Kapitel, Teil
1 1, I | Zufälligkeit.~Mit derselben Gleichgültigkeit, mit der uns die Natur die
2 1, I | von dem höchsten durch die Gleichgültigkeit hindurch zu den negativen
3 1, I | bestimmte Stelle haben; denn die Gleichgültigkeit ist ein Ablehnen der Wertung,
4 1, I | gegenüber die eingesehene Gleichgültigkeit zwischen der Wirklichkeits-
5 1, I | gleichgültig, sondern diese Gleichgültigkeit gegen ihr Anerkannt- und
6 1, I | Interesselosigkeitnennt, die Gleichgültigkeit gegen die reale Existenz
7 1, II | Zusammenhang als die einfache Gleichgültigkeit, die Gleichgültigkeit noch
8 1, II | einfache Gleichgültigkeit, die Gleichgültigkeit noch mehr als das bloße
9 1, II | wir, wie Reserviertheit, Gleichgültigkeit oder Abweisung gerade den
10 1, II | andere Interessengebiete, Gleichgültigkeit des Gefühls gegen den theoretisch
11 2, II | Geldzeichen; die relativistische Gleichgültigkeit gegen die absolute Höhe
12 2, II | ausgedrückt: die Lehre von der Gleichgültigkeit des absoluten Quantums vorhandenen
13 2, II | gesteigerte Interesse plötzlich in Gleichgültigkeit umschlagen, weil das Kunstwerk
14 2, III| religiöse Stimmung, unter Gleichgültigkeit gegen ihren dogmatischen
15 2, III| Sinne, unter wachsender Gleichgültigkeit gegen seine Materie, d.
16 3, II | deutlich zu beobachten, daß die Gleichgültigkeit gegen den Geldwert, der
17 3, II | Zunächst wird die bloße Gleichgültigkeit gegen alles irdische Genießen
18 3, II | entgegengesetzt: jener aus der Gleichgültigkeit gegen die irdischen Güter,
19 3, II | wird, wo prinzipiell nur Gleichgültigkeit gegen alles Äußere herrscht,
20 3, II | Werte, sondern in dieser Gleichgültigkeit offenbare sich gerade dessen
21 3, III| Skala zwischen verächtlicher Gleichgültigkeit und kniebeugender Verehrung
22 4, I | Abhängigkeiten durch die Gleichgültigkeit gegen die dahinter stehen
23 4, I | Subjekte offenbart sich jene Gleichgültigkeit des subjektiven Momentes
24 4, II | Augenblick mit der grössten Gleichgültigkeit verschenkt oder verloren
25 5, I | und so viel wert.~Diese Gleichgültigkeit gegen personale Unterschiede
26 5, I | wird.~Den Charakter kühler Gleichgültigkeit, völliger Abstraktheit gegenüber
27 5, I | merkwürdigen praktischen Gleichgültigkeit gegen die nicht in Geld
28 5, I | Reue oder Hass als blosse Gleichgültigkeit zu treten pflegt.~Solcher
29 5, I | schon früher hervorhob, die Gleichgültigkeit gegen das Wieviel eigen.~
30 6, I | Versöhnlichkeit, aus der Gleichgültigkeit gegen die Grundfragen des
31 6, I | das Geld, sind durch die Gleichgültigkeit gegen individuelle Eigenheit
32 6, III| sexuelle Erregtheit und Gleichgültigkeit scharf gegeneinander absetzen;
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