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Georg Simmel
Philosophie des Geldes

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     Kapitel, Teil
1 1, I | ruht auf der Voraussetzung, dass alle Mannigfaltigkeit ihrer 2 1, I | dieser Begriff doch nur, dass die Erzeugnisse des Naturmechanismus 3 1, I | Rangierung nach Werten.~Dass Gegenstände, Gedanken, Geschehnisse 4 1, I | uns ein anderes Mal; so dass gerade die gelegentliche 5 1, I | Vollständigkeit beschreiben, ohne dass der Wert der Dinge darin 6 1, I | desselben auch die vorfinden, dass die Menschen Wertvorstellungen 7 1, I | so wenig ein Stück ihrer, dass es vielmehr die ganze Welt 8 1, I | macht sich selten klar, dass unser ganzes Leben, seiner 9 1, I | Sinn und Bedeutung bekommt, dass die mechanisch abrollenden 10 1, I | einem Dinge auch dadurch, dass ich es wertvoll nenne, durchaus 11 1, I | nicht dadurch alteriert, dass unsere Erkenntnismittel 12 1, I | festzustellen; hier nur, dass, was wir durch Wertbeweise 13 1, I | der Wirklichkeitsinhalte. Dass es ihn aber gibt, ist ein 14 1, I | einzige enthüllen - sei es, dass diese Einheit überhaupt 15 1, I | über ihnen steht, sei es, dass sie eine durchweg harmonische, 16 1, I | bedarf kaum der Erwähnung, dass diese Subjektivität nichts 17 1, I | Wirklichen bedeutet nicht, dass der Wille ihn mit ungebundener 18 1, I | zunächst nur die negative: dass der Wert nicht in demselben 19 1, I | Bewusstsein erfüllen, ohne dass der Träger dieser Inhalte 20 1, I | selbst schon getrennt hätte.~Dass in dem aktuell bestimmten, 21 1, I | offenbar pari passu dahin, dass der Mensch zu sich selbst 22 1, I | sich selbst Ich sagt, und dass er für sich seiende Objekte 23 1, I | Metaphysik manchmal meint, dass das transzendente Wesen 24 1, I | im wesentlichen dadurch, dass erst die letztere es auf 25 1, I | Persönlichkeitsform des Geistes; dass wir uns selbst betrachten, 26 1, I | irgendeinen »Gegenstand«, dass wir das als Einheit empfundene 27 1, I | Ich-Objekt zerlegen, ohne dass es darum seine Einheit verliert, 28 1, I | spaltet.~Man hat behauptet, dass unsere Vorstellung von objektiver 29 1, I | Erfahrungen machen heißt: dass unser Bewusstsein die Sinnesempfindungen 30 1, I | Die trivialen Erfahrungen: dass wir viele Besitztümer erst 31 1, I | wir sie verloren haben; dass die bloße Versagtheit eines 32 1, I | geringem Maße entspricht; dass die Entferntheit von den 33 1, I | grundlegenden Tatsache, dass der Wert nicht in der ungebrochenen 34 1, I | Dort hatte sich ergeben, dass die Inhalte, die einerseits 35 1, I | begleitenden Bewusstsein, dass ihre Wahrheit von diesem 36 1, I | Ereignissen gegenüber, dass sie nicht nur von uns als 37 1, I | Energie und die Tatsache, dass sie die geheimsten Kräfte 38 1, I | des Leidens richtig ist; dass jenseits des Menschen die 39 1, I | Zuverlässigkeit fester Normen bewegt, dass die Vielheit ihrer Gestaltungen 40 1, I | Einheit des Ganzen Raum gibt, dass ihr Mechanismus sich weder 41 1, I | nachkommen, empfinden wir, dass wir damit nicht einfach 42 1, I | und den Dingen.~Ich sagte, dass der Wert der Dinge zu jenen 43 1, I | entsteht. Ich zeigte vorhin, dass dieser Prozess der Wertbildung 44 1, I | logisch-physischen Notwendigkeit, dass jeder Begehrungstrieb seine 45 1, I | Befriedigung allein, so dass der Gegenstand selbst ganz 46 1, I | beschränkt sich darauf, dass sie unmittelbare Ursachen 47 1, I | sich aus so differenziert, dass nur ein genau bestimmtes 48 1, I | ausschließlich zuspitzte, dass die Befriedigung durch andere 49 1, I | terminus a quo gelenkt; so dass der Raum .sich vergrößert, 50 1, I | selbständigen Wesen kein Interesse.~Dass wir aber ein ganz besonderes, 51 1, I | bedürfen, hebt die Tatsache, dass wir überhaupt eines Objektes 52 1, I | ihrer Gegensätze bildet, so dass also erst eine gewisse Herabsetzung 53 1, I | zuzuteilen.~So kann man sagen, dass der Wert eines Objekts zwar 54 1, I | nach ihm entgegenstellen -, dass es zu gar keinem realen 55 1, I | und eine obere Grenze, so dass die Formulierung, das Maß 56 1, I | Goldes es dahin gebracht, dass das niedere Volk überhaupt 57 1, I | Theorie nicht übersehen, dass diese Seltenheitsbedeutung 58 1, I | erscheint, es verkennen, dass nicht Seltenheit, sondern 59 1, I | dieser beiden Tatsachen: dass wir ebenso Unterschied und 60 1, I | der speziellen Form dar, dass der Wert der Dinge einerseits 61 1, I | es ihm doch eigentümlich, dass diese Projektion eine vollkommene 62 1, I | eine vollkommene ist, d. h. dass der Gefühlsinhalt sozusagen 63 1, I | der dadurch bestimmt ist, dass wir jetzt nichts mehr von 64 1, I | seinem Sein unberührt, so dass sich unser Gefühl nur an 65 1, I | wirksam wird, auch ohne dass eine Nützlichkeit des Gegenstandes 66 1, I | unseren Zusammenhang genügt, dass die Erscheinungen so verlaufen, 67 1, I | deshalb Lust bereitet, ohne dass wir als Individuen ein konkretes 68 1, I | Besonderheiten weitergebildet - so dass man vielleicht sagen könnte, 69 1, I | hier nur das sehr Häufige, dass, nachdem einmal eine bestimmte 70 1, I | Mechanismus so fest geworden, dass nun schon der bloße Anblick 71 1, I | dieser Objekte, auch ohne dass wir ihre Nützlichkeit genössen, 72 1, I | individuelles Fürsichsein, so dass der Wert, den eines für 73 1, I | intensiver und qualitativer, so dass die quantitative Bezeichnung 74 1, I | entscheidende Wendung ist doch, dass sie uns nach diesen Entwicklungen 75 1, I | jener Distanzierung ist, dass sie überwunden werde.~Die 76 1, I | Doppelbedeutung des Begehrens -. dass es nur bei einer Distanz 77 1, I | eben zu überwinden strebt, dass es aber doch irgendein Nahesein 78 1, I | schönen Worte ausgesprochen, dass die Liebe ein mittlerer 79 1, I | des Opfers, die Erfahrung, dass das Begehren nicht umsonst 80 1, I | Bewusstsein; aber eben dadurch, dass sie uns auf den Weg zu ihrer 81 1, I | Interessenkreises, d. h., dass die Peripherie, in der die 82 1, I | missverständlich darauf gegründet, dass kein Gegenstand es zu durchgängiger 83 1, I | Individualität des Wertes vor. Dass ich zu genießen begehre 84 1, I | und Bedingtheiten erfährt.~Dass die Inhalte, die diese Objektivitätsform 85 1, I | gestellt wird, ist der: dass wir in dem ausgebildeten 86 1, I | man bedenkt dabei nicht, dass das Objekt des Willens als 87 1, I | und andere Wirkungen, so dass es nur zu Verwirrungen führt, 88 1, I | von Objektivität: dadurch, dass die Umstände der Wirklichkeit 89 1, I | verläuft dieser Prozess so, dass der Inhalt des Opfers oder 90 1, I | bewegen.~Ich werde zeigen, dass auch die Wirtschaft des 91 1, I | vollendet sich dadurch, dass der distanzierende und zugleich 92 1, I | seinen Geschöpfen zurück, dass sie nun ihre Bedeutungen 93 1, I | derselben, d. h. darin, dass eine größere Anzahl und 94 1, I | göttlichen Prinzip gesagt hat, dass es, nachdem es die Elemente 95 1, I | Kräfte überlassen habe, so dass wir nun von einer objektiven, 96 1, II | Gegenstandes dadurch objektiviert, dass für ihn ein anderer hingegeben 97 1, II | hat.~Aber eben dadurch, dass für den Gegenstand ein anderer 98 1, II | empfindende Subjekt, sondern dass es zu dieser Beziehung erst 99 1, II | wird das bedeutet doch, dass das Opfer, das er darstellt, 100 1, II | des Objektes auferlegt, so dass auch hier das gleiche Verhältnis, 101 1, II | nicht (> 32) sowohl darin, dass sie Werte austauscht, als 102 1, II | sie Werte austauscht, als dass sie Werte austauscht.~Freilich 103 1, II | abstrahiert sozusagen davon, dass es Werte sind, die sein 104 1, II | Verhältnisse real bestehen.~Dass so nicht nur die Betrachtung 105 1, II | Gefühls erfüllen - sei es, dass unsere Reaktionsfähigkeit 106 1, II | Interessenbegriff gehören; sei es, dass sie von sich aus jeden Gegenstand 107 1, II | Menschen zur Welt fassen kann: dass aus der absoluten Einheit 108 1, II | Einzelsubjekt.~Dadurch, dass für den Gegenstand ein anderer 109 1, II | werden muss, zeigt sich, dass derselbe nicht nur für mich, 110 1, II | subjektiv wertvoll sein - dass sie einander gleich sind, 111 1, II | Vorangehens, sondern so, dass beides in einem Akte besteht.~ 112 1, II | muss sich hier klarmachen, dass die Mehrzahl der Beziehungen 113 1, II | Hypnotiseur hat neulich betont, dass bei der hypnotischen Suggestion - 114 1, II | Unterschied zu bestehen scheint, dass man in der Wechselwirkung 115 1, II | denn der Sinn des Tausches: dass die Wertsumme des Nachher 116 1, II | Vorher - bedeutet doch, dass jeder dem anderen mehr gibt, 117 1, II | nur hingeben zu dürfen, so dass wir die Erwiderung als ein, 118 1, II | eudämonistische Mehrung überwiege.