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Georg Simmel
Philosophie des Geldes

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     Kapitel, Teil
1 1, I | als Normierung oder Gewähr für die Totalität des Subjektiven.~ 2 1, I | haben. Aber diese würden für ihn, der bloß theoretisch 3 1, I | Maße und Arten von Wert für uns besitzen.~In jedem Augenblick, 4 1, I | andrerseits zu einer Praxis für uns kommen soll, so müssen 5 1, I | aussagbar sein, und jeder muss für uns auf der Stufenleiter 6 1, I | gegenüber.~Alle Beweise für den Wert eines solchen bedeuten 7 1, I | bedeuten nur die Nötigung, den für irgendein Objekt bereits 8 1, I | aber auf seine Weise und für sich vollständig, kann nie 9 1, I | metaphysischen Einheit umfasst, für die die Sprache kein Wort 10 1, I | selbst Ich sagt, und dass er für sich seiende Objekte außerhalb 11 1, I | herantreten, und weil wir für derartige Einheiten keinen 12 1, I | eines am anderen - erst für das Bewusstsein erzeugt, 13 1, I | innerhalb der praktischen Welt für sich allein, auf ihre innere 14 1, I | es ist dieselbe, die auch für das auf dem Wege des theoretischen 15 1, I | erscheint uns nicht nur für die Tatsache ihres Wertes 16 1, I | Gefühl meinen, ist ein an und für sich bedeutsamer Inhalt, 17 1, I | Ordnungen jenes ideellen Reiches für uns als Subjekte besitzen.~ 18 1, I | rechtfertigt, so ist dieser für sich seiende, an sich geltende 19 1, I | von seinem Wesen einbüßt.~Für die Wertempfindungen, in 20 1, I | auseinanderhalten kann.~Mindestens für jene Objekte, auf deren 21 1, I | vergewaltigt wird, bildet die Welt für ihn eigentlich eine unterschiedslose 22 1, I | im Bewusstsein mehr Platz für das Objekt. Oder eben von 23 1, I | Bedeutung der Distanzierung für die als objektiv vorgestellte 24 1, I | Gegenstand früher als Mittel für unsere praktischen oder 25 1, I | Nützlichkeit des Gegenstandes für ihn selbst ihm bewusst wäre 26 1, I | nicht einzugehen, da es für unseren Zusammenhang genügt, 27 1, I | erblich wären.~So wäre schön für uns zunächst einmal dasjenige, 28 1, I | ihre Nützlichkeit genössen, für uns zur Lust wird. Daraus 29 1, I | dass der Wert, den eines für uns hat ' durchaus nicht 30 1, I | weiter die Nützlichkeit für die Gattung, die zuerst 31 1, I | die Dinge nur als Mittel für uns werten, dem Gefühle 32 1, I | Verzichtes.~Mag nun in diesen, für die Wirtschaft wesentlichen 33 1, I | immer eine Bedeutsamkeit für uns und deshalb von unserer 34 1, I | Annäherung möglich. Wenn für den modernen Menschen Objekte, 35 1, I | sein als dem Naturmenschen, für den dergleichen überhaupt 36 1, I | existiert; daher stehen sie für diesen überhaupt noch jenseits 37 1, I | Subjektives, als darin an und für sich keinerlei Bewusstseins 38 1, I | Bewusstseins oder Interessenakzent für den Gegenstand als solchen 39 1, I | Objektivitätsform annehmen, nicht für alle Subjekte dieselben 40 1, I | der der geliebte Mensch für uns Objekt ist, als der 41 1, I | aller logischen Identität für uns etwas anderes, ungefähr, 42 1, I | Marmor der Venus von Milo für den Kristallographen etwas 43 1, I | etwas anderes bedeutet als für den Ästhetiker.~So kann 44 1, I | selbst abdrängen und damit für sie die eigentümliche Kategorie 45 1, I | indem diese Herstellung für einen anderen geschieht, 46 1, I | geschieht, der die entsprechende für jenen vornimmt, treten die 47 1, I | Gegenwert fortgegeben, nur für einen solchen erworben zu 48 1, II | Tausch als Veranlassung für die Enthebung des Gegenstandes 49 1, II | dadurch objektiviert, dass für ihn ein anderer hingegeben 50 1, II | regulierten.~Die technische Form für den wirtschaftlichen Verkehr 51 1, II | Gegenstande aus, den er für jenen in den Tausch gibt; 52 1, II | werden, realisieren damit für ihr Bewusstsein nur Wertverhältnisse, 53 1, II | Aber eben dadurch, dass für den Gegenstand ein anderer 54 1, II | erscheint seine Bedeutung für beide Kontrahenten vielmehr 55 1, II | Notwendigkeit des Opfers für den Gewinn des Objektes 56 1, II | alledem, aber aus ihr an und für sich könnte diese Wertform 57 1, II | Konglomerat von Aufgaben für die mannigfaltigsten Wissenschaften 58 1, II | zerlegen. Das Entscheidende für die Objektivität des wirtschaftlichen 59 1, II | Einzelsubjekt.