Kapitel, Teil
1 1, III| so dass z. B. dasjenige Gesetz, das einem Parlamente die
2 1, III| demselben Parlament gegebenes Gesetz B aufhebt, sondern es sogar
3 1, III| anderen Seite gesehen: jedes Gesetz besitzt seine Würde als
4 1, III| Verhältnis zu einem anderen Gesetz, keines hat sie durch sich
5 1, III| dessen, was sich auf ein Gesetz stützt; und es ist tatsächlich
6 1, III| da ist, wird durch kein Gesetz notwendig gemacht, keinem
7 1, III| beurteilen, sein eigenes Gesetz über sich selbst zu stellen.
8 2, II | entgeht, die entweder durch Gesetz oder durch die Wirtschaft
9 2, II | ausgab.~Obgleich sie durch Gesetz bestimmte, daß von jeder
10 2, III| handeln; das statistische Gesetz bestimme nicht, daß gerade
11 2, III| verhält, wie das abstrakte Gesetz zu einem empirischen Fall.~
12 2, III| Scheidemünze ist.~Ein chinesisches Gesetz drückt im ersteren Falle
13 3, I | sind.~Dies könnte man als Gesetz der konsumtiven Preisbegrenzung
14 3, II | unverlierbare und durch das Gesetz geschützteste Substanz,
15 3, II | arabischen Nomadenstämmen durch Gesetz verboten war, Getreide zu
16 3, III| Menschen als Konsumenten das Gesetz der Wirtschaftlichkeit nicht
17 4, II | zu behandelnden, dass das Gesetz Geldstrafen nicht nach absoluten
18 4, II | Gleichberechtigung aller Bürger vor dem Gesetz überführte.~Auch sie bedeutet
19 5, I | Wergeld festgesetzt; ein Gesetz bestimmte es auf 2700 sh.~
20 5, I | seine Höhe durch Sitte oder Gesetz fixiert war, wenn auch für
21 5, I | freilich schon das jüdische Gesetz die religiöse Bedeutung
22 5, I | Verhältnisse keineswegs folgt.~Das Gesetz pflegt, wo es Geldstrafe
23 5, I | Vorschlag erreichen wollen, das Gesetz solle überhaupt nicht bestimmte
24 5, I | besiegten Ruthenen durch Gesetz jede andere Ehe, als die
25 5, I | wurden die Adligen durch ein Gesetz ermächtigt, unter eigenem
26 5, I | Theben gab es einmal ein Gesetz, dass nur, wer zehn Jahre
27 6, I | gerade wie das theoretische Gesetz die für sich seiende Objektivität
28 6, II | Begriff, der sein inneres Gesetz und logische Wesen ausspricht,
29 6, II | es aussprach, so ruht das Gesetz als solches doch nicht in
30 6, III| er ihnen die Form und das Gesetz seines Wesens aufzwingt,
31 6, III| gegebenen Augenblick gültiges Gesetz geben, das der Umwandlung
32 6, III| konstruieren ließe, weil das Gesetz als solches, seinem ideellen
33 6, III| verhält, wie das allgemeine Gesetz zu den konkreten Gestaltungen,
34 6, III| sich verwirklicht.~Wenn das Gesetz, selbst jenseits aller Bewegungen
35 6, III| unabhängig, sozusagen das Gesetz eben dieser angibt, so ist
36 6, III| nur so, daß sie sich dem Gesetz des Wert-Werdens fügen,
|