~Dass alle Wirtschaft Wechselwirkung, 119 1, II | Zweimaligkeit der Tatsache, dass ein Subjekt jetzt etwas 120 1, II | wie der Tauschende -. nur dass sein Kontrahent nicht ein 121 1, II | Man darf sich dadurch, dass beim Tausch dieser Vorgang 122 1, II | darüber täuschen lassen, dass die naturale und sozusagen 123 1, II | Hiermit wird besonders klar, dass der Tausch genau so produktiv 124 1, II | empfangen, und zwar derart, dass der Endzustand einen Überschuss 125 1, II | die gegebenen so umlagern, dass möglichst viele in der Wirklichkeitsreihe 126 1, II | keinen Gedanken denken, ohne dass unser Fühlen die Dinge mit 127 1, II | unendlicher Prozess, derart, dass zwar jeder Tausch auf einen 128 1, II | selbstverständlicher erscheint. - Dass der Wert sich uns als Ergebnis 129 1, II | seiner lassen uns glauben, dass erst sein vollständiger 130 1, II | Aber hierbei übersehen wir, dass (> 38) das Opfer keineswegs 131 1, II | zeitlich trennt, vergessen wir, dass, wenn das Ziel sich uns 132 1, II | allenthalben charakterisiert wird.~Dass an den Gegenständen eine 133 1, II | logische Schwierigkeit: dass zwei Dinge doch erst dann 134 1, II | die Analogie zu erweisen, dass doch auch zwei Linien nur 135 1, II | gleichsam der Anspruch, dass wir es mit einem bestimmten 136 1, II | innerhalb unser realisierbar.~Dass sich die Länge überhaupt 137 1, II | könnte.~Es tritt hinzu, dass aus den unzähligen, längenbildenden 138 1, II | Längen bestimmt werden, so dass diese nun, gleichsam die 139 1, II | Länge dadurch vorgetäuscht, dass wir an ihren einzelnen Teilen 140 1, II | besteht.~Denken wir uns, dass es in der ganzen Welt nur 141 1, II | das Vorkommnis vermuten: dass der Wert des Gewinnes nicht 142 1, II | hohen dafür zu erhalten, und dass umgekehrt das Ziel seinen 143 1, II | gleichgültig.~Durch die Tatsache, dass der Hungernde das Kleinod 144 1, II | beweist er unzweideutig, dass ihm das Brot mehr wert ist.~ 145 1, II | Das also ist kein Zweifel, dass im Moment des Tausches, 146 1, II | zu bringenden Opfern, so dass die Äquivalenz zwischen 147 1, II | erst sekundär so erscheint, dass sie so viel kosten, wie 148 1, II | sittliche Verdienst bedeutet, dass um der sittlich wünschenswerten 149 1, II | Inhalte bewirkt es häufig, dass die Bedeutsamkeit eines 150 1, II | dadurch zustande kommt, dass sie einander zugesprochen, 151 1, II | einander zugesprochen, wie dass sie einander abgesprochen 152 1, II | dies nicht zweifelhaft, dass der wirtschaftliche Wert 153 1, II | Weise zu befriedigen wären, dass sich an keinen Punkt ein 154 1, II | Werte wird A erst dadurch, dass ich B dafür geben muss, 155 1, II | geben muss, B erst dadurch, dass ich A dafür erhalten kann - 156 1, II | dem Sinne zu sein scheint, dass sie schon Werte als ihre 157 1, II | wohl allgemein geschieht -, dass die unmittelbare Konsumtion 158 1, II | es ist nicht nur sicher, dass das Begehren an und für 159 1, II | Erfahrung - womit er meinte, dass der Prozess, den wir Erfahrung 160 1, II | Seiten der Logik drohte: dass die Werte doch erst dasein, 161 1, II | Gegenstand nur dadurch, dass seine Begehrtheit mit der 162 1, II | von dem ich mir klar bin, dass ich es für das erste oder 163 1, II | ist hervorgehoben worden, dass die Zwei älter ist als die 164 1, II | Objektes noch nicht dazu, dass dieses einen wirtschaftlichen 165 1, II | wirtschaftlichen Verkehr erzeugt haben.~Dass zwei Objekte gleich begehrenswert 166 1, II | doch nur so feststellen, dass man beide in Wirklichkeit 167 1, II | entweder so hoch werden, dass der Gegenstand überhaupt 168 1, II | Entscheidende ist also dies: dass der wirtschaftliche, praktisch 169 1, II | Wertquantität ist; (> 49) dass diese Quantität überhaupt 170 1, II | aneinander zustande kommen kann; dass die Form, in der diese Messung 171 1, II | von Opfer und Gewinn ist; dass mithin der wirtschaftliche 172 1, II | Wertmoment besitzt, sondern dass diese Begehrtheit ausschließlich 173 1, II | der Konsequenz zu drängen, dass der Wert nichts anderes 174 1, II | anderes sei als der Preis, und dass zwischen beiden keine Höhenunterschiede 175 1, II | Höhenunterschiede bestehen können, so dass das häufige Auseinanderfallen 176 1, II | Diese behauptet allerdings: dass es zunächst zu einem Werte 177 1, II | nennen, eingestellt hätte.~Dass eine Sache rein ökonomisch 178 1, II | etwas wert ist, bedeutet, dass sie mir etwas wert ist, 179 1, II | mir etwas wert ist, d. h. dass ich bereit bin, etwas für 180 1, II | Diese quillt erst daraus, dass für die Dinge etwas bezahlt 181 1, II | an, die er verordnet hat. Dass von zwei Objekten das eine 182 1, II | wie äußerlich nur so dar, dass ein Subjekt wohl dieses 183 1, II | ziehen. Der Ausdruck nämlich, dass der Tausch Wertgleichheit 184 1, II | Ausschließlich also die Tatsache, dass das Objekt ausgetauscht 185 1, II | belehrt uns nicht weniger, dass der Tausch keineswegs von 186 1, II | widerspricht der Ausmachung, dass jeder Tausch für das Bewusstsein 187 1, II | ganz unpsychologisch sind: dass jedem Tausch eine Abwägung 188 1, II | vielmehr wahrscheinlich, dass das Gleichheitsurteil erst 189 1, II | zueinander - gekommen ist.