~Dadurch, dass für den Gegenstand ein anderer 60 1, II | dass derselbe nicht nur für mich, sondern auch an sich, 61 1, II | auch an sich, d. h. auch für einen anderen etwas wert 62 1, II | Objektivität = Gültigkeit für Subjekte überhaupt - eine 63 1, II | in keinem dieser Elemente für sich und doch nicht außerhalb 64 1, II | scheinbar bloß passiven Masse; für politische Parteien gilt 65 1, II | vergeistigt, indem nun das eine für das andere mit Bewusstsein 66 1, II | Gütern rechtfertigt, ist für das wirtschaftende Subjekt 67 1, II | verführen wollte, den Kuss für etwas zu halten, was irgendwo 68 1, II | dieselben, wie beim Tausch.~Für das wirtschaftende Subjekt 69 1, II | das Resultat der Hingabe für ihn das gleiche ist.~Dieser 70 1, II | mit dem gleichen Erfolg für das Subjekt, von Dingen 71 1, II | Individuums; dieser wird an und für sich von der sekundären 72 1, II | jener mittelbaren Arbeit für uns selbst, die als Arbeit 73 1, II | uns selbst, die als Arbeit für andere auftritt, sondern 74 1, II | ganz unmittelbaren Arbeit für unsere eigenen Zwecke liegt. 75 1, II | Aufklärende aber ist, mindestens für unsere Betrachtung, der 76 1, II | nicht nur der Preis, der für einzelne, bereits festgestellte 77 1, II | Formen, die ich hier nur für den Arbeitswert andeuten 78 1, II | Arbeitskraft, dessen Hingabe an und für sich keine Aufopferung ist, 79 1, II | Mehrzahl von Anforderungen, für deren Gesamtheit es nicht 80 1, II | dasselbe aber gilt auch für B, falls wir diese etwa 81 1, II | Nichtarbeit; wir zahlen für A nicht das Opfer der Arbeit - 82 1, II | Objekten einer Transaktion für den einen Kontrahenten den 83 1, II | Kontrahenten den erstrebten Gewinn, für den anderen das dargebrachte 84 1, II | bedeutet - das gilt wohl für die ausgebildete Wirtschaft, 85 1, II | ausgebildete Wirtschaft, aber nicht für die Grundprozesse, die sie 86 1, II | könnten, wenn zuerst jedes für sich einen Wert habe, scheint 87 1, II | eine der einzelnen Linie für sich zukommende Länge dadurch 88 1, II | Diese ebenso häufigen wie für die Wertlehre wichtigen 89 1, II | uns das Opfer eines Wertes für Dinge bringen, die uns an 90 1, II | Welt vorkommen.~Nun ist das für das unmittelbare Bewusstsein 91 1, II | der Wert, den ein Subjekt für einen anderen aufgibt, für 92 1, II | für einen anderen aufgibt, für dieses Subjekt selbst, unter 93 1, II | in Hungersnot ein Kleinod für ein Stück Brot fort, weil 94 1, II | so besteht freilich auch für ihn nicht weniger als für 95 1, II | für ihn nicht weniger als für den auf jede andere Weise 96 1, II | psychologische Notwendigkeit, ihn für ein mindestens ebenso großes 97 1, II | halten, wie die Aufopferung für ihn ein negatives ist.~Tatsächlich 98 1, II | würdig erschienen wäre.~Für viele Menschen würde die 99 1, II | Errungene, an Opfern Gemessene für uns hat - es ist derselbe 100 1, II | Gegenstandes zukommt, der für ihn hingegeben wird.~Die 101 1, II | jedes direkt oder indirekt für unsere Konsumtion hat, und 102 1, II | anerkanntermaßen die erstere für sich allein noch nicht ausreicht, 103 1, II | und seinen direkten Folgen für ihn nicht den geringsten 104 1, II | Bedeutung, die wir Wert nennen, für uns zu gewinnen.~Denn es 105 1, II | dass das Begehren an und für sich überhaupt keinen Wert 106 1, II | Fülle zuflösse. Wichtig wäre für uns dann freilich das ganze 107 1, II | der Genuss andrerseits für sich allein enthalten weder 108 1, II | der dieses Objekt allein für dieses Subjekt allein zu 109 1, II | unter der allein ein Objekt für die Wirtschaft überhaupt 110 1, II | definitiv entscheidende Moment für die wirtschaftliche Bewegung 111 1, II | mir klar bin, dass ich es für das erste oder das erste 112 1, II | das erste oder das erste für jenes hingeben will, hat 113 1, II | wirtschaftlichen Wert.~Es gibt für die Praxis so wenig ursprünglich (> 114 1, II | einen Einzelwert, wie es für das Bewusstsein ursprünglich 115 1, II | Stockes fordern ein Wort für Mehrzahl, der ganze ist » 116 1, II | Gleichheit nichts als der Name für die Austauschbarkeit sein. - 117 1, II | Begehrens braucht an und für sich noch keine steigernde 118 1, II | dass ich bereit bin, etwas für sie hinzugeben. Alle seine 119 1, II | Ihrer Seltenheit an und für sich kann das nicht gelingen.~ 120 1, II | quillt erst daraus, dass für die Dinge etwas bezahlt 121 1, II | ein Subjekt wohl dieses für jenes, aber nicht umgekehrt 122 1, II | wenn er wirklich nur den für ihn gleich großen Wert ß 123 1, II | ß dafür erhielte.~ß muss für ihn ein größeres Wertquantum 124 1, II | auf ihn einzutreten.