Kapitel, Teil
1 1, I | das Einheitsbedürfnis des Geistes niemals beruhigen würde -
2 1, I | Persönlichkeitsform des Geistes; dass wir uns selbst betrachten,
3 1, I | fundamentale Leistung unseres Geistes, die seine gesamte Gestaltung
4 1, I | fundamentale Fähigkeit des Geistes geltend: sich den Inhalten,
5 1, III| fundamentale Fähigkeit unseres Geistes, sich selbst zu beurteilen,
6 1, III| eine zufällige Form des Geistes, die auch anders sein könnte,
7 1, III| leistet: die Legitimierung des Geistes, über sich selbst zu urteilen,
8 1, III| jetzt als der Grund alles Geistes, er ist zugleich Subjekt
9 1, III| der großen Leistunger, des Geistes, indem in ihr der Geist
10 2, I | Fähigkeit des ausgebildeten Geistes gelingt: die Relationen
11 2, III| bezeichnen.~Denn das Wesen des Geistes ist, der Vielheit die Form
12 2, III| Wertelemente, der nur die Tat des Geistes sein kann.~Wenn so die Leistungen
13 2, III| die formale Funktion des Geistes, die Welt in sich zu spiegeln,
14 2, III| modernen naturalistischen Geistes geht auf die Entthronung
15 3, I | in die Innerlichkeit des Geistes.~Durch eben dies stellt
16 3, I | eines persönlich wollenden Geistes und der rein kausal betrachteten
17 3, I | Entwicklungsgeschichte des praktischen Geistes; mit ihm ist die bisher
18 3, I | unheimliche Machtmittel des Geistes, das, neutral und herzlos
19 3, II | Intensitäten stehenden Gebilde des Geistes.~Der Umfang, in dem sich
20 3, II | Spannweite des griechischen Geistes, daß er seine Ideale nicht
21 4, II | höhere Entwicklungsstufe des Geistes zeitigt dann erst wieder
22 5, I | sich schon Erweisungen des Geistes in seiner organisierenden
23 5, III| Die Gratisleistung des Geistes.~Die Höhenunterschiede der
24 5, III| Ursachen.~Von dem Anteil des Geistes an der Arbeit ist zunächst
25 5, III| liegen mag.~Der Anteil des Geistes an einem Arbeitsprodukt
26 5, III| ist die Gratisleistung des Geistes.~Und dieses ideell-inhaltliche
27 6, I | durch die Funktionen unseres Geistes bestimmt ist, so nennen
28 6, II | Vergegenständlichung des Geistes.~Die Arbeitsteilung als
29 6, II | jener Sphäre des objektiven Geistes, von der unser Wahrheitsbewußtsein
30 6, II | Kategorie des objektiven Geistes als der historischen Darstellung
31 6, II | Vergegenständlichung des Geistes ist die Form gewonnen, die
32 6, II | Vergegenständlichung des Geistes in Worten und Werken, Organisationen
33 6, II | Verselbständigung beider Formen des Geistes.~In etwas versteckter und
34 6, II | Entwicklung des objektiven Geistes die des subjektiven überhole,
35 6, II | Gebilden des objektiven Geistes, die durch Zusammenfügung
36 6, II | Inhalten des kulturellen Geistes dennoch die gleiche sein.~
37 6, II | Übergewicht des objektiven Geistes über den subjektiven, wie
|