Kapitel, Teil
1 1, II | erstere uns gar kein Opfer kosten; dasselbe aber gilt auch
2 1, II | sind so viel wert, wie sie kosten, was dann erst sekundär
3 1, II | erscheint, dass sie so viel kosten, wie sie wert sind.~Weiter:
4 2, II | extremer Weise treffen, auf Kosten der anderen, in ihren Preisen
5 2, III| Schwierigkeiten, Verzögerungen, Kosten, die zum Ruin der spanischen
6 2, III| Bedeutung der Geldfunktionen auf Kosten der Geldsubstanz.~Einige
7 2, III| Funktionswertes des Geldes auf Kosten seines Substanzwertes ab.~
8 3, I | die verschiedene Preise kosten, ohne dass die höhere irgendeinen
9 3, III| dass sie alle den Preis m kosten, so wirkt die Unterschiedenheit
10 3, III| weit gelten, wie sie Geld kosten, und dass die Wertqualität,
11 3, III| Dinge, weil sie sehr viel kosten, und er schätzt sie, weil
12 3, III| sie, weil sie sehr wenig kosten.~Dass die Geldbedeutung
13 4, I | Bedürfnisbefriedigung des einen nur auf Kosten des anderen erfolgen kann.~
14 4, I | sagen, daß er nicht auf Kosten eines anderen gewonnen wird,
15 4, I | Bedürfnisses jeden nur auf Kosten eines anderen bereichert.~
16 4, III| halten - so sehr dies auf Kosten der niederen Kleriker geschah,
17 5, I | bestimmte Vielfache derselben zu kosten, gleichviel welches deren
18 5, I | wenn er ihn tausend Pfund kosten sollte, nur um die verfluchten
19 5, III| reduzieren - auf die Arbeit, die Kosten, den Nutzen usw. - wären
20 5, III| Abnutzung und erhöhe deshalb die Kosten des Produktes nicht; so
21 5, III| Stuhles dieser Art bildet, die Kosten desselben nicht.~Unterscheidet
22 5, III| Arbeit, insofern er den Kosten ihrer Produktion gleich
23 5, III| Produkts ist zwar nicht seinen Kosten gleichzusetzen, wohl aber
24 6, II | Vollendung des Produkts auf Kosten der Entwicklung des Produzenten
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