Kapitel, Teil
1 1, II | in Substanzen investierte Arbeitskraft betreffen - immer das Opfer
2 1, II | zeigt.~Um dieses Quantum Arbeitskraft, dessen Hingabe an und für
3 1, II | Suchens, die Aufwendung der Arbeitskraft, der Verzicht auf anderweitig
4 1, II | dahingestellt, wieso denn die Arbeitskraft zu einem Werte geworden
5 1, II | Ergebnisses bringt.~Auch die Arbeitskraft wird erst durch die Möglichkeit
6 1, II | Inhalte abgeben mag.~Sei die Arbeitskraft also auch der Inhalt jedes
7 1, II | unmittelbarer vergegenständlichter Arbeitskraft gegen ein geringeres Quantum (>
8 1, II | welchem indes andere - keine Arbeitskraft darstellenden - Umstände
9 1, II | während die einheitliche Norm Arbeitskraft, die ihre Diskrepanz ermöglicht,
10 1, II | entweder durch die Hingabe von Arbeitskraft, die den Gütervorrat objektiv
11 2, III| Wert der darin investierten Arbeitskraft.~Daß die Lokomotive wie
12 2, III| Idee, ohne die Material + Arbeitskraft niemals eine Lokomotive
13 4, I | schlechthin und mit ihrer gesamten Arbeitskraft dem Herrnhofe angehören,
14 4, III| steckt unmittelbar seine Arbeitskraft, es sind gleichsam Stücke
15 5, I | Verstümmelungsstrafen früherer Zeiten die Arbeitskraft des Delinquenten lahmlegt
16 5, III| Funktion ist -, sondern nur die Arbeitskraft Wert haben. Denn diese allerdings
17 5, III| Angelegenheit.~Denn da die Arbeitskraft sicher kein Wert wäre, wenn
18 5, III| Werte nicht Arbeit, sondern Arbeitskraft erzeugen und deshalb nur
19 5, III| Die Scheidung zwischen Arbeitskraft und Arbeit ist nur für die
20 5, III| mehr Werte, als in seiner Arbeitskraft, in Form der Unterhaltsmittel,
21 5, III| der Unternehmer die ganze Arbeitskraft um den Wert der letzteren
22 5, III| mir, man könnte, statt der Arbeitskraft die Arbeit als Wert bezeichnend,
23 6, II | damit bezeichnet, daß die Arbeitskraft eine Ware geworden ist.~
24 6, II | Schicksals der Arbeitsmittel und Arbeitskraft an ihrem Produkt.~Daß das
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