Kapitel, Teil
1 1, I | ausgesprochen, dass die Liebe ein mittlerer Zustand zwischen
2 1, I | erinnere an die Analogie der Liebe. Der Mensch, den wir lieben,
3 1, II | jede Unterhaltung, jede Liebe (auch wo sie mit andersartigen
4 1, II | erspart bleiben.~Wo wir Liebe um Liebe tauschen, wüssten
5 1, II | bleiben.~Wo wir Liebe um Liebe tauschen, wüssten wir mit
6 2, I | sobald die erste die gleiche Liebe oder Hass, Herrschaft oder
7 2, II | umzuschlagen.~Ich erinnere an die Liebe, die durch den Wunsch nach
8 2, III| die tiefste und sublimste Liebe diejenige sein, die nur
9 2, III| das Fundamentalgefühl der Liebe sich sinnlich und geistig
10 3, I | kann.~Wenn für Plato die Liebe ein mittlerer Zustand zwischen
11 3, I | immer erst werdenden, die Liebe in jenem Sinne der eigentlich
12 3, I | Beziehungen geltend.~In jedem auf Liebe gestellten Verhältnis ist
13 3, II | auslöst: Lust oder Unlust, Liebe oder Haß, positive oder
14 3, II | gegenüberstehen würde; die Liebe zu einem Menschen, von dem
15 3, II | altruistischen Wesens sein: die Liebe zu Gott, die Hingabe des
16 3, II | ja neben Schönheit und Liebe als ein weiterer Endzweck
17 3, II | gente poverella Sicherheit, Liebe und Freiheit gefunden: was
18 3, II | vollen Glut bräutlicher Liebe warben sie täglich aufs
19 3, III| werden.~Ja, Gefühle wie Liebe und Hass können lange in
20 4, II | So wird das Gefühl der Liebe freilich die genaueste Kenntnis
21 5, I | gesagt, erzeugt der Besitz Liebe zum Besitz.~Man bringt nicht
22 5, I | schwersten Opfer um der Liebe zu Gott willen zu verlangen,
23 5, I | angegebenen Fälle der lesbischen Liebe unter den Prostituierten
24 5, I | sie verhängnisvoller, ohne Liebe in die Ehe zu treten.~Ich
25 5, II | etwa die Aufopferungen der Liebe durch irgendein Tun, selbst
26 6, I | wie durch die Gefühle von Liebe und Mitleid so oft geschieht.~
|