Kapitel, Teil
1 1, II | Grund seiner Begehrtheit erhebt, kann als Steigerung oder
2 1, II | die Gesellschaft hat: er erhebt das einzelne Ding und seine
3 1, III| sich zwischen Elementen erhebt, welche an und für sich
4 1, III| kompromisslose Forderung erhebt, entsteht ein Widerspruch,
5 1, III| innerhalb der Seele selbst, sie erhebt sich als die wissende über
6 2, II | über deren Opfer sie sich erhebt, zusammen.~Nicht daß diese
7 2, III| Dinge unberührt.~Damit aber erhebt es sich über diese, wie
8 2, III| indem man sich über diese erhebt, glaubt man ins Leere zu
9 3, I | über die unqualifizierte erhebt.~Der Arbeiter kann seine
10 3, II | Äquivalent aller Werte wird, erhebt es sich in abstrakter Höhe
11 3, II | bedeutungsvollen und gültigen Wertes erhebt.~Das kann auf verschiedenen
12 4, I | sobald er nur Geldzins erhebt, ist der Bauer insoweit
13 4, I | Form des Besitzwechsels erhebt, zunächst, wie gesagt, als
14 4, I | Entwicklung erreicht.~Die zweite erhebt sich über der Tatsache,
15 4, I | des Besitzwechsels hinweg erhebt: das objektiv gegebene Wertquantum
16 4, II | einzelne vorstellende Subjekt erhebt - gerade wie sich das Eigentum
17 4, II | Bewegung des Marktwertes erhebt, weil sie sich doch an irgendeine
18 5, II | der König das Dänengeld erhebt, angeblich als Schutzgeld
19 5, II | daß der Fürst nur Steuern erhebt und dafür ein Söldnerheer
20 5, II | Situationen sein; aber andrerseits erhebt sich doch gerade daran das
21 5, III| Beamten- oder Gelehrtenberufe erhebt; daß die Leistung eines
22 6, II | entfernteste Höhe der Geistigkeit erhebt, während ein anderer Bruchteil
23 6, III| spezialistischen Detailarbeit erhebt sich von allen Seiten her
24 6, III| Stilgestaltungen des Lebens erhebt; es gewinnt seine Bedeutung
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