~Wenn für A also ß wertvoller ist 125 1, II | ß wertvoller ist als a , für B dagegen a wertvoller als 126 1, II | Wertgleichheit besteht nicht für den Kontrahenten, der mehr 127 1, II | ausgetauscht zu haben, so ist dies für A so auszudrücken: objektiv 128 1, II | zwar habe er an B Gleiches für Gleiches geliefert, der 129 1, II | a ) sei das Äquivalent für den Gegenstand (ß), aber 130 1, II | der Wert von ß freilich für ihn größer als der von a.~ 131 1, II | irgendein beliebiges Besitztum für einen Gegenstand hin, den 132 1, II | Ausmachung, dass jeder Tausch für das Bewusstsein des Subjekts 133 1, II | den gegebenen Umständen für das Erworbene zu hoch ist.~ 134 1, II | zwingt, ihm Uhr und Ringe für drei Batzen zu verkaufen, 135 1, II | Preis wert; niemand würde für einen Hungerlohn arbeiten, 136 1, II | bewirken die Vorstellungen -. für ein bestimmtes Objekt gehöre 137 1, II | empfunden worden wäre, das man für den Gewinn ihres Ergebnisses 138 1, II | innerhalb dieser den Maßstab für deren übrige Inhalte abgeben 139 1, II | je begehrtesten Objektes für das Subjekt aufhebt.~So 140 1, II | Menschen gegen den Tausch. Für diese sind mehrere Gründe 141 1, II | immer von ihm selbst und für ihn selbst hergestellt sei, 142 1, II | ihm der sichere Maßstab für den Tausch zwischen Mühe 143 1, II | hypostasiert, ihm die einzige für den Primitivmenschen mögliche 144 1, II | der gewaltsame Raub sogar für vornehmer als das redliche 145 1, II | angemessenen Preises nicht, der für Käufer wie Verkäufer eine 146 1, II | wohl auch das letzte Motiv für die sakralen Formen, die 147 1, II | Individuum jeder Anhaltspunkt für die Schätzung der Gegenstände 148 1, II | stellt sich die Notwendigkeit für das Individuum, sich über 149 1, II | so dass keinem Individuum für sich ihr Ursprung zuzuschieben 150 1, II | ist.~Ich halte es durchaus für möglich, dass der Vorgänger 151 1, II | Bedeutung des Gegenstandes für das Individuum liegt immer 152 1, II | nur in seiner Begehrtheit; für das, was er uns leisten 153 1, II | Verhältnis zu ihm, ist es für diese Bedeutung seiner völlig 154 1, II | Unterschiedsempfindung, deren es für den Genuss im engeren Sinne 155 1, II | der Relativität der Dinge, für die Gesellschaft hat: er 156 1, II | Ding und seine Bedeutung für den einzelnen Menschen aus 157 1, II | noch so genau auf seine für sich seienden Bestimmungen 158 1, III| herumführten, suchen nicht weniger für die wahrgenommenen Bestimmtheiten 159 1, III| der Welt gelten nicht nur für den Menschen und seine Organisation, 160 1, III| sondern sie sind an und für sich so, wie wir sie vorstellen.~ 161 1, III| Beziehungen auf eine vorläufige, für das Erkennen zu überwindende 162 1, III| Vorstellungsarten, die nur für das menschliche Subjekt 163 1, III| der größten Wichtigkeit für die allgemeine Anschauung 164 1, III| Folgende aufbaut, sondern auch für viele Einzelheiten derselben 165 1, III| Elementen erhebt, welche an und für sich jenseits dieses stehen 166 1, III| erst zum Grunde liegt.~Wenn für jetzt zugegeben wird, dass 167 1, III| der Inhalt derselben aber für unser vorschreitendes (> 168 1, III| einen noch tieferen und für seine Aufgabe zulänglicheren 169 1, III| selbst wenn das ideale, für uns aber im Unendlichen 170 1, III| in analoger Weise gilt.~Für die menschlichen Vergesellschaftungen 171 1, III| 67) seine Beweisbarkeit für uns doch nur aus den Inhalten, 172 1, III| jedem gegebenen Augenblick für uns nicht mehr beweisbar 173 1, III| nicht in demselben Sinne für uns wahr, wie dieses es 174 1, III| ergriffen werden kann, sondern für uns nur in der Form einer 175 1, III| voraussetzt.~So sehr dies, für eine bestimmte Deduktion 176 1, III| machen.~Wenn wir nicht ein für allemal dogmatisch an einer 177 1, III| Gegenseitigkeit des Sich-Beweisens für die Grundform des - als 178 1, III| Voraussetzung, Material, Direktive für unser praktisches Handeln, 179 1, III| lauter reale Schädigungen für uns auslaufen.~Und ebenso 180 1, III| Wahrheit« bedeuten, die für diese und uns inhaltlich 181 1, III| geleitet und bestimmt wird, für den Handelnden nützliche 182 1, III| soll diese »Wahrheit«, die für jede mit Bewusstsein ausgestattete 183 1, III| eine inhaltlich andere und für keine ein Spiegelbild der 184 1, III| Dasjenige Sinnenbild, das für das Insekt Wahrheit ist, 185 1, III| wäre es offenbar nicht für den Adler; denn eben dasselbe, 186 1, III| oder nicht - trotzdem es für Wesen mit anderer Raumbildung, 187 1, III| Zahlsystemen nicht wahr wäre.~Der für uns »wahre« Vorstellungsinhalt 188 1, III| steht ideell fest, was für dieses Wesen Wahrheit ist.