~Dass bei ausgebildeten Wertbegriffen 190 1, II | Wahrscheinlichkeit nicht täuschen, dass hier wie so oft das rationale 191 1, II | furei? das erste ist), und dass der aus rein subjektiven 192 1, II | es ein identischer Satz, dass ihre Höhen die gleichen 193 1, II | die obige Feststellung: dass in jedem individuellen Falle 194 1, II | Falle entsteht nur daher, dass in diesen gewisse Vorstellungen 195 1, II | Man vergesse doch nicht, dass die objektive und gerechte 196 1, II | vereinigten - Voraussetzungen auf, dass eine einzige Wertqualität 197 1, II | Fundamentalwertes in ihnen steckt; und dass zweitens eine bestimmte 198 1, II | Die Vorstellung z. B., dass das eigentliche Wertmoment 199 1, II | unbeschadet des Umstandes, dass sie nachher innerhalb dieser 200 1, II | erhält er erst dadurch, dass sie in die Relation von 201 1, II | Umstände derart verbunden sind, dass er dennoch den Tausch vollzieht, 202 1, II | habe bereits hervorgehoben, dass die Knappheit der Güter 203 1, II | man zunächst wohl sagen, dass die Knappheit der Güter 204 1, II | objektiv den Tausch bedingt, dass aber der Tausch seinerseits 205 1, II | in vielen Werttheorien, dass sie, wenn Brauchbarkeit 206 1, II | steht.~Nun ist kein Zweifel, dass dies infolge - allenfalls 207 1, II | besteht die Vorstellung, dass man ein Geschenk nur dann 208 1, II | Orient, so vor sich geht, dass der Verkäufer das Objekt 209 1, II | dringenden Arbeiten, ohne dass dafür ein Lohn gezahlt würde.~ 210 1, II | kleines Fest zu geben, so dass z. B. von den Serben berichtet 211 1, II | Antiquitätenhändler auseinander - dass der Kaufmann zu viel forderte 212 1, II | der Tausch und die Idee, dass es zwischen den Dingen so 213 1, II | dieser Weise historisch dar: dass die soziale Wechselwirkung, 214 1, II | liegt das Bedenken nahe, dass diese gesellschaftlich-gesetzlichen 215 1, II | Einzelnen und den Vielen, so dass keinem Individuum für sich 216 1, II | es durchaus für möglich, dass der Vorgänger des sozial 217 1, II | gegeben.~Es ist ein Vorurteil, dass jede sozial geregelte Beziehung 218 1, II | ganz dem entsprechend, dass die Geschenke an den Häuptling 219 1, II | Objekts, d. h. dadurch, dass es eben nicht überall und 220 1, II | starre äußerliche Tatsache, dass es einen zu geringen Vorrat 221 1, II | ausmacht.~Man übersieht oft, dass die Seltenheit rein als 222 1, II | nicht herabgesetzt glauben, dass er hier nicht an dem Einzelwesen 223 1, III| verbunden sein mögen, so dass sie ihre Wichtigkeit und 224 1, III| angeführten Beispiele ergeben, dass diese Bewegung wieder rückläufig 225 1, III| Wissenschaft bezeichnen, dass sie die Erscheinungen nicht 226 1, III| Eigenschaftslose abrücken; dass sie die den Dingen anhängenden 227 1, III| Bestimmungen auszudrücken sucht; dass sie statt der absoluten 228 1, III| festzulegende Stelle einnimmt; dass sie auf das an sich seiende 229 1, III| dieses aus gesehen, ergeben.~Dass die scheinbare Ruhe der 230 1, III| komplizierte Bewegung ist, sondern dass ihre ganze Stellung im Weltall 231 1, III| derselben so vorbildlich, dass er der genaueren Erörterung 232 1, III| höher gelegenen ziehen; so dass eine Reihe von Erkenntnissen 233 1, III| Wirklichen festhält, so dass jede sie verneinende Theorie 234 1, III| Begriff des Relativen so, dass er logisch ein Absolutes 235 1, III| aber wird gerade zeigen, dass es eines Absoluten als begrifflichen 236 1, III| für jetzt zugegeben wird, dass unser Erkennen irgendwo 237 1, III| das allgemein Zugegebene: dass zwar alles Naturgeschehen 238 1, III| ausnahmslosen Gesetzen gehorcht, dass aber dieselben als erkannte 239 1, III| Erfüllung dieser Form anbietet.~Dass so jede Vorstellung nur 240 1, III| Ausbreitung oder Aufhebung, so dass z. B. dasjenige Gesetz, 241 1, III| sobald es da ist, aber dass es da ist, ist keine rechtliche 242 1, III| entdeckt man bekanntlich oft, dass der Beweis nur möglich, 243 1, III| wenig ist es doch undenkbar, dass unser Erkennen, als Ganzes 244 1, III| 68) nicht ausgeschlossen, dass wir den Satz A durch den 245 1, III| angenommen zu werden, so dass ihr Zurückkehren zu ihrem 246 1, III| Welterkenntnis annehmen: dass wir von jedem Punkte derselben 247 1, III| dann ein Verhältnisbegriff.~Dass unser Bild der Welt auf 248 1, III| besteht.~Wir sind überzeugt, dass alle Vorstellungen vom Seienden 249 1, III| unmittelbar zu schließen ist, dass keines derselben (> 69) 250 1, III| Zweckmäßigkeit, Treffsicherheit, dass sie bei einer Kenntnis jener 251 1, III| auslaufen.