Kapitel, Teil
1 2, I | würde ich meinen ganzen Geldbesitz ohne weiteres für das eine
2 2, III| persönlichen Sicherheit, das der Geldbesitz gewährt, ist vielleicht
3 2, III| Vermögenssteuer.~Also nicht einmal der Geldbesitz, sondern erst das Erträgnis
4 3, I | ethische Motive hin dem bloßen Geldbesitz sozusagen auf rein technischem
5 3, II | Wille wirklich definitiv am Geldbesitz haltmacht.~Wenn man die
6 3, II | abstrakte »Macht« sich im Geldbesitz verkörpert.~Ich halte es
7 3, II | den zu nichts verwendeten Geldbesitz schmückte: das Objekt, aus
8 3, III| Gefühlsfolge.~Gerade die durch den Geldbesitz bestimmten Gefühlsschicksale
9 4, I | Entfaltungsspielraum, den gerade der Geldbesitz den objektiven und subjektiven,
10 4, I | als man scheinbar auf dem Geldbesitz ruhiger, sicherer, passiver
11 4, II | bestimmte Objekte es tun.~Vom Geldbesitz gilt absolut nicht, was
12 4, II | zwischen dem Menschen und dem Geldbesitz eine bestimmende Verbindung
13 4, II | desselben erscheint; erst der Geldbesitz gibt, wenigstens unterhalb
14 4, II | zu machen, und wenn der Geldbesitz die Bestimmtheit des einen
15 4, II | Ausdehnung des Ich, die der Geldbesitz bedeutet, eine sehr eigenartige -
16 4, II | Färbung der Freude am blossen Geldbesitz sein.~Die eigentümliche
17 4, II | auch schon die Freude am Geldbesitz zweifellos ein idealistisches
18 4, II | verdecken, dass die Freude am Geldbesitz bloss als solchem eine der
19 4, II | eigentümliche Art, in der der Geldbesitz die Erweiterung der Persönlichkeit,
20 4, III| Unterschied zwischen Grund- und Geldbesitz hervor.~Es beweist die Tiefe
21 5, I | ausschliesslich von dem Geldbesitz ab.~Aus solchen Verhältnissen
22 5, I | jedenfalls dem durch den Geldbesitz gegebenen Auswahlmomente
23 5, I | bezeichnet werden kann, ist der Geldbesitz der Personen, und es ist
24 5, I | erhoffen, wo diese nur im Geldbesitz lag, während eine völlig
25 6, III| widerspricht nicht, daß gerade der Geldbesitz uns die Flucht in die Natur
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