Kapitel, Teil
1 1, I | Zustande eine unabsehliche Zahl von Objekten vorfinden,
2 1, III| Bedenkt man die ungeheuere Zahl übereinandergebauter und
3 1, III| auf der einen Seite die an Zahl äußerst geringen Werte,
4 1, III| zurückgehen, eine um so größere Zahl ganz verschiedenartiger
5 2, I | Interessenobjekts immer nur eine geringe Zahl wirklich beachtet werden.~
6 2, I | konsumiert wird, eine unbegrenzte Zahl (> 111) von Umsätzen vermittelt
7 2, I | Geldquantum, sondern ein durch die Zahl der Umsätze in einer gewissen
8 2, I | alleinige Bedeutung ihrer Zahl hätte bewirkt, dass, als
9 2, III| beschleunigt, vermehrt sie ihre Zahl; d. h. also, die bestimmte
10 3, II | geringen und wenig variabeln Zahl der Mittelglieder, mit ihrem
11 3, III| eine Erhebung über die Zahl, wie dort über die Zeit.~
12 3, III| Zusammenhang der Welt nicht von der Zahl seiner Verwirklichungsfälle
13 3, III| ist alles nach Mass und Zahl geordnet, und den qualitativen
14 3, III| setzt die möglichst hohe Zahl von Beobachtungen an die
15 3, III| Modifikation nach Mass und Zahl erkennbar wird; dieser Prozess
16 4, I | Arbeitsteilung läßt ebenso die Zahl der Abhängigkeiten wachsen,
17 4, I | selbst ist auf eine wachsende Zahl von Vorarbeiten, Hilfskräften,
18 4, III| Anteile; bei sehr gewachsener Zahl von Genossen wird die Verwaltungstechnik
19 4, III| wegen der zu groß gewordenen Zahl der Familien stattfanden;
20 5, I | Menschen sind gering an Zahl, und wenn sie überhaupt
21 5, I | nicht.~In einer ungeheueren Zahl von Lebensbeziehungen ist
22 6, I | Kirche eine viel größere Zahl definitiver Befriedigungspunkte
23 6, II | mit einer immer wachsenden Zahl von Vorstellungen, Begriffen,
24 6, III| mit der anderen, daß die Zahl der auf Geld gestellten
25 6, III| mit einer so ungeheuren Zahl von Menschen so nahe auf
26 6, III| Vorstellungsinhalten - selbst bei gleicher Zahl der Vorstellungen - in einer
27 6, III| bezeichnet, wie es sich an der Zahl und Mannigfaltigkeit der
28 6, III| kürzesten Zeit durch die größte Zahl von Händen hindurchgejagt
29 6, III| logischen Gültigkeit von der Zahl und Modifikation seiner
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