~Und ebenso sehen wir, dass auch die Tiere Täuschungen 252 1, III| der Organisation fordert, dass jede Art, um sich zu erhalten 253 1, III| Vorstellung vom Seienden, als dass die auf sie hin eingeleiteten 254 1, III| dadurch als solchen erkenne, dass ich die durch mein Bewusstsein 255 1, III| zusammenfüge, so heißt das, dass ich diese Anschauungsinhalte 256 1, III| aneinander gebunden vorstelle, dass, unter diesen gegebenen 257 1, III| Wechselwirkung unter ihnen besteht, dass der eine an dieser Stelle 258 1, III| des Kunstwerkes bedeutet, dass es als Ganzes das Versprechen 259 1, III| notwendige Beziehung besagt, dass A und B die Elemente einer 260 1, III| sie entsteht eben dadurch, dass die verschiedenen Elemente 261 1, III| für sich Notwendigkeit.~Dass überhaupt eine Wirklichkeit 262 1, III| wenig ist es »notwendig«, dass Naturgesetze existieren; 263 1, III| kein Naturgesetz geben, dass es Naturgesetze geben müsse.~ 264 1, III| das Sein ist denkbar, ohne dass es unter Gesetzen steht, 265 1, III| dadurch das Sein beherrschend, dass Gesetze sind, nur dadurch 266 1, III| Bedeutung ihrer zukommend, dass es ein Sein gibt.~Von anderer 267 1, III| Erkenntnisprinzipien so formulieren: dass die konstitutiven, das Wesen 268 1, III| entspricht und entspringt es, dass kein derartiger Ausdruck 269 1, III| Denken ist so angelegt, dass es nach jedem von beiden 270 1, III| Substanz Spinozas, zeigt sich, dass man mit ihr für das Verständnis 271 1, III| Welt nichts anfangen kann, dass sie mindestens eines zweiten 272 1, III| Einheit zu wirken beginnt; so dass die Entwicklung der Philosophie 273 1, III| Leben nur so erträglich, dass man sein Glück und seine 274 1, III| zu einem logischen wird, dass jede der Seiten zu ihrem 275 1, III| eigentümliche Schwierigkeit: dass ein Unbedingtes bedingt 276 1, III| wieder von jenem abhängt.~Dass so das (> 76) als absolut 277 1, III| Lösung zu gestatten, als dass das Absolute einen Weg bedeutet, 278 1, III| gestikulierender Automat; dass hinter dieser Wahrnehmbarkeit 279 1, III| aber weiterhin zugeben, dass jene allgemeinen Gesetzmäßigkeiten, 280 1, III| höheren Gesetzen abhängen, so dass sie selbst als nur historische 281 1, III| h. von jeder verlangt, dass sie an jedem Punkte ihrer 282 1, III| zwischen Apriori und Erfahrung.~Dass alle Erfahrung außer ihren 283 1, III| entzogen.~Aber der Sicherheit, dass es derartige Normen geben 284 1, III| Sinnesempfindungen dadurch, dass sie aneinander haften, für 285 1, III| ein so festes Gebilde, dass man ihm eine besondere Seelensubstanz 286 1, III| heuristische sein; aber dadurch, dass jede an der anderen ihre 287 1, III| gegenseitig Hintergrund, so dass jeder vom anderen seinen 288 1, III| wechselseitig bedingen.~Dass sich die Gegenseitigkeit 289 1, III| entsprechende bewirkte, dass man so lange nur die Anziehungskraft 290 1, III| Wahrheit« in dem Sinne, dass all unser Wissen Stückwerk 291 1, III| durchgehends an der Schwierigkeit, dass sie, insoweit sie doch selbst 292 1, III| worauf aber ruht der Felsen?~Dass das Erkennen überhaupt der 293 1, III| der Erfahrung herleiten: dass die Erfahrung selbst etwas 294 1, III| 83)durch nicht zerstört, dass es selbst nur relativ gilt.~ 295 1, III| Widerspruch gefallen lassen, dass sie selbst ein heuristisches 296 1, III| radikale Zugeständnis machen, dass es dem Geiste allerdings 297 1, III| sich der Selbstwiderspruch: dass der Geist über sich selbst 298 1, III| sich selbst richten sollte, dass er seinem definitiven Spruch 299 1, III| fortschreitend, sei es so, dass die Legitimierung zwischen 300 1, III| Urteilsinhalten alternierte oder dass ein und derselbe Inhalt 301 1, III| brachte.~Es ist nicht richtig, dass, wenn der Skeptizismus die 302 1, III| selbst wissen zu können.~Dass es »kein Subjekt ohne Objekt, 303 1, III| einem Selbstwiderspruch, dass das Erkennen, das sich in 304 1, III| empfunden, wobei übersehen wird, dass nur das naive Festhalten 305 1, III| in jene eine aufgegangen, dass man direkt sagen kann: in 306 1, III| Absolute, kann nun, ohne dass die Wirklichkeiten inhaltlich 307 1, III| jedenfalls von vornherein sicher, dass es nicht plötzlich als ein 308 1, III| haben kann, und zwar derart, dass die Geldqualität, die jedem 309 1, III| unendliche Irrungen veranlasst, dass man Wesen und Bedeutung, 310 1, III| bezahlten Güter die andere, so dass, wenn sein reines Wesen 311 1, III| Änderung des Geldpreises, dass das Tauschverhältnis zwischen 312 1, III| auch so ausdrücken könnte, dass diese letzteren im Preise 313 1, III| Verhältnis zu anderen zukommt, so dass bei jeder Änderung derselben 314 1, III| hat seinen Inhalt davon, dass es gilt, es ist das zur 315 1, III| Naturgesetz des Inhalts annähme, dass es Naturgesetze geben müsse - 316 1, III| Grundlage wird es verständlich, dass das Geld, als der abstrakte 317 1, III| dagegen eingewandt werden, dass in der Geldleihe und dem 318 1, III| für Geld gekauft wird, und dass es deshalb, trotzdem es 319 1, III| sondern nur sein sollte.