~ 189 1, III| Wahrheit ist.~Da diese die für das Wesen günstigsten Vorstellungen 190 1, III| anderes definitives Kriterium für die Wahrheit einer Vorstellung 191 1, III| Reich des Theoretischen, das für jede neu auftretende Vorstellung 192 1, III| und Tatsachen zum Beweise für andere werden, aber das~ 193 1, III| den Gesetzen enthält keine für sich Notwendigkeit.~Dass 194 1, III| knüpft, keinem von beiden für sich einwohnend, sondern 195 1, III| das Wesen der Dinge ein- für allemal ausdrückenden Grundsätze 196 1, III| übergehen, die nur Augenpunkte für das fortschreitende Erkennen 197 1, III| begrifflichen Ausdrucks für unsere Beziehung zu den 198 1, III| zeigt sich, dass man mit ihr für das Verständnis der Welt 199 1, III| unentbehrliche Schlüssel für die Vergangenheit ist, doch 200 1, III| gegenüberstehende Mensch ist für die unmittelbare Erfahrung 201 1, III| sprechen können und die für uns real ist.~Andrerseits 202 1, III| dogmatisch festgelegt und jede für sich die objektive Wahrheit 203 1, III| mitgebrachte Apriori muss deshalb für alle möglichen Erkenntnisse 204 1, III| sind.~Vieles, was eine Zeit für apriori gehalten hat, ist 205 1, III| dass sie aneinander haften, für uns den Gegenstand bezeichnen 206 1, III| unterlegte - mindestens für die empirische Psychologie 207 1, III| was in keiner von ihnen für sich allein liegt, die Persönlichkeit 208 1, III| Bewahrheitens dem Blicke für gewöhnlich verbirgt, geschieht 209 1, III| Anziehungskraft der Erde für den Apfel, aber nicht die 210 1, III| aber nicht die des Apfels für die Erde bemerkte.~Und wie 211 1, III| Einzelvorstellungen an und für sich eigene Bestimmtheit 212 1, III| Erkenntnisprinzip allein fordert für sich selbst keine Ausnahme 213 1, III| Urteil fällen zu können, für sich eine Ausnahme von dem 214 1, III| nun allerdings kein Sein für sich mehr haben, wenn alles 215 1, III| Wesen konstituiert, kann nur für eine oberflächliche Anschauung 216 1, III| auf ein anderes ausübt, für dieses zur Ursache wird, 217 1, III| ist, seine ganze Bedeutung für uns aber nur in der inneren 218 1, III| eine Bestimmtheit seiner für sich allein, sondern nur 219 1, III| Wirtschaftskreises.~Alles, was A an und für sich, und aus dieser bloßen 220 1, III| Wechselgeschäft doch Geld für Geld gekauft wird, und dass 221 1, III| Valutaverschiebungen zeigen, zum Wertmesser für das Geld des anderen.~Das 222 1, III| der logisch diffizilen, für unser Weltbild aber äußerst 223 1, III| Geldausgleichung leicht verwischt wird.~Für das Meiste, was wir besitzen, 224 1, III| höheres Quantum von Glückswert für uns zugeben.~Feinere Empfindungsweisen 225 1, III| und fungibeln Gegenstand für uns mit Unersetzlichkeit 226 1, III| Individuelle, dessen Bedeutung für uns nicht in irgendeinem 227 1, III| Bestimmtheiten Teil hat; selbst das für Geld Käufliche und durch 228 1, III| Diese Fähigkeit des Geldes, für jeden speziell bestimmten 229 1, III| das Geld ein.~Indem ich für einen Gegenstand, den ich 230 1, III| Wertverhältnisse, weil es für jede Änderung derselben 231 1, III| symbolisieren bestimmt ist.~Für die mittelalterliche Theorie 232 1, III| solle den »gerechten« Preis für seine Ware fordern, und 233 1, III| haftete dem Dinge an und für sich sein Wert als eine 234 1, III| besonders nahe.~Ein Stück Land für geleistete Dienste, eine 235 1, III| geleistete Dienste, eine Ziege für ein Paar Schuhe, ein Kleinod 236 1, III| Paar Schuhe, ein Kleinod für zwanzig Seelenmessen - das 237 1, III| Menschen, wie es an und für sich und ohne weitere Rücksicht 238 1, III| Sinne nennen und die an und für sich überhaupt keine angebbare, 239 1, III| einen gerechten Geldpreis für eine Ware geben; aber nur 240 1, III| inhaltlichen Wesens der Ware für sich und der Geldsumme für 241 1, III| für sich und der Geldsumme für sich, die sich so vielmehr 242 1, III| anderer tauscht.~Wenn eine Kuh für einen Sklaven, ein Gewand 243 1, III| einen Sklaven, ein Gewand für einen Talisman, ein Boot 244 1, III| einen Talisman, ein Boot für eine Waffe gegeben wird, 245 1, III| man indes eine Hammelherde für ein Haus, zehn behauene 246 1, III| Haus, zehn behauene Balken für ein Schmuckstück, drei Maß 247 1, III| Schmuckstück, drei Maß Getränke für eine Arbeitshilfe, so ist 248 1, III| Tauschobjekt, dessen Einheit sich für den Wert jedes noch so unteilbaren 249 1, III| Subjekt gestellt werden.