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Georg Simmel
Philosophie des Geldes

IntraText - Konkordanzen

quantität

   Kapitel, Teil
1 1, II | Wertquantität ist; (> 49) dass diese Quantität überhaupt nur durch die 2 1, II | Objektivierung in der Form der Quantität ausmacht.~Man übersieht 3 2, I | es so doch möglich, die Quantität des einen nach der des anderen 4 2, I | von großer und schwerer Quantität zu bestehen pflegte: Felle, 5 2, I | Der Charakter erheblicher Quantität ist sogar nicht nur primitiven 6 2, I | Aussonderung und Betonung der Quantität erleichtert die symbolische 7 2, II | bestimmte Begrenzung seiner Quantität, an seine »Seltenheit«, 8 2, III| ob jener Charakter reiner Quantität dies gerade verhindern müßte: 9 3, I | Inhalten gelöste und in reiner Quantität bestehende Charakter des 10 3, III| Teil III~Die Quantität des Geldes als seine Qualität. 11 3, III| von Form und Quantum, von Quantität und Qualität der Dinge und 12 3, III| und das Interesse an der Quantität, in der jene Bestimmtheit 13 3, III| so ist allerdings seine Quantität die einzige, vernünftigerweise 14 3, III| ausschliesslich in seiner Quantität besteht, hat vielerlei für 15 3, III| blossen Unterschiede seiner Quantität einen ganz verschiedenen 16 3, III| Erscheinungen, die in minimer Quantität zu den verfliessenden Gleichgültigkeiten 17 3, III| Güter bis zu erheblicherer Quantität fortzusetzen.~Dieser Steigerung 18 3, III| die den Charakter blosser Quantität am reinsten an sich darstellen, 19 3, III| Geld, als ein nur seiner Quantität nach bedeutsamer Wert, tritt 20 3, III| Person verwirklicht die Quantität des Geldes als Qualität, 21 3, III| insofern Dinge nur auf ihre Quantität angesehen werden, wird von 22 3, III| Geldqualität, die nicht durch eine Quantität anderer ersetzbar ist, in 23 3, III| Einzelpersönlichkeiten, sondern durch die Quantität der zusammengeströmten und 24 3, III| qualitative Wesen dieser durch die Quantität der zusammengebrachten Einzelfälle; 25 3, III| Übergewicht der Kategorie der Quantität über die der Qualität zeigen, 26 3, III| etwas anderes als eben seine Quantität dafür einzusetzen hätte.~ 27 3, III| Reduktion der Qualität auf die Quantität - im Geld ihre äusserste 28 4, II | nur an Unterschiede seiner Quantität.~Gewiss wird die Wir-kung 29 4, II | da ist es eben die reine Quantität des Geldes, die als charakteristische 30 4, II | diese Äusserung die blosse Quantität; diese ganzen, für das Individuum 31 5, I | Wesen des Geldes auf der Quantität beruht, Geld an und für 32 5, I | das Geld über eine gewisse Quantität hinaus seine Würdelosigkeit 33 5, II | andern positiven Sinn nach Quantität und Qualität, als wenn sie » 34 5, III| Schätzung stammt aus der inneren Quantität ihrer als bloßer Arbeit, 35 5, III| seiner Kategorie, d.h. die Quantität seiner Produktion, so lange 36 6, II | subjektivem Geist in bezug auf Quantität, Höhenmaß, Entwicklungstempo 37 6, III| Papiergeld jenem Anwachsen seiner Quantität ganz besonders schnell unterliegt.~ 38 6, III| hundert Beziehungen der Quantität und Qualität; und ihre Gleichheit


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