~Dass das Geld die Wertrelation 320 1, III| unbeschadet der Tatsache, dass das Objekt, an dessen Teilquanten 321 1, III| anfänglich, und dadurch, dass es sie leistet, ist es schließlich 322 1, III| Doppelrolle des Geldes ist, dass es einerseits die Wertverhältnisse 323 1, III| Welt schlecht nennt, so dass seine eigene Theorie es 324 1, III| wenigstens im weitesten Sinne, so dass der Gesamtwert unserer Existenz 325 1, III| operiert, lässt uns glauben, dass wir die Werte der Dinge 326 1, III| Objekte tauschbar werden, so dass das Geld, der Träger und 327 1, III| schärfer ausdrücken, als dass man seine Stelle durch sein 328 1, III| kann es auch so darstellen, dass man an jedem Dinge die Seite 329 1, III| und Eigensinn oft täuschen dass jeder Gegenstand an beiden 330 1, III| Unindividualität daran hängt, dass es das Verhältnis zwischen 331 1, III| dies überhaupt nur dadurch, dass das Geld über seinen reinen 332 1, III| Relativität hineindrängen, so dass es, kurz gesagt, nicht mehr 333 1, III| also daran gebunden ist, dass Preisschwankungen nicht 334 1, III| diese wiederum involvieren, dass der Erhöhung des einen eine 335 1, III| schmiegsamen Ausdruck darbietet.~Dass der wirtschaftliche Wert 336 1, III| hervorgehobene Tatsache, dass Geldbedarf mit dem Schwanken 337 1, III| so unmittelbar knüpften, dass ihre Werte als objektiv 338 1, III| einfacheren Verhältnissen - so dass nicht erst eine Vielheit 339 1, III| sich in der Vorstellung, dass sie durch eine objektive 340 1, III| Geldwirtschaft zusammen.~Dass der Sinn des wirtschaftlichen 341 1, III| Relativität besteht und dass es der Sinn des Geldes ist, 342 1, III| behaupten wollte, derart, dass das Wesen jenes Menschen, 343 1, III| ungerecht gegenüberstehen.~Dass die Bedeutung des Geldes, 344 1, III| findet sein Gegenstück darin, dass man von allen Waren sagen 345 1, III| der Ausdruck der Tatsache, dass b, a und c gegeneinander 346 1, III| hervor.~Wir sahen früher, dass erst die Relativität den 347 1, III| philosophische Bedeutung des Geldes: dass es innerhalb der praktischen 348 1, III| Grundtatsachen der seelischen Welt, dass wir Verhältnisse zwischen 349 1, III| ist, aber dennoch dadurch, dass sie ihm zustrebt, ihren 350 1, III| dadurch nicht verneint, dass es noch andere, jene herabsetzende 351 2, I | sein, aber in dem Punkte, dass beide Wert haben, müssen 352 2, I | soll wegen der Tatsache, dass es mit Werten verglichen 353 2, I | ist wohl daran zu messen, dass der eine einen Zweig zerbrochen 354 2, I | Größen des anderen, ohne dass irgendeine qualitative Beziehung 355 2, I | werden soll, da genügt es, dass die Proportionen der messenden 356 2, I | völlig zu bestimmen, ohne dass zwischen den Substanzen 357 2, I | Qualitätsgleichheit ist, so dass unmittelbar keine von ihnen 358 2, I | gegeben, von dem ich weiß, dass es 114 m ist, es sei ferner 359 2, I | gegeben, von dem man nur weiß, dass es irgendein Teilquantum 360 2, I | entspricht, so folgt daraus, dass b gleich 1/4 n sein muss.~ 361 2, I | viel Speisen gegeben sind, dass gerade die Hälfte jenes 362 2, I | demnach unmittelbar bestimmen, dass dieses verfügbare Quantum 363 2, I | jenes Gesamtgeldquantums, so dass er, wenn wir dieses b nennen, 364 2, I | etwa vorausgesetzt würde, dass die Gesamtsumme des Geldes - 365 2, I | Man darf wohl annehmen, dass das Verhältnis der Einheiten 366 2, I | wieder betont werden muss, dass die Voraussetzung einer 367 2, I | rohe und schematische ist.~Dass die Ware und ihr Maßstab 368 2, I | n ausgedrückt durch a/B.~Dass man dies meistens nicht 369 2, I | vorstellt, liegt daran, dass B ebenso wie A ganz selbstverständlich 370 2, I | die Vorstellung entstehen, dass n und a sich an und für 371 2, I | gleichen Wesens sein müssten.