Kapitel, Teil
1 3, I | teleologischen Reihen.~Das Werkzeug als das potenzierte Mittel,
2 3, I | Einwirkung auf uns gelangen.~Das Werkzeug bedeutet nun die Einschiebung
3 3, I | Hand - gewirkt wird.~Das Werkzeug ist das potenzierte Mittel,
4 3, I | gegenüber verlängert.~Mit dem Werkzeug fügen wir der Zweckreihe
5 3, I | dem er der gerade ist.~Das Werkzeug ist der Typus dessen, was
6 3, I | Frage stehen, gewinnt das Werkzeug eigentlich eine noch reinere
7 3, I | Allgemeinheit hergestelltes Werkzeug, das seine eigene Kraft
8 3, I | ein völlig zweckmäßiges Werkzeug für die Erstreckung derselben
9 3, I | Empfindungen objektivierendes Werkzeug - gewiss ein Umweg für die
10 3, I | aber der Umweg über ein Werkzeug, das, im Unterschiede von
11 3, I | ganzes Wesen darin hat, bloß Werkzeug zu jenen Zielen zu sein,
12 3, I | Starrheit hinaus, eben zum Werkzeug unbegrenzt mannigfaltiger
13 3, I | seine gesteigerte Form, das Werkzeug, das Symbol des Typus Mensch:
14 3, I | Gedanken des Zweckes. In dem Werkzeug, das ich als die gesteigertste
15 3, I | einerseits auf der Hand, dass ein Werkzeug - cetenis paribus - um so
16 3, I | umgibt; andrerseits, dass das Werkzeug in eben demselben Maß an
17 3, I | Zwecke.~Es ist dasjenige Werkzeug, in dem die Möglichkeit
18 3, I | besitzt, sondern nur das Werkzeug zur Erlangung konkreter
19 3, I | das völlig indifferente Werkzeug der ökonomischen Bewegung,
20 3, I | reiner das Geld selbst zum Werkzeug und Durchgangspunkt ohne
21 3, I | ihm eigenen Richtung ein Werkzeug entschiedenerer Herausbildung
22 3, II | wie irgendein sonstiges Werkzeug, nämlich um seiner Erfolge
23 6, I | ein völlig nachgiebiges Werkzeug zur Verfügung stellt; denn
24 6, II | Während das undifferenzierte Werkzeug wirklich eine bloße Fortsetzung
25 6, III| Verhältnis von Mittel oder Werkzeug, sehr oft aber in gar keinem
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