Durch die Tatsache, dass
7 1, II | wie erwähnt, prinzipiell gleichgültig ist, ob das Opfer sich durch
8 1, III| sein mag, ist hier völlig gleichgültig; jedes A1 oder A2, das von
9 2, I | qualitative Gleichheit haben, gleichgültig also dagegen, ob das erstere
10 2, I | zur Messung von Raumgrößen gleichgültig ist, ob sie aus Eisen, Holz
11 2, I | und gegen seinen Eigenwert gleichgültig wird.~
12 2, II | dieser letzteren sicher nicht gleichgültig, daß das wenige Metall,
13 2, III| zu spiegeln, und insoweit gleichgültig dagegen, ob die Gegenstände
14 3, II | denen an und für sich er gleichgültig oder mit entgegengesetzten
15 3, II | Geizigen sind die Dinge gerade gleichgültig - außer insoweit sie Geldwert
16 3, II | einmal in seinem Besitz ist, gleichgültig wird, ist sein Genießen
17 3, II | sei für den Weisen völlig gleichgültig, und zwar nicht nur im Vergleich
18 3, III| nicht riskiert werden darf, gleichgültig, eine wie hohe und wie wahrscheinliche
19 3, III| begründenden Faktoren hier ganz gleichgültig werden.~Die Geldform der
20 3, III| Einzelheiten täglichen Lebens gleichgültig sind oder gar einen humoristischen
21 3, III| veranlasst haben mag, so gleichgültig, wie sie es für ihr Gewicht
22 4, I | Funktion oder einer Stellung so gleichgültig, wie die des Gastes in einem
23 4, I | werden, damit sie einem gleichgültig sein können. Die individuelle
24 4, II | von Geld- und Sachwerten, gleichgültig gegen deren Einkommensertrag,
25 4, II | Herrschaft über diese ist ihr gleichgültig; es genügt ihr vielmehr
26 4, II | Kredites diese näheren Stufen gleichgültig und übersprungen werden.~
27 4, III| wohl jedem Einzelnen ganz gleichgültig ist, was die Gesellschaft
28 5, I | Grösse dieser Einheit ganz gleichgültig, denn wie sie auch sei,
29 5, I | Geburt an bestimmt, ganz gleichgültig, welchen Wert er dann in
30 5, I | einzelnes Schicksal mag gleichgültig sein, die absolute Summe
31 5, I | Elementen mag es ebenso relativ gleichgültig sein, welches Paar sich
32 5, I | Paar sich zusammentut - gleichgültig nicht nur für das Zusammenleben
33 5, III| bloß äußerliches Verhältnis gleichgültig und sinnlos wäre, wenn sich
34 6, I | der das meiste dafür gibt, gleichgültig, was und wer er sonst sei;
35 6, I | um Geld kaufe, ist es mir gleichgültig, von wem ich das kaufe,
36 6, I | die sie ihrem Wesen nach gleichgültig sind, Formen und Richtungen
37 6, II | unseres Wesens erscheint, gleichgültig gegen die einheitliche Ganzheit
38 6, II | Dinge uns im Grunde eben gleichgültig sind, und zwar aus den spezifisch
39 6, III| gegen uns, da sie doch nur gleichgültig ist, und alle ihre Dienstbarkeit
40 6, III| ihre Unterschiede völlig gleichgültig, so daß jedes einzelne es
41 6, III| seiner Verwirklichung ganz gleichgültig verhält.~Gerade weil aber
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