~Dass jener allgemeine, das Verhältnis 372 2, I | Verwendung andrerseits bewirkt, dass von den unzähligen Seiten 373 2, I | ausgeht, entspricht es, dass diese letzteren in eine 374 2, I | dieselbe beginnt damit, dass von einer Reihe von Erscheinungen 375 2, I | durchschnittlich kann man nun sagen, dass theoretische Interessen 376 2, I | zu sein pflegt, so wenig, dass oft nur Fernerstehende denselben 377 2, I | Das verhindert aber nicht, dass diese allgemeine und unbewusste 378 2, I | tatsächlich nur dadurch zustande, dass außer ihnen gewisse ganz 379 2, I | kommt sie dadurch zustande, dass diese beiden Summen aus 380 2, I | keineswegs den Zirkel: dass die Fähigkeit einer bestimmten 381 2, I | Quanten daraufhin möglich, dass ihre absoluten Quanten in 382 2, I | sein; es würde genügen, dass sie beide für das Leben 383 2, I | es nicht ohne Beziehung, dass (> 109) die Römer ihre Münzen - 384 2, I | gesetzt werden kann.~Und dass hier bloß die Relativität 385 2, I | genauer vollzogen werden.~Dass man nicht einfach sagen 386 2, I | solcher Kleinheit gegeben, dass man sie überhaupt nicht 387 2, I | vielmehr auf der Tatsache, dass der Geldvorrat als ganzer 388 2, I | Kaufmann aber entgeht dem, dass beträchtliche Teile seines 389 2, I | so sieht man allerdings, dass dasselbe den tatsächlichen 390 2, I | Gesichtspunkt aus muss man sagen, dass es sehr viel weniger Geld 391 2, I | Geld als Ware gibt, und dass der Bruch zwischen der Ware 392 2, I | selbstverständlicher, ja identischer Satz, dass es so viel Geld gibt, wie 393 2, I | Tatsache anerkannt werden, dass dasselbe Geldquantum, weil 394 2, I | ausgedehnten Periode sagen, dass das Totalquantum des in 395 2, I | Warenbruch dadurch gewinnen, dass sein Nenner nicht das substanziell 396 2, I | Behauptung aufrecht halten, dass zwischen der Gesamtsumme 397 2, I | Länder bilden, und bedeuten, dass das allgemeine, in diesem 398 2, I | Grundbehauptung des Pessimismus ist, dass die Gesamtheit des Seins 399 2, I | Denn sie setzt voraus, dass man Lust und Schmerz, wie 400 2, I | aufzuwiegen.~Wie kommt es, dass dennoch solche Abmessungen 401 2, I | einem fort stattfinden, dass wir sowohl in den Angelegenheiten 402 2, I | nicht anders möglich, als dass die Erfahrung des Leben 403 2, I | auch immer, kann man sagen, dass in einem einzelnen Falle 404 2, I | Leidquantum - erkauft ist, oder dass ein einzelnes Menschenschicksal 405 2, I | missverständlich sagen kann, dass »die Zeit« schnell oder 406 2, I | Erlebnisse ergibt, ohne dass jener Durchschnitt selbst 407 2, I | Behauptung des Pessimismus, dass der Durchschnitt des Menschenlebens 408 2, I | wie der des Optimismus, dass er mehr Lust als Leid einschließe; 409 2, I | aber bildet die Tatsache, dass das eine Element überhaupt 410 2, I | es vielmehr erst dadurch, dass die Maße der Gesamtquanten 411 2, I | qualitativ so ungleich, dass sie quantitativ unvergleichbar 412 2, I | ein Gewinn nur dadurch, dass sie ermöglicht, dasselbe 413 2, I | Preises bedeutet also nur, dass ich - als Durchschnittswesen - 414 2, I | muss sich danach richten, dass ich noch andere Gegenstände 415 2, I | privaten Ausgaben so reguliert, dass sein Aufwand für jede Warengattung 416 2, I | proportioniert ist, so bedeutet dies, dass sein Aufwand für das Einzelne 417 2, I | oder nicht; sondern nur, dass seine Funktion, Werte zu 418 2, I | solcher empfunden wurde. Dass man die wertvollsten Dinge 419 2, I | möglich, die es sicher macht, dass das unmittelbar Wertlose 420 2, I | nicht anders denkbar, als dass der Tausch ursprünglich 421 2, I | gewesen ist.~Man nimmt an, dass Objekte, welche gerade wegen 422 2, I | braucht, sehen wir hier, dass zunächst gerade das Notwendigste 423 2, I | von Naturvölkern hören, dass der Schmuck ihres Körpers, 424 2, I | Werte eigentlich sind; nur dass sich der letztere ursprünglich 425 2, I | Zustand, so ist unzweifelhaft, dass das Geld für uns nicht mehr 426 2, I | aus Edelmetall erzeugen, dass der Wert derselben auf ein 427 2, I | ein Minimum sinken müsste.~Dass man das Geld also auf seine 428 2, I | unter der Bedingung möglich, dass diese Umsetzung nicht oder 429 2, I | noch dadurch unterstützt, dass der primitive Mensch, wie 430 2, I | bestimmten Weise zu schmücken, dass aber die spätere Ausbildung 431 2, I | herabzudrücken.~Man kann sagen, dass der Wert des Geldes immer 432 2, I | terminus ad quem übergeht, und dass so das Metallgeld, in bezug 433 2, I | spricht schon die Tatsache, dass selbst ein völlig ungedecktes 434 2, I | so heißt das ja gerade, dass andere Gründe als der der 435 2, I | geschilderte Auffassung: dass die Wertgleichung zwischen 436 2, I | der Typus des Kaufes sei, dass das gleiche Maß zweier Waren 437 2, I | Warenquanten gedient, so dass man ein bestimmtes Maß Tabak 438 2, I | bedeuten.