Kapitel, Teil
1 1, III| und von seinem nunmehrigen Besitzer gegen c vertauscht wird,
2 2, II | wird.~Infolgedessen ist der Besitzer der neuen Geldmassen, zunächst
3 2, II | Geldquantums; während, wenn jeder Besitzer von Silber damit unmittelbar
4 2, II | auch das Verhältnis ihrer Besitzer gegen den vorigen Stand
5 2, III| alle Bedeutung für seinen Besitzer nur mittelbar, nämlich als
6 3, I | geschätzt würde, das der Besitzer an der wichtigsten Verwendung
7 3, I | offerierte Geld seinem jetzigen Besitzer bietet, fort - und damit
8 3, I | Vorteile, die er seinem Besitzer zuwachsen lässt, ohne dass
9 3, I | damit zusammen, dass ihre Besitzer und meistens auch ihre Vertreter
10 3, II | Nutzerfolg dieser für den Besitzer ein gleicher oder auch größerer
11 3, II | Dingen zugegangen und ihre Besitzer als etwas unheimliche Persönlichkeiten
12 3, II | vorhanden ist und leicht den Besitzer wechselt.~Je mehr hier das
13 3, III| des Geldbesitzes für den Besitzer die erheblichsten qualitativen
14 3, III| zu präsentieren, wie die Besitzer grosser Noten, während andrerseits,
15 4, I | allgemeinen jedes Gut seinen Besitzer hat - so folgt daraus, daß,
16 4, I | gekommen sein, wenn der erste Besitzer die physische Macht besaß,
17 4, I | Träger jener Funktionen, Besitzer jener Kapitalien, Vermittler
18 4, II | Wirkung des Besitzes auf den Besitzer diesen bestimmt.~Wie der
19 4, II | öffentliche Ordnung dem Besitzer nichts anderes gewähr-leisten,
20 4, II | anderer Besitztümer auf den Besitzer und seine Wirkung auf jene
21 4, II | persönlichen Verhältnissen sich der Besitzer oder Gewerbetreibende befand,
22 4, II | Realsteuer trifft doch eben den Besitzer des Objekts, der durch diesen
23 4, II | Schmuckes und der Pretiosen.~Der Besitzer davon erscheint als Repräsentant
24 4, II | sozusagen also ihn dem Besitzer und seinen Schicksalen absolut
25 4, III| Entfernung zwischen Besitz und Besitzer, beiden jenes hohe Maß von
26 4, III| gestattet dem Besitz und dem Besitzer so weit auseinander zutreten,
27 4, III| Grund und Boden und dem Besitzer hat in Deutschland die Stadien
28 4, III| übt, die mit denen seiner Besitzer keineswegs identisch, sondern
29 4, III| Entfernung zwischen Besitz und Besitzer beiden eine sonst unerhörte
30 5, I | Nützlichkeit für seinen Besitzer, hatte.~Allein der Unterschied
31 5, I | stellt deshalb für ihren Besitzer einen viel greifbareren
32 5, I | sind.~Der ursprüngliche Besitzer, der Vater oder der Stamm,
33 5, I | aus der es dem jetzigen Besitzer geflossen ist: es trägt
34 5, II | kleinen Geschäften, wo der Besitzer sie persönlich ausbeutet.~
35 6, II | Tauschmittels; so daß, wenn die Besitzer von A und von B sich nicht
36 6, II | verschaffen kann, während der Besitzer von B das Geld für den Kauf
37 6, III| kann.~Andrerseits wird der Besitzer eines schlechten oder nur
38 6, III| wenn der augenblickliche Besitzer ihn ehrlich erworben hat.~
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