Kapitel, Teil
1 1, I | sich schließlich im größten Maßstab: die Geisteswelt des klassischen
2 1, II | indirekter anwendbaren - Maßstab, der den Wert in wechselnden
3 1, II | nachher innerhalb dieser den Maßstab für deren übrige Inhalte
4 1, II | hier fehlt ihm der sichere Maßstab für den Tausch zwischen
5 1, III| sei es als schematischer Maßstab jenseits aller Greifbarkeiten,
6 1, III| usw.~So steht das Geld als Maßstab und Tauschmittel über den
7 1, III| Maß Getränk der gemeinsame Maßstab, dessen Vielfaches sich,
8 2, I | unmittelbar keine von ihnen zum Maßstab für die andere dienen kann;
9 2, I | ist.~Dass die Ware und ihr Maßstab gleichen Wesens sein müssen,
10 2, I | zwischen dem Objekt und dem Maßstab fordere, würde so freilich
11 2, I | da es keinen gemeinsamen Maßstab für beide, wie für qualitativ
12 2, I | da es keinen gemeinsamen Maßstab für sie gibt.~Keinem Quantum
13 2, I | Durchschnitt ja erst den Maßstab abgibt, an dem der einzelne
14 2, I | vorhanden ist, ihrerseits den Maßstab für die Beurteilung des
15 2, I | seiner ideellen Bedeutung als Maßstab und Ausdruck für den Wert
16 2, II | dem von früher gewohnten Maßstab schätzt, nach dem Preise
17 2, III| Schätzung der Werte als Maßstab ein Geld angewandt wird,
18 2, III| Silber entsprach und nur den Maßstab bildete, an dem der Wert
19 2, III| Geld selbst nur der ideale Maßstab für alle Vermögenswerte
20 4, III| weniger den unmittelbaren Maßstab der Entlohnung abgibt, sondern
21 5, III| herzuleiten. Auch wird dieser Maßstab selbstverständlich nicht
22 5, III| der personale Wert zum Maßstab der Werte überhaupt werden.~
23 6, II | haben wir eine Norm, einen Maßstab, eine ideell vorgebildete
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