~Nun wird angenommen, dass jenes Fischervolk ursprünglich 439 2, I | es sich mit der Tatsache, dass das Geld am Anfang seiner 440 2, I | dahin gehört die Tatsache, dass die erste Banknote, von 441 2, I | Wertzeichen gefordert haben: dass die äußerste quantitative 442 2, I | Richtung, auf das Ziel hin, dass die eine Seite der Wertgleichung 443 2, I | herzustellen, sondern daraufhin, dass jede derselben zu je einer 444 2, I | sobald wir beobachten, dass die Beschleunigung, die 445 2, I | Kosmos der Kunst, sondern dass überhaupt aus dem Stoff 446 2, I | Bedeutsamkeiten erwächst, dass auch das Disharmonische 447 2, I | doch nur so ausdrücken, dass das Verhältnis der singulären 448 2, I | bestand in der Einsicht, dass die diesem Zwecke dienstbaren 449 2, I | kaum einem Staatsmann ein, dass die eigentliche nationale 450 2, I | Einsicht nicht verhindert, dass alle diese substanzielle 451 2, I | Entwicklungen bedeutsam ist, dass diese letzteren aber schließlich 452 2, I | fordern.~Es hat sich gezeigt, dass für die Steigerung der Produktion 453 2, I | immer entbehrlicher wird und dass, selbst wenn das »viele« 454 2, I | auf sich nehmen können - dass entweder jede Kulturstufe ( 455 2, I | Interessen aufweist; oder dass gerade diese Proportion 456 2, I | etwas spezieller bestimmen, dass ein besonders augenfälliges 457 2, I | hochentwickelten und eigen ist; und dass, auf die Objekte komplizierten 458 2, I | Lebensmomente es mit sich, dass wir viel mehr mit Zusammenfassungen, 459 2, I | genommen hätte, derart, dass der Unterlegne sich in das 460 2, I | man nun rechnet, sicher, dass dasselbe Resultat sich ergibt, 461 2, I | Einzelheiten operiert hätte; so dass das Resultat ohne weiteres 462 2, I | Vorstellens bringt es mit sich, dass die Frage des Wie viel eine 463 2, I | ihrer Zahl hätte bewirkt, dass, als der Verkehr sich steigerte, 464 2, I | gelangen, und es scheint, dass es für absehbare Zeiten 465 2, I | selbständigen geistigen Kraft, dass sie des Eintretens unmittelbarer 466 2, I | Verwandtschaft haben; so dass es durchaus in derselben 467 2, I | Kultur zur Intellektualität.~Dass das Leben im wesentlichen 468 3, I | Bewegung vollständig aus, so dass der gesamte Vorgang innerhalb 469 3, I | methodologischer ist - so ist es die, dass das Zweckhandeln die bewusste 470 3, I | objektiven Dasein bedeutet, und dass diese Verflechtung in einem 471 3, I | zunächst daraus hervor, dass sogenannte unmittelbare 472 3, I | oben Betonten ersichtlich, dass der Zweckprozess eine Wechselwirkung 473 3, I | produziert werden soll, derart, dass B durch A, C durch B und 474 3, I | ich nicht schon wüsste, dass C imstande ist, D hervorzurufen, 475 3, I | teleologische Kette erwachsen, ohne dass die umgekehrtgerichteten, 476 3, I | hat ersichtlich zur Folge, dass die Vertiefung des kausalen 477 3, I | Selbstverständliche vor Augen halten, dass wir mit vielgliedrigen Reihen 478 3, I | Verlängerung der Reihe bedeutet, dass das Subjekt die Kräfte der 479 3, I | teleologischen Kurve ist doch die, dass unser Tun ein äußeres Objekt 480 3, I | damit aber nur beweisend, dass keineswegs jeder Weg in 481 3, I | eingeht; gerade dadurch, dass es selbst nicht Zweck ist, 482 3, I | der Zweck besitzt, sei es, dass er uns als absoluter Wert 483 3, I | sich selbst gelte, sei es, dass wir von ihm eine Wirkung 484 3, I | dem Allerallgemeinsten: dass das Teilhaben am Staat durch 485 3, I | wirtschaftliche Verkehr darauf, dass ich etwas haben will, was 486 3, I | eines anderen befindet, und dass er es mir überlässt, wenn 487 3, I | so liegt auf der Hand, dass das letztgenannte Glied 488 3, I | Zwecke von größtem Werte, dass ein Mittelglied in die Kette 489 3, I | unzugängig wären.~Die Tatsache, dass jedermann unmittelbar mit 490 3, I | Kultus war bezeichnend, dass sie, ausschließlich aus 491 3, I | spezifischen Zwecken so nahe, dass sie eigentlich schon in 492 3, I | in sie hinabreichen, und dass das Gefühl sich oft gegen 493 3, I | Beweis und Ausdruck dafür, dass der Mensch das »werkzeugmachende« 494 3, I | freilich damit zusammenhängt, dass er das »zwecksetzende« Tier 495 3, I | an einem Gotte denken -, dass sein Wille schon an und 496 3, I | schlechthin.~Und darin, dass es als solches die praktische 497 3, I | Ich habe oben erwähnt, dass keineswegs immer nur ein 498 3, I | Beschaffung der Mittel bedingt, dass vielmehr die Verfügung über 499 3, I | charakterisierter Inhalte aus; so dass man wohl sagen kann, jede 500 3, I | einerseits auf der Hand, dass ein Werkzeug - cetenis paribus -


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