Kapitel, Teil
1 1, III| Wahrheit« im gewöhnlichen und substanziellen Sinne genügt oder nicht.~
2 1, III| indem sie überhaupt keine substanziellen Elemente mehr bestehen lässt,
3 1, III| Wirklichkeit verläuft, mit der substanziellen Existenz zu vereinigen,
4 2, I | offenbar dahin, das Geld als substanziellen Wertträger mehr und mehr
5 2, I | Elementen, die zwar in ihrer substanziellen Unmittelbarkeit einander
6 2, I | Zwecke dienstbaren Werte der substanziellen Geldform nicht bedürften,
7 2, II | Entwicklung des Geldes von seiner substanziellen zur relativistischen Bedeutung
8 2, II | seines anderweitigen, nämlich substanziellen Wertes willen.~Fehlt dagegen
9 2, II | Verhältnis zwischen dem substanziellen Eigenwert des Gel-des und
10 2, III| jede Erscheinung in einen substanziellen Kern und relative, bewegliche
11 2, III| das Leben ihren besonderen substanziellen Charakter bewahren und sich
12 2, III| solcher, daß nicht mehr in dem substanziellen Besitze, sondern in der
13 2, III| sich schließlich die alten substanziellen Ordnungen so weit aufgelöst,
14 2, III| Wertmessers sich von dem substanziellen Träger gelöst: die Rechenmünze
15 2, III| eingeschränkten Starrheit und substanziellen Festgelegtheit des Geldes
16 2, III| Fixiertheit, gingen aus ihrer substanziellen Eingeschränktheit in die
17 3, I | doch als einen realen und substanziellen Wert, das Geld aber, die
18 3, II | ohne Rücksicht auf ihren substanziellen Inhalt und ihre Begleiterscheinungen
19 3, II | Fehlen eines regulierenden substanziellen Zweckes, das bei der gleichmäßigen
20 4, I | knüpft - könnte man den substanziellen Fortschritt der Kultur nennen.~
21 5, I | wie ihr Kauf für Geld oder substanziellen Geldeswert.~Nun gilt auch
22 5, II | seiner »Freiheit« einen substanziellen Inhalt einbaue. Ganz so
23 5, II | wie eine Aufhebung jedes substanziellen Wertes.~Nun ist weder das
|