~Auch für diese beiden Bestimmungen 250 1, III| Weil es bloß das Mittel für die eigentlich assimilierbaren 251 1, III| auch substanzielle Wesen für sich, aber ihre Bedeutung 252 1, III| sich, aber ihre Bedeutung für uns haben sie nur als Sichtbarkeit 253 1, III| die kaum eine Bedeutung für den Einzelmenschen als solchen, (> 254 1, III| so der adäquate Ausdruck für das Verhältnis des Menschen 255 2, I | Ein Eigenwert des Geldes für seine Funktion, Werte zu 256 2, I | und sein müsse, oder ob es für diese genüge, wenn es, ohne 257 2, I | Gegenstand, den es misst: ein Maß für Längen muss lang sein, ein 258 2, I | muss lang sein, ein Maß für Gewichte muss schwer sein, 259 2, I | muss schwer sein, ein Maß für Rauminhalte muss räumlich 260 2, I | ausgedehnt sein.~Ein Maß für Werte muss deshalb wertvoll 261 2, I | geknickte Zweig nicht an und für sich schon das Energiequantum 262 2, I | keine von ihnen zum Maßstab für die andere dienen kann; 263 2, I | Restriktionen - den Gegenwert für die Gesamtsumme der Verkaufsgegenstände 264 2, I | sie je ein Maiskorn Gold für je eine Hacke!~Da die Wareneinheit 265 2, I | hätte.~Aber man hat ja bloß für Zwecke des Tausches und 266 2, I | dass n und a sich an und für sich, unmittelbar und absolut 267 2, I | wirkte, wäre ein Beispiel für einen der durchgreifendsten 268 2, I | Gegenstand besonderer Beachtung für die an ihm Teilhabenden 269 2, I | können.~Ganz dasselbe gilt für weitere Kreise.~So sehr 270 2, I | genügen, dass sie beide für das Leben des Menschen eine 271 2, I | Modifikation des einen den Index für die des anderen abgäbe.~ 272 2, I | beziehbar ist und ebenso für das Pfund wie für jeden 273 2, I | ebenso für das Pfund wie für jeden beliebigen Teil desselben 274 2, I | keinen gemeinsamen Maßstab für beide, wie für qualitativ 275 2, I | gemeinsamen Maßstab für beide, wie für qualitativ gleichgeartete 276 2, I | trotzdem aber gelegentlich und für ein verführerisches Gebot 277 2, I | wirklich gezahlten Preise für die einzelnen Waren zum 278 2, I | insbesondere die Preise für größere Anschaffungen nicht 279 2, I | kommt hier zur Geltung, für die ich ein Beispiel aus 280 2, I | keinen gemeinsamen Maßstab für sie gibt.~Keinem Quantum 281 2, I | Quantum Leid kann es an und für sich anempfunden werden, 282 2, I | ihrerseits den Maßstab für die Beurteilung des singulären 283 2, I | Unverhältnismäßigkeit« erscheint.~An und für sich besitzen natürlich 284 2, I | Geldbesitz ohne weiteres für das eine Objekt, für das 285 2, I | weiteres für das eine Objekt, für das er gefordert würde, 286 2, I | Dinge zu kaufen.~Der Aufwand für jeden einzelnen Gegenstand 287 2, I | reguliert, dass sein Aufwand für jede Warengattung seinem 288 2, I | dies, dass sein Aufwand für das Einzelne sich zu seinem 289 2, I | Einzelne sich zu seinem Aufwand für das Ganze der Wirtschaft 290 2, I | Möglichkeit macht doch den Weg für die Erkenntnis nicht nur 291 2, I | ausüben, von denen jeder für sich möglichst konkret und 292 2, I | nach dem das Geld an und für (> 116) sich kein Wert zu 293 2, I | Notwendigkeit der Dinge für uns immer nur ein Akzent 294 2, I | unzweifelhaft, dass das Geld für uns nicht mehr deshalb wertvoll 295 2, I | hervorhob, (> 117) es zwar für eine vitale Notwendigkeit 296 2, I | usw. zum Einkauf verwandt; für Fische wird in der Regel 297 2, I | der Arzt solle als Honorar für die Heilung eines Hausbesitzers 298 2, I | schlechten Ochsen fordern, für die eines Dorfvorstandes 299 2, I | Wert eines mittelguten, für die eines Stadtherrn den 300 2, I | Wert eines hochwertigen, für die eines Provinzstatthalters 301 2, I | Viergespanns; dagegen käme ihm für die Heilung der Frau eines 302 2, I | eine Eselin an Wert zu, für die Frau eines Dorfvorstandes 303 2, I | Dorfvorstandes eine Kuh, für die Frau eines Stadtherrn 304 2, I | eines Stadtherrn eine Stute, für die Frau eines Statthalters 305 2, I | Bauernregel: viel hilft viel - für die ein natürliches und 306 2, I | 100 Hühner, oder Weizen für 10 Mann auf einen Monat!~ 307 2, I | Geldtausch beherrscht und für äußerlich Großes auch ein 308 2, I | nicht mehr als Wert an und für sich, sondern nur noch als 309 2, I | als abstrakter Ausdruck für den Wert der andern funktioniere.