Kapitel, Teil
1 1, II | so hält dies doch nicht stand.~Denn einmal, was man in
2 1, III| Austausches zur Verfügung stand, und diese Relationen eine
3 2, II | Besitzer gegen den vorigen Stand sehr erheblich, da für die
4 2, III| Erscheinungen: der Zinsfuß stand außerordentlich hoch, so
5 3, II | die Wertreihe, in der er stand, schloß mit ihm ab.~Mobilien
6 3, II | an sich jenseits dieser stand.~So war es doch wohl nicht
7 4, I | Abhängigkeitsverhältnissen stand; um je wenigere aufeinander
8 4, II | galt: sie durften in den Stand der Freiheit treten, wenn
9 4, III| Wechselwirkung mit der Person stand, jedes ökonomische Engagement
10 4, III| naturalen Austauschverhältnis stand - die Arbeit beeinflussten.~
11 4, III| Erträgnis liefern sollte.~Er stand mit derselben entpersonalisierenden
12 4, III| halbe« Verhältnisse gab: so stand die Beziehung des Einzelnen
13 4, III| Interesse für den ganzen Stand geschaffen, das der beste
14 4, III| Klerus erst als einheitlichen Stand schufen.~Schon die Anfänge
15 4, III| Stellung des Grundbesitzes stand: die Veräußerung des Grundbesitzes
16 5, I | einem auffallenden Gegensatz stand.~So war damit zwar noch
17 5, I | Wergeldes für den bestimmten Stand ein für allemal festgesetzt
18 5, I | unverhüllteste Einsicht in den Stand seines Besitzes ermöglicht,
19 5, II | Bedeutung darin, daß ein vierter Stand da war, bzw. sich entwickelte,
20 5, II | höchsten persönlichen Freiheit stand.~Denn so sehr das Geld diese
21 6, III| Unterschied gegen den vorigen Stand macht sich auf jeder gesondert
22 6, III| Kapitalien billig borgen (in Rom stand der Zinsfuß halb so hoch
23 6, III| Schnelligkeit, mit der jedes den Stand verändernde Moment ergriffen,
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