Kapitel, Teil
1 1, II | hier als die erste, in der Verfassung der wirtschaftenden Subjekte
2 2, II | vorausgesetztermaßen von der Verfassung des von vornherein Gerechten (>
3 2, III| es mit aller Ordnung und Verfassung überhaupt vorbei wäre, so
4 2, III| Ausdruck der damaligen realen Verfassung Europas gewesen wären.~Den
5 2, III| entspricht die politische Verfassung der fraglichen Perioden.~
6 2, III| mittelalterliche fiskalische Verfassung herrschte, in einem bloß
7 3, I | zwischen der psychischen Verfassung, die als Ursache des Handelns
8 3, I | Verteilung die lykurgische Verfassung unpraktisch geordnet hatte,
9 3, II | denn weit über die innere Verfassung des Einzelnen hinaus ist
10 3, II | ganz konkrete, gegenwärtige Verfassung seiner Nerven und Muskeln.~
11 3, II | die seine individuelle Verfassung ihm unfühlbar macht.~Daher
12 3, III| Sprichwort in der psychologischen Verfassung: je schneller die teleologische
13 3, III| fordert, von der vorgefundenen Verfassung des Empfindens abweicht,
14 3, III| andauert und die gesamte Verfassung der Seele schliesslich in
15 3, III| bestehenden organischen Verfassung zwingt uns, diese neue Richtung
16 4, I | schließt die ökonomische Verfassung dies so gut wie aus, und
17 4, I | positive, hiermit gemeinte Verfassung noch nicht; rein logisch
18 4, II | besitzt, ist ihm durch die Verfassung des Gemeinwesens nicht nur
19 4, II | die die patriarchalische Verfassung in den Rechtsstaat mit Gleichberechtigung
20 4, III| steht.~Die altgermanische Verfassung, die den Besitz unmittelbar
21 4, III| ständische oder zunftartige Verfassung der Gesellschaft, die ein
22 4, III| nicht schlechter als eine Verfassung völliger Gleichheit, wenn
23 4, III| lassen.~Eine Seite dieser Verfassung ist innerhalb eines Standes
24 4, III| Berechnung des Menschen.~Die Verfassung der Fabrik und die Konstruktion
25 5, II | eintreten.~Die despotische Verfassung, die die Unbedingtheit des
26 5, III| zwischen unserer körperlichen Verfassung und unseren Nahrungsstoffen
27 5, III| erstrebt tatsächlich eine Verfassung der Gesellschaft, in der
28 5, III| Wesen verlöscht.~Von dieser Verfassung des Geldes strebt das Arbeitsgeld
29 6, I | nur bedingt nachgiebigen Verfassung der individuellen Seele
30 6, II | Sprache und Sitte, politischer Verfassung und Religionslehren, Literatur
31 6, II | Unveränderlichkeit in der sittlichen Verfassung behaupten, wenn man einmal
32 6, III| Bedeutung des Geldes für diese Verfassung des Lebens ergibt sich als
33 6, III| normierenden Lebensweise und Verfassung war möglichst in quadratischer
34 6, III| daß zwischen liberaler Verfassung und Geldwirtschaft eine
35 6, III| eine bestimmte geistige Verfassung gilt, während für eine andere
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