Kapitel, Teil
1 1, II | passiven Masse; für politische Parteien gilt allenthalben das Wort: »
2 1, II | der Beharrlichkeit der Parteien, aber nicht von der Sache
3 2, I | abteilte, worauf dann beide Parteien ihre Teile mit der Zunge
4 2, III| Verhältnis zwischen den beiden Parteien ist die im Mittelalter so
5 2, III| tritt zwischen die beiden Parteien eine dritte Instanz: die
6 2, III| Einzelnen zu divergenten Parteien, aber sie zeigen ihr Kraftmaß
7 3, I | die doch an sich für beide Parteien die gleich günstige oder
8 4, I | welche denselben für beide Parteien vorteilhaft machen: zu einer
9 4, I | Folge der gleichen Macht der Parteien, so ist dies einer der ungeheuersten
10 4, I | Austausch von jeder der beiden Parteien als ein völlig gerechter
11 4, I | der Tausch um Geld beiden Parteien eine Erhöhung ihres Befriedigungsniveaus,
12 4, I | in ein objektives, beiden Parteien ihre Verantwortlichkeiten
13 4, III| wie die der politischen Parteien zeigt allenthalben diesen
14 5, I | so indifferent über den Parteien; sogar das direkt entgegengesetzte
15 5, II | Geldleistungen dem Vorteil beider Parteien dienen kann, welche Steigerung
16 5, II | Bestand wenigstens eine der Parteien lebhaft interessiert ist.~
17 5, II | Leistung ist, macht es die Parteien leicht miteinander »gemein«.~
18 5, III| Stellung sozusagen über den Parteien, und stellt es auf die eine
19 6, I | der Dinge ist und allen Parteien sich gleichmäßig darbietet,
20 6, II | Subjekt andrerseits wie zwei Parteien sind, zwischen denen ein
21 6, III| es dessen Sinn, über den Parteien und den Konflikten ihrer
22 6, III| der Benutzung durch alle Parteien verweigert.~Das Geld ist
23 6, III| hängt das Interesse beider Parteien: der Geldnehmer, weil sie
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