Kapitel, Teil
1 1, I | nicht angewendet sind, das erstere die abstrakte oder ideelle
2 1, II | Verhältnissen tritt die erstere ganz überwiegend in Formen
3 1, II | verwenden, so würde jene erstere uns gar kein Opfer kosten;
4 1, II | Umständen mehr wert ist als das erstere.~Bestimmte Umstände aber
5 1, II | besteht die Frage, woher jenes erstere Objekt denn seinen so erforderlichen
6 1, II | nun anerkanntermaßen die erstere für sich allein noch nicht
7 2, I | gleichgültig also dagegen, ob das erstere selbst ein Wert ist oder
8 2, II | insoweit erhält, als die erstere verklungen ist.~Und endlich
9 2, III| Naturwissenschaften pflegt der (> 173) erstere, in den Geisteswissenschaften
10 3, I | vor sich; das heißt, die erstere fordere eine willenshafte
11 3, I | gibt; andrerseits wird der erstere herabgesetzt, weil der Gegenstand
12 3, I | des letzteren gegen das erstere in der Regel mit sehr viel
13 3, I | bestanden hatte und wovon der erstere nun abgedrängt war.~Macht
14 3, II | zweckmäßiger, in dem der erstere Faktor überwiegt, in dem
15 3, II | schlechthin vernichtet ist, die erstere, daß er in unzweckmäßiger
16 3, III| Höhe gelangen.~Während die erstere Erscheinungsreihe auf die
17 4, I | unbeschränkte Verwertbarkeit.~Die erstere bewirkt, daß überhaupt eine
18 4, II | in so weitem Kreise die erstere auch die letztere umgeben
19 4, III| da erhielt sich doch die erstere Vorstellung noch am längsten
20 4, III| Menschen wechseln.~Wo nun das erstere überwiegt, im Mobiliarbesitz,
21 5, I | gewandte Tätigkeit zu, und die erstere wird mehr und mehr eine
22 5, III| der letzteren durch die erstere auszudrücken wohl gestatten
23 6, II | unser Leben behängen.~Der erstere Fall ist deshalb kulturell
24 6, II | des dritten Standes.~Der erstere Umstand bewirkt, daß die
25 6, II | Tausch einigen können, der erstere sein A gegen Geld fortgibt,
26 6, III| des letzteren dazu, das erstere zu einem verständlichen
27 6, III| schwächere, die durch die erstere nahegelegte Zirkulationsbeschleunigung
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