~ 310 2, I | die gleiche ist. Nicht nur für unser Gefühl spinnt sich 311 2, I | das eine zu einem Faktor für die Ausrechenbarkeit des 312 2, I | Ware und der Totalität der für den Austausch in Frage kommenden 313 2, I | Es hat sich gezeigt, dass für die Steigerung der Produktion 314 2, I | ganz unabhängig; wie es für eine Skala zur Messung von 315 2, I | die Skala, die das Geld für die Bestimmung von Werten 316 2, I | als Maßstab und Ausdruck für den Wert von Waren ist es 317 2, I | das Resultat ohne weiteres für diese Einzelheiten gültig, 318 2, I | und schließlich hat man es für das Ideal (> 126) des Erkennens 319 2, I | einen ein gültiges Bild für eben dieselben an einem 320 2, I | jedes hätte schlechtweg nur für eines und jedem anderen 321 2, I | und es scheint, dass es für absehbare Zeiten nicht gänzlich 322 2, I | Greifbarkeiten von Dingen und Werten für die Praxis ersetzen, so 323 2, I | Bedeutung des Intellekts für die Lebensführung außerordentlich 324 2, II | Nutzen von Gold und Silber für technische und ästhetische 325 2, II | Sünder einen höheren Wert für die sittliche Weltordnung 326 2, II | Erfolg des Nichtseienden für das Seiende erscheint etwas 327 2, II | unmittelbare Gefühlsleben für das lyrische oder musikalische 328 2, II | der ganze Sinn der Kunst, für den Schaffenden wie für 329 2, II | für den Schaffenden wie für den Genießenden, daß sie 330 2, II | hätten - nicht nur an und für sich liegt darin eine königliche 331 2, II | gibt, zieht oft seinen Wert für sie aus dem, was man zurückbehält, 332 2, II | Tieferstehende, verliert für diese seinen Wert, wenn 333 2, II | empfindet, daß man noch etwas für sich ist, was man ihm nicht 334 2, II | um so bedeutsamer ist es für ihn, daß man sich, einen 335 2, II | unseres Handelns und Schaffens für uns selbst.~Plötzliche, 336 2, II | wir Begabungen und Kräfte für bisher fernliegendste Aufgaben 337 2, II | besitzen, Energien, die für immer latent geblieben wären, 338 2, II | ja alles dessen, was es für Geld haben könnte, sich 339 2, II | unabhängig ist.~Sowenig für denjenigen, dem aus irgendeinem 340 2, II | aus irgendeinem Grunde die für Geld erlangbaren Güter wertlos 341 2, II | einen Wert hat, so wenig für denjenigen, der kein Geld 342 2, II | eingreifen, weil jede schon für sich und in ihrer Sprache 343 2, II | mit den Dingen, die an und für sich wertvoll sind, abgestreift, 344 2, II | Bedeutsamkeit, die ihr an und für sich versagt war.~Dieses 345 2, II | Bedeutung kommt, die es für uns haben kann, und die 346 2, II | zukommt: es ist eine Welt für sich, die die Konkretheit 347 2, II | nichts wäre, als der Ausdruck für den Wert der Dinge außer 348 2, II | Arbeit kommt«.~Dennoch ist es für die ästhetische Bedeutung 349 2, II | Stoff der adäquate Träger für ein vollendetes formales 350 2, II | und mit gleicher Bedeutung für die Preisbildung weiterbestehen 351 2, II | darin eine größere Garantie für die erforderliche Eingeschränktheit 352 2, II | habe, es an jeder Grenze für seine Masse fehle.~Dieser 353 2, II | nur das Gold die Garantie für die erforderlichen Qualitäten, 354 2, II | Qualitäten, insbesondere für die Quantitätsbeschränkung 355 2, II | vermeiden, daß das Agio für längere Perioden immer nur 356 2, II | nach Geld vermindert, sinkt für das kursierende der Wert, 357 2, II | Stand sehr erheblich, da für die zweiten 1'000 usw. Mark 358 2, II | nicht bloß das Doppelte der für die ersten 1'000 usw. Mark 359 2, II | weil damit sogleich auch für alle Warenpreise gleichmäßige 360 2, II | geneigt, nun ebenso plötzlich für jede Ware das Doppelte wie 361 2, II | der Überflüssigkeit noch für die Hälfte des Preises abzusetzen 362 2, II | nach Gütern entstehen, die für die breiten Massen das bisherige 363 2, II | Lebenshaltung liegen; weder für die primitivsten Bedürfnisse - 364 2, II | physiologisch begrenzt ist -noch für die feinsten und höchsten - 365 2, II | höchsten - die immer nur für kleine, sehr langsam vergrößerbare 366 2, II | veränderten Zustand, den man nicht für die Unausgeglichenheiten, 367 2, II | die prinzipiell freilich für jedes Quantum von Geld erreichbar 368 2, II | Verhältnissen eine Analogie für die Folgen unbegrenzter 369 2, III| Wirtschaftskreises in ihrer Bedeutung für den Substanzcharakter des 370 2, III| vollendenden Weg handelt, ein für allemal vorbehalten, behandle 371 2, III| Genossenwerdens, die Welt an und für sich wertvoller bedeutsamer 372 2, III| Gelddienst versieht. (>153)~Für jene ist die Substanz des 373 2, III| erfolgt sie oft in einem Maße, für das die innerlichen Kräfte 374 2, III| Reihe elementarer Gefahren für dasselbe - sowohl äußerer 375 2, III| Verwendung des Fürsten oder für die Staatszwecke herauszuschlagen, 376 2, III| Geldsubstanz der Wert an und für sich wäre, macht sich also 377 2, III| wie unverbunden sie waren.