Kapitel, Teil
1 1, II | Wertquantität ist; (> 49) dass diese Quantität überhaupt nur durch die
2 1, II | Objektivierung in der Form der Quantität ausmacht.~Man übersieht
3 2, I | es so doch möglich, die Quantität des einen nach der des anderen
4 2, I | von großer und schwerer Quantität zu bestehen pflegte: Felle,
5 2, I | Der Charakter erheblicher Quantität ist sogar nicht nur primitiven
6 2, I | Aussonderung und Betonung der Quantität erleichtert die symbolische
7 2, II | bestimmte Begrenzung seiner Quantität, an seine »Seltenheit«,
8 2, III| ob jener Charakter reiner Quantität dies gerade verhindern müßte:
9 3, I | Inhalten gelöste und in reiner Quantität bestehende Charakter des
10 3, III| Teil III~Die Quantität des Geldes als seine Qualität.
11 3, III| von Form und Quantum, von Quantität und Qualität der Dinge und
12 3, III| und das Interesse an der Quantität, in der jene Bestimmtheit
13 3, III| so ist allerdings seine Quantität die einzige, vernünftigerweise
14 3, III| ausschliesslich in seiner Quantität besteht, hat vielerlei für
15 3, III| blossen Unterschiede seiner Quantität einen ganz verschiedenen
16 3, III| Erscheinungen, die in minimer Quantität zu den verfliessenden Gleichgültigkeiten
17 3, III| Güter bis zu erheblicherer Quantität fortzusetzen.~Dieser Steigerung
18 3, III| die den Charakter blosser Quantität am reinsten an sich darstellen,
19 3, III| Geld, als ein nur seiner Quantität nach bedeutsamer Wert, tritt
20 3, III| Person verwirklicht die Quantität des Geldes als Qualität,
21 3, III| insofern Dinge nur auf ihre Quantität angesehen werden, wird von
22 3, III| Geldqualität, die nicht durch eine Quantität anderer ersetzbar ist, in
23 3, III| Einzelpersönlichkeiten, sondern durch die Quantität der zusammengeströmten und
24 3, III| qualitative Wesen dieser durch die Quantität der zusammengebrachten Einzelfälle;
25 3, III| Übergewicht der Kategorie der Quantität über die der Qualität zeigen,
26 3, III| etwas anderes als eben seine Quantität dafür einzusetzen hätte.~
27 3, III| Reduktion der Qualität auf die Quantität - im Geld ihre äusserste
28 4, II | nur an Unterschiede seiner Quantität.~Gewiss wird die Wir-kung
29 4, II | da ist es eben die reine Quantität des Geldes, die als charakteristische
30 4, II | diese Äusserung die blosse Quantität; diese ganzen, für das Individuum
31 5, I | Wesen des Geldes auf der Quantität beruht, Geld an und für
32 5, I | das Geld über eine gewisse Quantität hinaus seine Würdelosigkeit
33 5, II | andern positiven Sinn nach Quantität und Qualität, als wenn sie »
34 5, III| Schätzung stammt aus der inneren Quantität ihrer als bloßer Arbeit,
35 5, III| seiner Kategorie, d.h. die Quantität seiner Produktion, so lange
36 6, II | subjektivem Geist in bezug auf Quantität, Höhenmaß, Entwicklungstempo
37 6, III| Papiergeld jenem Anwachsen seiner Quantität ganz besonders schnell unterliegt.~
38 6, III| hundert Beziehungen der Quantität und Qualität; und ihre Gleichheit
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