Kapitel, Teil
1 1, I | Freilich, indem ein solcher reiner Sachgehalt gedacht wird,
2 1, I | solche vergessen ist, desto reiner ist die ästhetische Freude
3 1, II | dem entschiedensten Falle reiner Aktivität von der einen,
4 1, III| Glück und seine Höhen in reiner Absonderung von allem Leid
5 1, III| wertvollen werden, in sich in reiner Abstraktheit - durch sein
6 1, III| des Geldes ist, sich immer reiner zum Ausdruck dieser Relativität
7 1, III| Steigerung der Wirtschaft immer reiner und mächtiger an den Dingen
8 2, II | gegenseitige Einschränkung reiner Begriffe.~Bei alledem muß
9 2, II | diese Funktionen offenbar in reiner Wechselwirkung: auch die
10 2, II | die Wertseite der Dinge in reiner Abstraktion darstellt. Denn
11 2, II | Realität nur als Einschränkung reiner Begriffe ergreifen und begreifen,
12 2, III| so tritt seine Art um so reiner hervor, je kondensierter,
13 2, III| als ob jener Charakter reiner Quantität dies gerade verhindern
14 3, I | Inhalten gelöste und in reiner Quantität bestehende Charakter
15 3, I | negativer, aber besonders reiner Gestalt gegeben: der Wohlhabende
16 3, I | Geld umsetzbar ist und je reiner das Geld selbst zum Werkzeug
17 3, III| allgemeinen Begriff gilt, sein reiner Quantitätscharakter vor
18 3, III| werden.~Formlosigkeit und reiner Quantitätscharakter sind
19 4, I | Einsamkeit, der Anschein reiner Negativität ein irriger.~
20 6, I | Tauschhandlungen gleichsam in reiner Abgelöstheit und selbständiger
21 6, III| und unseren Zwecken nur reiner und restloser als die anderen
22 6, III| individuellere, andrerseits reiner sachliche Bewährung gestattet.~
23 6, III| so leer und abstrakt sein reiner Begriff ist, erscheint als
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