Kapitel, Teil
1 1, I | qualitativer, so dass die quantitative Bezeichnung durch eine Distanz
2 1, II | sie ausschließlich das - quantitative - Verhältnis bedeute, in
3 1, III| anhängenden Qualitäten als quantitative, also relative Bestimmungen
4 1, III| angehören mag.~Das ungeheure quantitative Missverhältnis zwischen
5 2, I | sie übereinstimmen.~Alle quantitative und zahlenmäßige Gleichheit
6 2, I | verglichen wird, d. h. in eine quantitative Gleichung mit ihnen eintritt,
7 2, I | Zwecksystems spielen, damit die quantitative Modifikation des einen den
8 2, I | Wertvergleichung, die nicht auf quantitative Kongruenz hinausläuft, schon
9 2, I | haben: dass die äußerste quantitative Ungleichheit der Erscheinungen
10 2, I | Gleichseins verlangt, wie die quantitative Mächtigkeit des primitiven
11 2, I | der Wirklichkeit in rein quantitative aufzulösen.~Diese Aussonderung
12 3, I | lassen, sondern durch die quantitative Macht, mit der das Einzelne
13 3, II | Leiden einer Situation durch quantitative Exaggerierung ihres Inhaltes
14 3, III| qualitativer Folgen hin quantitative Unterschiede in den Kondensierungen
15 3, III| handelt sich darum, dass quantitative Steigerungen von Erscheinungen,
16 3, III| Empfindungen aus, ihre bloss quantitative Steigerung schlägt in eine
17 3, III| hingewiesen, die durch die bloss quantitative Steigerung der ersteren
18 3, III| es fest, dass durch rein quantitative Abänderungen der Dosierung
19 3, III| negativen Verhaltens an die quantitative Änderung der ökonomischen
20 3, III| qualitativer Bestimmungen auf quantitative.~Hier denkt man zunächst
21 3, III| Tonempfindungen gelten.~Rein quantitative Unterschiede der Oszillationen
22 3, III| subjektiven Reaktionen entsprechen quantitative ihrer sachlichen Gegenbilder.~
23 3, III| qualitative Tatsächlichkeiten auf quantitative Verhältnisse zurückgliedern,
24 4, I | Geldzinsungen, an deren quantitative, zahlenmäßige Bestimmtheit
25 4, I | es sich hier nicht nur um quantitative Differenzen, sondern - für
26 4, I | im allgemeinen nur eine quantitative Verschiedenheit des Geldertrages;
27 4, II | Greifbarkeit und nüchtern quantitative Bestimmtheit einen gewissen
28 4, III| dessen Gehalt überhaupt keine quantitative Beziehung zu seinen einzelnen
29 5, I | anderer Weise, eine wie rein quantitative Vorstellung vom Werte des
30 5, I | als eine bloss graduelle, quantitative bezeichnen.~Denn im Sklaven
31 5, I | höheren deckt.~Ja, die bloss quantitative Tatsache, dass es überhaupt
32 5, I | yeoman schied. Die unendliche quantitative Abstufbarkeit des Geldbesitzes
33 5, III| die allein unzweideutige quantitative übergeführt wird, indem
34 5, III| Produkte würden in eine bloß quantitative Wertabwägung mit denen der
35 6, I | Charakter bewirkt, daß jeder quantitative Unterschied sogleich zu
36 6, I | Reduzieren qualitativer Werte auf quantitative ausgefüllt.~Eine viel größere
37 6, II | finden; vielmehr sind es oft quantitative Bestimmungen an ihnen, die
38 6, II | bloß Formale, Funktionelle, Quantitative, das ihre Seinsart ist,
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