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Georg Simmel
Philosophie des Geldes

IntraText - Konkordanzen

höhere

   Kapitel, Teil
1 1, I | Genuss ihrer, von dem jeder höhere ausgegangen sein muss, sich 2 1, II | erreicht, und eine um so höhere, je lockender die Versuchungen 3 1, II | komplizierten Praxis kann der höhere oder geringere Wert nur 4 1, III| Prozess der Auflösung in höhere Prinzipien, der Versuch, 5 1, III| sich nur als quantitativ höhere oder niedere, in letzter 6 2, III| ist (> 166) gleichsam die höhere Potenz derjenigen, die den 7 2, III| Baumwollknäule usw.; die höhere Währung aber ist allen gemeinsam: 8 3, I | Preise kosten, ohne dass die höhere irgendeinen sachlichen Vorteil 9 3, I | nennen könnte: dass der höhere Begriff die Weite, mit der 10 3, I | immer fürchten, dass eine höhere Gewalt ihre Forderungen 11 3, I | Unternehmungen und Ausleihen eine höhere Risikoprämie.~Dieser Zusammenhang 12 3, II | dar, deren niedere oder höhere Staffeln auch an anderweitigen 13 3, III| Schwellenwerte für verschiedenartige höhere und nicht-sinnliche Gefühle 14 3, III| ist da der Fall, wo eine höhere Summe nicht durch addierte 15 4, II | vielmehr labil als stabil.~jede höhere Besitzform entwickelt sich 16 4, II | Das Geld erzeugt so eine höhere Potenz des all-gemeinen 17 4, II | Subjekt zu erlösen; die höhere Entwicklungsstufe des Geistes 18 4, III| Sonderung jener Elemente.~Alle höhere wirtschaftliche Technik 19 4, III| wollte, würde man, auf je höhere Gebiete man kommt, um so 20 5, I | hängt so zusammen.~Was jede höhere Kultur von den niederen 21 5, I | durch Arbeitsleistungen eine höhere Eheform darstellt als die 22 5, I | Einzelnen eine unendlich höhere Chance adäquater Bedürfnisbefriedigung 23 5, II | schon etwas erhoben hat, die höhere einen Teil ihres Prestige 24 5, III| unzähligen anderen Fällen höhere Arbeit eine Form von mehr 25 5, III| aufgehäuft ist; so daß der höhere Wert, den die Arbeit eines 26 5, III| der gleichen Deutung: der höhere Wert der durch besondere 27 5, III| an das Subjekt keinerlei höhere Ansprüche stellen, als solche 28 5, III| ist.~Damit es überhaupt höhere Stellungen in einer Beamtenhierarchie 29 5, III| trivialer Satz, daß die höhere Entlohnung des geistigen 30 5, III| nämlich im allgemeinen die höhere, geistige Leistung auch 31 5, III| geistige Leistung auch höhere Lebensbedingungen fordert, 32 5, III| Unterhalt sehr billig, die höhere Lebenshaltung dagegen sehr 33 5, III| Arbeit versuchte Methode: die höhere, feinere, geistigere Arbeit 34 5, III| wäre man sicher, daß der höhere Wert, aus der höheren Nützlichkeit 35 6, II | von einer Schicht in die höhere, andrerseits durch die Vorherrschaft 36 6, III| Verjubelns haben, den die höhere Wirtschaftstechnik völlig 37 6, III| einzelner Wirtschaftswert die höhere baut den abstrakten Wirtschaftswert


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