~Für dieses soziologische Verhältnis 378 2, III| Leidenschaft des Untertanen für die Aufhäufung von barem 379 2, III| Fruchtbarkeit des Geldes für das Gedeihen der Industrie 380 2, III| die materielle Grundlage für die Theorie Adam Smiths 381 2, III| und daß ihr Import an und für sich so wenig den Wohlstand 382 2, III| so müsse jede Ware an und für sich und ohne Vermittlung 383 2, III| körperhafter oder geistiger Art, für uns nur besteht, insofern 384 2, III| Vorstellens und Wertens, die nun für unser Denken ganz jenseits 385 2, III| daß jedes dieser Elemente für sich zu dem darüber oder 386 2, III| Individuen, ist mit ihm zu einem für sich bestehenden Gebilde 387 2, III| oder der allgemeine Name für die Gesamtheit dieser speziellen 388 2, III| welche jeder derselben für sich zum Händler hat, wie 389 2, III| tritt nun jedes von ihnen für sich in ein Gleichungs- 390 2, III| Geld in konkret gewordener, für sich bestehender, gleichsam 391 2, III| Individuen hin; man schmückt sich für andere.~Der Schmuck ist 392 2, III| Schmuckes, der alle Bedeutung für seinen Besitzer nur mittelbar, 393 2, III| Partei gibt, seine Bedeutung für die zweite nicht unmittelbar, 394 2, III| soziale Gesamtheit, die für das Geld einen entsprechenden 395 2, III| übersehen, daß das, was für den einzelnen Lösung ist, 396 2, III| den einzelnen Lösung ist, für die Gesamtheit Bindung sein 397 2, III| Unterschied keine Bedeutung für den Verkehr zwischen Käufer 398 2, III| soziologischen Sachverhalt hinunter; für diesen ist kein Zweifel, 399 2, III| Entgegengesetztheit der Gründe für die Akzeptierung des Geldstücks 400 2, III| fortgegebene Wertquantum für den dafür erhaltenen Interimswert, 401 2, III| Glauben des Empfängers beruhe, für das Tauschinstrument eine 402 2, III| Allgemeinheit, daß sie uns für die symbolischen Zeichen, 403 2, III| die symbolischen Zeichen, für die wir die Produkte unserer 404 2, III| zweiseitigen Glauben erst für den Geldverkehr praktisch. 405 2, III| vorhanden sind.~Die Garantie für die Weiterverwertbarkeit 406 2, III| niemanden zwingen kann, ihm für Geld, selbst für das unzweifelhaft 407 2, III| kann, ihm für Geld, selbst für das unzweifelhaft gute, 408 2, III| einzustellen.~Die Garantie für die Weiterverwertbarkeit 409 2, III| ein relativ großer war.~Für ganz kleine Bezirke lohnte 410 2, III| Münzprivileg nicht, weil der Markt für ihre Münzen ein zu beschränkter 411 2, III| jedes Ländchen und Städtchen für seinen Verkehr und so wertlos, 412 2, III| Territoriums gegeben wurde. Es ist für diese Korrelation äußerst 413 2, III| erwähnten lokalen Beschränktheit für die Papiergeldzirkulation 414 2, III| Wechselgeschäfte - so war es auch für den Borger nicht zur Produktion, 415 2, III| mehr an dem, was es an und für sich ist, besitzt, sondern 416 2, III| Geldwerte garantieren.~Es ist für diese Richtung sehr bezeichnend, 417 2, III| seines Besitzes wird immer für die bestimmte Schuld gut 418 2, III| die Bedeutung des Metalls für das Geldwesen immer mehr 419 2, III| sobald die öffentliche Gewalt für sie garantiert, wird sie 420 2, III| Bedeutung einer Erkenntnis für uns gleich dem Produkt aus 421 2, III| zusammengesetzt aus der Sicherheit für das Kapital und der Höhe 422 2, III| der wesentlichen Gründe für die Zersplitterung des Reiches - 423 2, III| souverän schalten konnten, und für die er der Zentralgewalt 424 2, III| seiner Gruppe steht und für die die relative Ewigkeit 425 2, III| Jahrhunderts einmal genötigt, für ihre Beamten und Offiziere 426 2, III| Grundlage, die manchmal für relativ weite Gebiete die 427 2, III| Münze zu akzeptieren und für sie die an Metall bessere 428 2, III| ungebührlich gesteigerte Äquivalent für den Funktionswert des Geldes, 429 2, III| 1749 erklärte ein Komitee für Münzzwecke in den amerikanischen 430 2, III| Hierhin gehören, als Beweise für die Überwucherung des Metallwertes 431 2, III| ihnen doch das Tauschmittel für die kleineren Bedürfnisse 432 2, III| Metalliques, die alle in einer für den Verkehr völlig unzureichenden 433 2, III| ja die Metalliques, die für das schlechteste in der 434 2, III| geringste Münze ist eben für den Verkehr die wichtigste 435 2, III| erniedrigen könne - gilt selbst für denjenigen Schätzungsgrund (> 436 2, III| Substanzwert verbunden scheint: für seine Wertbeständigkeit. 