Kapitel, Teil
1 1, II | Gegenstandes aus seiner bloss subjektiven Wertbedeutung:
2 3, III| plötzlich Empfindungen aus, ihre bloss quantitative Steigerung
3 3, III| hingewiesen, die durch die bloss quantitative Steigerung
4 3, III| zwar an und für sich ein bloss additionales Konglomerat
5 3, III| Intensität, die aus dem bloss summierenden Nebeneinander
6 3, III| sobald dieser Wert ein bloss quantitativer, alle Qualität
7 3, III| in der es eben noch nicht bloss Geld, sondern ausserdem
8 4, II | entwickelt sich daraus als bloss graduelle Steigerung der
9 4, II | dort die Erkenntnis auf bloss subjektive und einzelne
10 4, II | Ungestörtheit und Freiheit der bloss geistigen Arbeit einschränkt,
11 4, II | steigern, dass jemand nun bloss geistiger Arbeiter und sozusagen
12 4, II | oben genannten Klassen der bloss geistigen Produktion ausspricht.~
13 4, II | steckt, die so aber eben bloss negative sind und nicht
14 4, II | Markt, besteht doch nicht bloss in den inneren Qualitäten
15 4, II | die Freude am Geldbesitz bloss als solchem eine der abstraktesten,
16 5, I | Entwicklung, die so von einer bloss utilitarischen zu einer
17 5, I | Begriffen dennoch als eine bloss graduelle, quantitative
18 5, I | modernen Japan.~Auf dem bloss ökonomischen Standpunkte
19 5, I | Tötung des Menschen als eine bloss graduelle Steigerung solcher
20 5, I | mit einem relativen und bloss quantitativ bestimmbaren
21 5, I | mit einem Schlage allem bloss Relativen, jedem blossen
22 5, I | der Wert in dem Menschen, bloss weil er ein Mensch ist,
23 5, I | jene höheren deckt.~Ja, die bloss quantitative Tatsache, dass
24 5, I | der schlimmere Verbrecher bloss, weil er kein Geldinteresse
25 5, I | männlichen Sklaven.~Dieser der bloss Arbeitstier ist, hat bei
26 5, I | übereinzustimmen, dass die bloss sinnliche Beziehung zwischen
27 5, I | diese vielmehr gehört ihrer bloss individuellen, nach innen
28 5, I | instinktive Zuneigung.~Da das bloss persönliche Glück ein Interesse
29 5, I | Dinge in eine Reihe, in der bloss Quantitätsunter-schiede
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