Kapitel, Teil
1 3, III| der auf dem russischen Bauern lastet, wird als Ursache
2 4, I | gegen die Wirtschaftsart des Bauern: wenn er nur soviel produziert,
3 4, I | Geflügel oder Honig von seinem Bauern fordern darf, legt dadurch
4 4, I | charakteristischerweise für die Bauern, die ihre Frohnden durch
5 4, I | verlieren zu lassen, was die Bauern gewinnen sollten, sondern
6 4, I | oder seine frohnpflichtigen Bauern in gutem und leistungsfähigem
7 4, II | Gutsherr den untertänigen Bauern als »Eigentum« besass, doch
8 4, II | begriffenen Kaufleute, Arbeiter, Bauern, Handwerker, Angestellten,
9 4, II | verdrängt.~Die Fesselung des Bauern an seine ökonomische Stellung,
10 4, III| Dagegen sind die Arbeit des Bauern und ihre Erfolge von ebenso
11 4, III| abgeholfen werden, wenn die Bauern testierten.~Allein das tun
12 4, III| die Differenziertheit des Bauern.~So dokumentiert sich überall
13 5, II | Arbeit der fronpflichtigen Bauern die Persönlichkeit und Bewegungsfreiheit
14 5, II | gegen das Auskaufen des Bauern ergehen, haben zwar wesentlich
15 5, II | mitgewirkt zu haben, daß dem Bauern ein Unrecht damit geschieht,
16 5, II | häufigen Zugeldesetzungen des Bauern im 18. Jahrhundert ihm allerdings
17 5, II | dem Lande steckte für den Bauern noch etwas ganz anderes
18 5, II | Heuermann ist verpflichtet, dein Bauern eine bestimmte Anzahl von
19 5, II | Tagelöhner; dafür erhält er vom Bauern Wohnung, Landpacht, Fuhren
20 5, II | Gleichstellung zwischen dem Bauern und dem Heuerling: dieser
21 5, II | Befreiung des untertänigen Bauern schloß sich in ganz Europa
22 5, II | die Zugeldesetzung für den Bauern bedeutete, einem allgemeinen
23 5, II | die Existenz des ärmeren Bauern, die das in abstracto ermittelte
24 6, III| traf dies vor allem den Bauern.~Gegen Ende des 17. Jahrhunderts
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