437 2, III| sobald diese bestände, wäre für die verschiedenen Länder 438 2, III| im Lande zu bleiben und für alle Unternehmungen daselbst 439 2, III| es überhaupt nichts mehr für sich wäre, sondern nur der 440 2, III| Geldes zeigen die Fälle, wo für die Schätzung der Werte 441 2, III| festes ideelles Maß auch für sich einen festen relativen 442 2, III| Verkehr vermittelnde Geld für eine Anweisung auf tauschbare 443 2, III| erklärt nur die letztere für jene »Anweisung«, die nach 444 2, III| selbst nur der ideale Maßstab für alle Vermögenswerte wäre.~ 445 2, III| werden kann, wenngleich für Rechnung des ursprünglichen 446 2, III| Geldverkehr ausgeschlossen, und für alle, die zwischen zwei 447 2, III| fehle.~Wenn jemand also für einen halben Taler Gerste 448 2, III| kaufen wolle, so müsse er für den Rest des Geldes irgend 449 2, III| der Arme deshalb ein Geld für die kleinsten Warenmengen 450 2, III| ist, fällt fort, sobald für den allerkleinsten Dienst 451 2, III| dies gilt tatsächlich nicht für den Fall, daß die Geldsumme 452 2, III| Million Mark sind an und für sich freilich ein bloßes 453 2, III| indirekten Bedeutungen seiner für die anderweitigen Seiten 454 2, III| des Gedichtes zugewandten für das Bewußtsein beleuchtet 455 2, III| Elemente ihre individuelle, für sich seiende Bedeutung einbüßen.~ 456 2, III| geringfügige, einfache und für sich bedeutungslose Farbenfläche 457 2, III| die unmittelbare Bedingung für die ungeheuer gesteigerte 458 2, III| erhöhten Preise, den man für sie bewilligte, der Wert 459 2, III| dem Privileg des Staates für die Herstellung des Geldes 460 2, III| daß dieselbe rechtlich für ihren konventionellen Wert 461 2, III| Dennoch aber ist das Gefühl für die Bedeutsamkeit des Allgemeinen, 462 2, III| gleichsam die Form, in der es für uns existiert; indem das 463 2, III| einem selbständigen Werte für uns entwickeln.~Gewiß muß 464 3, I | oder Geschehens, ist an und für sich absolut kraftlos, er 465 3, I | geringste Abbruch getan; denn für diese kommen die Inhalte 466 3, I | Von tieferer Bedeutung für die jetzige Aufgabe ist 467 3, I | das göttliche denken mag.~Für die Macht eines Gottes kann 468 3, I | Überwinden von Hemmungen, die für einen Gott nicht bestehen 469 3, I | abschließt.~Verhielte sich aber für den göttlichen Ratschluss 470 3, I | Oder anders ausgedrückt: für Gott kann es keinen Zweck 471 3, I | keinen Zweck geben, weil es für ihn keine Mittel gibt.~Aus 472 3, I | bedeutet die Unmöglichkeit für den Willen, aus sich selbst 473 3, I | teleologischen Reihe, denn als Beweis für die Untunlichkeit derselben 474 3, I | Objekte in steigendem Maße für sich arbeiten lässt.~Je 475 3, I | Zweckreiben beschafft, während es für die höheren und differenzierten 476 3, I | Kultur dagegen pflegt gerade für die letzteren relativ einfachere, 477 3, I | der teleologischen Reihen für das sachlich Naheliegende 478 3, I | und Verkürzung derselben für das sachlich Fernliegende.~ 479 3, I | überhaupt die Bedingung für die Mehrzahl individueller 480 3, I | gleichsam die Zentralstation für unzählige teleologische 481 3, I | völlig zweckmäßiges Werkzeug für die Erstreckung derselben 482 3, I | der Kirche bereitetes, die für dieselbe typischen Empfindungen 483 3, I | Werkzeug - gewiss ein Umweg für die innen und oben gelegenen 484 3, I | sein, die das Individuum für sich allein, d. h. auf direktem 485 3, I | ich gern dafür hingäbe, für A völlig reizlos ist; oder 486 3, I | erzielen.~Deshalb ist es für die höchstmögliche Erreichung 487 3, I | weitreichender Zwecke werden lassen.~Für die Gebilde des Staates 488 3, I | wären - sträubt und sie für sittliche Endwerte erklärt.~ 489 3, I | sein Wille schon an und für sich Verwirklichung des 490 3, I | verwirklichen kann.~Wenn für Plato die Liebe ein mittlerer 491 3, I | Äußerlichen ist.~Und wie für den Menschen, den immer 492 3, I | ungeheure Bedeutung des Geldes für das Verständnis (> 207) 493 3, I | sein.~Dies gilt nicht nur für tausend Fälle der täglichen 494 3, I | kann es schließlich nur für einen verwandt werden; aber 495 3, I | Verwendetwerden drängt.~Wie für wortarme Sprachen, z. B. 496 3, I | Inhalte einzubilden, da sie für keinen ein Haltepunkt, sondern 497 3, I | ein Haltepunkt, sondern für jeden nur ein Durchgang 498 3, I | derartigen Objekten - ein Plus, für das es innerhalb des Waren- 499 3, I | derselben zum Wertmaßstab für jenes Gut.~Nirgends aber 500 3, I | wie auf die Gegenstände, für die es ausgegeben wird.~


1-500 | 501-1000 | 1001-1325

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